Gemeinsames Archiv- und Krankenhausinformationssystem:
Der Münchner Klinikverbund hat ein neues IT-Projekt gestartet. Seit dem Januar nutzen alle fünf Kliniken des Städtischen Klinikums München ein standortübergreifendes Krankenhausinformationssystem (KIS) und ein gemeinsames Archivsystem. Zuvor hatten die einzelnen Standorte jeweils eigenständige SAP-Systeme, die jeweils mit einem standortübergreifenden Labor- und Radiologiesystem verbunden waren.
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Klinikum Saarbrücken:
Die Software von 14 Ambulanzen am Klinikum Saarbrücken wurde in einem zentralen Krankenhausinformationssystem (KIS) von iSoft zusammengefasst.
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Neues Bundeswehrkrankenhaus mit ziviler Unterstützung:
NACHRICHT Erstmals kooperiert mit der Ammerland-Klinik ein kommunales Klinikum mit einem Bundeswehrkrankenhaus. Ziel der neuen Kooperationsklinik in Westerstede ist es, Geschäftsprozesse zu vereinheitlichen und papierlos zu arbeiten. Dafür ist eine neue IT- und Kommunikationsstruktur nötig war.
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Basteln an der IT:
Siemens Healthcare und die Asklepios-Kliniken bauen ihre Zusammenarbeit bei der IT weiter aus: Das in bereits acht Standorten der Krankenhauskette implementierte Krankenhausinformationssystem (KIS) i.s.h.med soll durch weitere Komponenten leistungsfähiger werden.
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IT-Konsolidierung:
Zwei Kliniken in Halle, die Krankenhäuser St.Elisabeth und St. Barbara, konsolidieren ihr Krankenhausinformationssystem (KIS), das Laborsystem (LIS) sowie das Radiologiesystem (RIS) auf hochverfügbaren VM-Servern.
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Hospitalgesellschaft Jade-Weser:
Seit 1999 ist im St. Johannes-Hospital Varel das Krankenhausinformationssystem Orbis im Einsatz. Bis April 2008 ersetzt die Hospitalgesellschaft Jade-Weser auch in den Krankenhäusern St. Willehad-Hospital Wilhelmshaven und St. Bernhard-Hospital Brake ihre bisherigen Lösungen durch die Software von Agfa Healthcare. Die neue einheitliche IT-Lösung wird sukzessive mit dem Ziel der Bereitstellung einer ...
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Asklepios Kliniken setzen auf Server von Fujitsu Siemens Computers und Intel-Architektur:
Die Asklepios Kliniken in Hamburg haben ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) optimiert und standarisiert. Mit der Migration von Intel-basierten Applikationsservern von Fujitsu Siemens Computers und integrierter Microsoft SQL Datenbank will das Krankenhaus mehr Leistung bei der IT-Infrastruktur - und das bei geringeren Kosten. Die zentralen SAP-Anwendungen arbeiten jetzt nach eigenen Angaben mit ...
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SOA schafft Gerechtigkeit:
Der Einsatz von Service-orientierten Architekturen schafft für alle Systeme gleiche Voraussetzungen. Über eine gescheite Middleware und sauber definierte Services können CIOs ihre Systeme bald beliebig auswechseln. Das bringt Märkte durcheinander - etwa den der Krankenhaus-Software. Ein Interview mit dem SOA-Pionier in der Klinik, dem CIO am Klinikum Rechts der Isar, Udo Poth.
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Max Grundig Klinik :
Die Max Grundig Klinik wird ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) auf i.s.h.med umstellen. Außerdem hat die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom T-Systems den Neubau der Psychiatrischen Klinik in Uelzen komplett mit Informations- und Kommunikationstechnik ausgerüstet.
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Asklepios:
Seit Anfang 2005 gehört der Landesbetrieb Krankenhaus LBK in Hamburg der Privatklinikkette Asklepios. Für IT-Chef Uwe Pöttgen heißt das, die IT zu vereinheitlichen. Das Projekt „OneIT“ soll Ende des Jahres abgeschlossen sein.
