IP-Infrastruktur:
Kühne + Nagel verlängert seinen Vertrag mit Orange Business Services um drei Jahre. Gegenstand des Abkommens ist eine komplett verwaltete, sichere, globale IP-Infrastruktur.
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Spezialanwendung für Automobil-Kunden:
Kühne + Nagel stattet sein neues Multifunktionslager im bayerischen Dingolfing mit einer branchenspezifischen Lagerverwaltung aus. Das System ist unter anderem auf die Belange der Kunden aus der Automobilindustrie zugeschnitten. Für sie kommissioniert und liefert der Logistikspezialist verschiedene Produkte Just-in-Sequence an das Fließband.
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Thomas Engel hat den Logistikkonzern verlassen:
Martin Kolbe (44) hat im November die Position des CIOs beim Logistikonzern Kühne + Nagel mit Sitz in Schindellegi bei Zürich übernommen. Zugleich wurde er Mitglied der Geschäftsleitung.
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T-Systems übernimmt Teile der IT:
Kühne & Nagel lagert wichtige Bereiche seiner IT an T-Systems aus. Für den Logistikdienstleister ist die Übergabe seiner Rechenzentren an die Telekom-Tochter Teil seiner IT-Konsolidierungsstrategie. Das teilte das Unternehmen mit. Zur Vertragslaufzeit und dem Volumen wurden keine Angaben gemacht.
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CIO von Kühne + Nagel:
Große Unternehmen brauchen große Standardlösungen? Nicht Kühne + Nagel. Die IT des Logistikkonzerns programmiert fast alles selbst - egal ob ERP oder CRM. Aus gutem Grund.
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Kühne + Nagel:
Kühne + Nagel erweitert seinen Vertrag mit Equant. Bereits seit dem Jahr 2000 betreut der Kommunikations-Dienstleister das Netz für mittlerweile 270 Niederlassungen des Logistikunternehmens.
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Thomas Cook, Kühne + Nagel, Windows 7:
Die neue November-Ausgabe des CIO-Magazins ist erschienen. Diese Themen finden Sie im aktuellen Heft.
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KÜHNE + NAGEL INTERNATIONAL AG:
Martin Kolbe (44) hat im November als Geschäftsführer die Position des CIOs beim Logistikonzern Kühne + Nagel mit Sitz in Schindellegi bei Zürich übernommen. Kolbe kommt von der Deutschen Post, wo er Bereichsvorstand und CIO der DHL Express Deutschland war. Seine Nachfolge regelte DHL intern mit Dirk Olufs, bisher Abteilungsleiter IT-Strategie und Planung. Bei Kühne + Nagel übernimmt Kolbe die Aufgaben ...
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Performance-Management:
Infrastruktur-Management ist nicht die Paradedisziplin von CIOs. 30 Prozent ihres Budgets stecken sie in das Monitoring der Hardware. Dabei entsteht fast die Hälfte der Fehler in den Anwendungen. Inzwischen setzen CIOs vermehrt auf Daten-Seismographen-Messpunkte im Netzwerk.
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IT-Strategien für das Unternehmen 2009:
Die wirtschaftlich mageren Zeiten haben IT-Entscheider zu Kurzschlussreaktionen verführt. Kurzlebige Quick-Wins dominierten den Alltag, Unternehmen vernachlässigten ihre IT-Strategien. "Nach dem wirtschaftlichen Turnaround revitalisieren Firmen jetzt ihren strategischen Fokus", erkennt Gartner-Analyst Robert Mack. Die Vernunft kehrt in die Unternehmen zurück - und ein wenig Zufriedenheit.
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Work Life Balance:
Loslassen ist nicht die Stärke von CIOs. Viele sind 80 Stunden pro Woche für den Job unterwegs, manche auch am Wochenende. Work Life Balance? Warum denn, der Job macht doch Spaß.
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AUSGABETRENDS:
In den Unternehmensleitungen sitzt das Geld für Investitionen
nicht mehr so locker wie in den vergangenen Jahren. Trotzdem treiben
CIOs strategische Projekte wie Web-basierte Anwendungen voran.
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Wo CIOs sich treffen:
Die Hilfe muss schnell kommen, genau aufs Problem passen und vertraulich sein. Das erwarten CIOs von Netzwerken. Die meisten Vereinigungen erfüllen diese Wünsche nur unzureichend.
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Wo CIOs sich treffen:
Die Hilfe muss schnell kommen, genau aufs Problem passen und vertraulich sein. Das erwarten CIOs von Netzwerken. Die meisten Vereinigungen erfüllen diese Wünsche nur unzureichend.
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Exklusiv-Studie für 2005:
Weltweite Standards, Auslagerung von Services, marktreife Funketiketten: Die Trends für 2005 fand das Beratungshaus Capgemini in einer Studie heraus, deren Vorabergebnisse CIO bereits exklusiv vorliegen. Für die von der Computerwoche ermittelten IT-Executives des Jahres 2004 sind dies bereits konkrete Projekte - keine Visionen.