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Bericht der Bundesärztekammer:
Seit Jahren schleppt sich die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte dahin. Jetzt zeigt ein Report der Bundesärztekammer auf, wie gespalten die Ärzte in dieser Frage sind.
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Thin Client-Technologie bei mobilen Anwendungen:
Das Pfalzklinikum für Neurologie und Psychiatrie in Klingenmünster setzt bei der Implementierung einer mobilen Strategie auf Infrastrukturprodukte von Fujtisu Siemens Computers (FSC). Die Klinik, in der jährlich mehr als 18000 Patienten sowohl stationär wie auch ambulant betreut werden, hatte bereits 1999 seine stationären PCs auf Thin Clients umgestellt. Jetzt soll auch bei mobilen Anwendungen auf ...
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Applikationen als neue Geschäftsmöglichkeit:
Auf immer wettbewerbsintensiveren Märkten müssen die Carrier nach neuen Geschäftsfeldern suchen. Deshalb haben viele von ihnen in Europa begonnen, Informations- und Kommunikationslösungen zu entwickeln, die speziell auf den Gesundheitssektor abgestimmt sind. Eine Studie von Infocom zeigt, dass insbesondere die Carrier in Spanien und Frankreich schon Lösungen speziell für das Privatkundensegment entwickeln ...
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Volker Lowitsch, CIO der Uniklinik Aachen:
INTERVIEW DER WOCHE: Seit sieben Jahren verantwortet Volker Lowitsch die IT in der Universitätsklinik Aachen. Seit der gelernte Mathematiker aus der Industrie zur Klinik kam, hat er die IT-Landschaft einmal komplett umgebaut - und nun SAP für die kaufmännischen, demnächst Lorenzo für die klinischen Prozesse und SAS für Datenanalysen im Einsatz.
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Björn Bergh kennt die Grenzen der Technik. Die IT-Abteilungen würden gerne mehr bieten, weil sie wissen, was nötig ist. Dann bleibt dem IT-Chef der Heidelberger Uniklinik nur der Ausweg Eigenentwicklung.
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Universitätsklinik Heidelberg:
Als erstes Krankenhaus weltweit lässt die Medizinische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg sowohl Vitaldaten der Patienten als auch Verwaltungsanwendungen über ein Netzwerk laufen. Bisher liefen Medizintechnik und IT nebeneinander her.
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Interview der Woche:
Wer mit neuen IT-Lösungen die Infrastruktur verändern möchte, trifft fast immer auf Widerstände. Diese Erfahrung machte auch Gunther Nolte, seit 2001 IT- und TK-Direktor beim Gesundheitsnetzwerk Vivantes. Vor drei Jahren schaffte er mit der Einführung des Krankenhausinformationssystems Orbis die dezentrale Struktur im Klinik-Verbund ab. Um Misstrauen abzubauen, lautet sein Motto: Gespräche, persönliche ...
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Elektronische Patientenakten:
Elektronische Patientenakten sollen die Dokumentation und Kommunikation im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern - und damit auch die Patientenversorgung. Vor kurzem startete die erste Stufe von "EPA.nrw", ein IT-Projekt der NRW-Landesregierung. Ziel ist es, Schnittstellen-Spezifikationen für interoperable elektronische Patientenaktensysteme zu entwickeln.
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Viele Vorteile durch drahtlose Anwendungen:
Mit dem Einzug moderner Kommunikationstechnik in Kliniken erschließt sich auch für drahtlose Anwendungen ein erhebliches Potenzial. In Westeuropa wurden im Jahr 2003 knapp 100 Millionen US-Dollar mit derartigen Produkten umgesetzt. Das folgt aus einer Studie von Frost & Sullivan.
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Die Dynamic IT-Lösung von Fujitsu Siemens Computers:
Die Herausforderung bestand beim Klinikum München in der Einführung eines neuen, zentralen SAP-Betriebs. Oberstes Ziel war die Vereinheitlichung der von den fünf Lehrkrankenhäusern stammenden SAP-Umgebungen auf einer leistungsfähigen und skalierbaren Plattform.
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Uwe Gansert, CIO, Klinikum der Stadt Ludwigshafen:
Uwe Gansert ist Mediziner, den es in die IT verschlagen hat. Das macht ihm die Abstimmung mit den Fachbereichen oft einfacher, doch es hat nicht nur Vorteile. Gansert vermisst gescheite Ansätze zur Vernetzung von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
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Healthcare-IT-Management:
Die Prozesse veranschaulichen, Visionen vermitteln, klare Ansagen machen und Projekt-Management beherrschen: Mit diesen Missionen ist Thomas Kleemann im Klinikum Ingolstadt unterwegs - als einer unter fünf Klinik-IT-Chefs in Deutschland, der wirklich CIO ist.
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IT und Medizintechnik finden nicht zueinander:
Siemens, GE Healthcare und andere Hersteller bieten bereits Software und Medizintechnik aus einer Hand, wie die Medizintechnikmesse Medica 2008 jetzt zeigt. CIOs in Kliniken sind allerdings oft noch nicht so weit: Medizintechnik und IT finden oft in getrennten Hemisphären statt. Die CIOs von der Klinik-Kette Vivantes, Rhön-Klinikum sowie Sana Kliniken und der Uniklinik Heidelberg berichten über ihre ...
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Deutsches Herzzentrum gibt Individualsystem auf:
Das Deutsche Herzzentrum Berlin steckt gerade mitten in der Umstellung seiner Individualsysteme auf eine Standardlösung samt Kommunikationsplattform. Von der technischen Seite gibt es bislang wenige Probleme, berichtet Reiner Petersen, der Leiter der Informationstechnik des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB). Treiber für die neue Lösung waren vor allem wachsende regulatorische Anforderungen, etwa ...
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GESUNDHEITSKARTE:
Die Knappschaft aus Bochum hat mit einem Piloten für die Gesundheits- und Heilberufeausweise begonnen – auf Basis der von Fraunhofer vorgeschlagenen Spezifikationen.
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Elektronische Signaturen und Zeitstempel zur KIS-Ergänzung:
Je lückenloser und schneller verfügbar medizinische Informationen sind, desto besser die Ausgangslage zur Behandlung. Dies erfordert die kontinuierliche Aktualisierung, Verdichtung und zentrale Bereitstellung von Daten - von Laborbefunden, über OP-Berichte, Arztbriefe bis hin zu Patientenakten.
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Bessere Perspektiven:
Der Leiter der Zentralen Einrichtung Informationstechnologie hat die Universitätsklinik Schleswig-Holstein verlassen und ist seit Anfang Oktober operativer Leiter IT bei der privaten Klinikgruppe Asklepios. Dort wird der gelernte Informatiker unter anderem die IT des Tagesgeschäfts koordinieren. Uwe Pöttgen wird Leiter der Zentralen Dienste IT bleiben.
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Universitätsklinikum Heidelberg hat eigenen Arzneimittel-Informationsdienst „AiD Klinik“ entwickelt :
Bereits seit 2003 arbeiten Ärzte am Universitätsklinikum Heidelberg mit digitalen Medikamentenrezepten. Dabei können sie auf ein webbasiertes Arzneimittel-Informationssystem zugreifen: Die datenbankgestützte Software „AiD Klinik“ verhindert, dass Patienten Medikamente in Dosierungen oder Kombinationen erhalten, die möglicherweise gefährlich sind. Der Datenbank-Check vor der Verordnung einer Arznei ...
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Umbau zur strategischen IT-Infrastruktur:
Mit dem Umstieg auf ein neues KIS entschied sich das Marienhospital Bottrop auch zu einer Neustrukturierung und Konsolidierung des gesamten Rechenzentrums. Ziel war es, für die zukünftigen Anforderungen an eine moderne und leistungsfähige IT-Infrastruktur gerüstet zu sein.
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IT-KOMPETENZ IM MITTELSTAND:
Der Begriff CIO ist in mittelständischen
Firmen noch weitgehend unbekannt. Die
Praxis zeigt: Die Akzeptanz kann nur steigen,
wenn IT-Leiter die IT-Prozesse des Unternehmens
neu definieren und gestalten.
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Artikel zum Thema "Krankenhausinformationssystem" im IDG-Netzwerk