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Hamburger IT-Strategietage 2004:
Die Transpondertechnik RFID steht noch vor dem Durchbruch, sagt Thomas Engel, CIO von Kühne und Nagel bei seinem Vortrag zum Thema "Globale Logistik und IT-Strategie". "Wenn jemand allerdings die Killerapplikation entwickeln sollte, nehmen die Transaktionen um den Faktor 10 zu", sagt Engel
voraus und schmunzelt über Transponder, die derzeit noch mit Barcode versehen sind.
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RFID und GPS beschleunigen Lieferung:
Fusionen und Übernahmen fordern die Logistikbranche heraus.Die IT muss gleichzeitig Alt-Applikationen integrieren und ersetzen. Und sie soll mit neuen Technologien wie Satellitensteuerung und Funketiketten die Profitabilität steigern.
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IT-Ausgaben:
CIOs stehen weiter auf der Kostenbremse. Auch für 2004 gilt: Die Unterstützung der Geschäftsprozesse ist das wichtigste strategische Ziel. Ohne Business Driver wird kaum noch ein Projekt realisiert. Viele CIOs sehen den Stellenwert der IT im Unternehmen schwinden.
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IT-Strategien:
Die Innovationszyklen in der IT haben sich enorm beschleunigt. Was gestern noch wie eine Lizenz zum Gelddrucken erschien, wird schon heute wieder aus den Plänen gestrichen. Negativer Effekt: Statt vorausschauender Planung sind häufig nur schnelle Reaktionen gefragt. CIOs verraten, wie sie mit dem Dilemma umgehen.
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Milliardär-Ranking:
Insgesamt 103 Einzelpersonen oder Familien in Deutschland verfügen über ein Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro. Wer zu den Gewinner und den größten Verlierern zählt.
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Analysten-Kolumne:
Prozess- und IT-Optimierung wird für die Transport- und Logistikbranche unumgänglich. Davon geht das Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) aus. Die Gründe liegen in der Globalisierung, Liberalisierung und Privatisierung des Marktes. Sie führen zu einem extremen Preis- und Leistungswettbewerb.
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Impuls für den Aufschwung:
Mehr als 600 Teilnehmer haben die zweiten Hamburger Strategietage besucht. Sie hörten unter anderem von sechs CIOs, wie IT den Wert eines Unternehmens steigern kann.
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Deutsche Post positioniert IT neu:
Die Deutsche Post hat ihren Outsourcing-Vertrag mit T-Systems verlängert. Dabei handelt es sich um eine Vereinbarung aus dem Jahr 2000, bestätigte ein Konzernsprecher. Zu Details wollte sich das Unternehmen jedoch nicht äußern. In Branchenkreisen wird der Vertrag als eine der größten Outsourcing-Vereinbarungen in diesem Jahr bezeichnet.
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Hamburger IT-Strategietage 2004:
Um den erhofften Konjunkturaufschwung auch von der Seite der Informationsverarbeitung zu unterstützen, müssen CIOs wieder stärker als Treiber von Innovation anstatt als reine Sparkommissare auftreten. Deshalb steht die IT als strategisches Unternehmens-Asset weit oben auf der Agenda der Hamburger IT-Strategietage 2004.
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Hamburger IT-Strategietage - Impulse für den Aufschwung:
Die Anmeldephase für die zweiten Hamburger IT-Strategietage am 19. und 20. Februar 2004 hat begonnen. Der Zuspruch ist mindestens ebenso so rege wie bei der Erstauflage in diesem Jahr. Unterdessen füllt sich die Liste der Referenten und Themen noch ständig auf
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E-LOGISTIK:
Im europäischen Servicemarkt für Transport und Logistik
erweisen sich Outsourcing und eLogistik-Services zunehmend
als Wettbewerbsvorteile. Die Anbieter orientieren sich
dementsprechend um. Ein aussichtsreiches Vorhaben, denn IDC
prognostiziert eine insgesamt solide Marktentwicklung.
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Hamburger IT-Strategietage 2004:
Der CIO als Innovationsmotor steht im Mittelpunkt der Hamburger Strategietage. Außerdem wird es um IT als strategisches Unternehmens-Asset gehen.
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Lothar Dietrich, Wolfgang Schirra:
Die wirtschaftliche Krise war heilsam. Jetzt spielt die IT auch im Management in der ersten Liga: Das ist das Kurzresümee des Buches über die IT und deren Wert an sich. Es ist schwer genug, den Wert der IT im eigenen Unternehmen zu bestimmen. Da kommen dann zahlreiche Beispiele namhafter CIOs wie etwa Thomas Engel von Kühne und Nagel, Jürgen Schröder von Schering oder dem langjährigen CIO von EADS ...
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