Hilfe durch Coaching:
Wer betriebsbedingt gekündigt wird, sollte die Vergangenheit abhaken und nach vorne schauen. Coaching und ein aussagekräftiges Zwischenzeugnis können helfen.
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Fehler machen, aber richtig!:
Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Job gebracht zu werden. Wir präsentieren Ihnen typische Management-Fehler, mit denen Sie die Sache zusätzlich beschleunigen.
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Kündigung provozieren:
Service Provider und ihre Kunden sind im Idealfall über lange Zeit verbunden. Doch mehren sich die folgenden Anzeichen, sollten Sie die Lage genauer analysieren.
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Arbeitgeberwechsel:
Knapp ein Drittel aller Beschäftigten lässt sich vom aktuellen Arbeitgeber zum Bleiben bewegen. Ob das klappt, hängt aber vor allem von der Unternehmensgröße ab.
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Körpersprache:
Manche Gesten sagen mehr als tausend Worte, besonders bei schwierigen Gesprächen im Job. Warum nicht nur der Ton die Musik macht, sondern auch die Körpersprache zählt.
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Statt Fehltagen:
Wer krank ist, sollte sich auskurieren. Doch jeder vierte Chef würde etwa Erkälteten lieber Arbeit im Home Office nahelegen, so eine Umfrage von LAB & Company.
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Unternehmenswechsel nach 10 Jahren:
Laut einer LinkedIn-Umfrage halten zwei Drittel der Berufstätigen ihre Karriere für nicht planbar. Und: Soft Skills sind wichtiger als Abschlüsse.
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Risiken vermeiden:
Gerichte in Deutschland beschäftigen sich mit Kündigungen aufgrund von Facebook-Äußerungen. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich das vermeiden.
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Jobwechsel:
Wann ist es Zeit, den Job zu wechseln? Berater und Coaches, die sich im Netzwerk Karriereexperten.com zusammengeschlossen haben, geben Antworten.
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Abschied vom Zeitmanagement:
Lothar Seiwert kennt man als Zeit-Management-Guru und Autor von Bestsellern wie "Simplify your life". In seinem Buch "Ausgetickt" widerruft er seine alten Thesen.
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Überwachungs-Software beim Mailverkehr:
"Ich sollte das was jetzt kommt wirklich nicht schreiben" ist einer dieser Zusätze, mit denen man brisante Mail-Inhalte entkräften möchte. Das Vorhaben geht häufig nach hinten los. So erregt man viel mehr Aufmerksamkeit und macht alles nur schlimmer. Im schlimmsten Fall kommt es zur Kündigung.
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Fehlerhafte Abrechnungen:
Acht Monate nach Betriebsstart zieht der US-Bundesstaat Kalifornien die Notbremse in dem Payroll-Projekt "MyCalPAYS". Das von SAP eingeführte System habe nie fehlerfrei gearbeitet, beklagt der oberste Controller.
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Über Fiducia IT:
Dienstleister Fiducia integriert den E-Postbrief in sein Bankverfahren Agree - Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken erhalten einen neuen Kommunikationskanal.
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Metro hat 2012 einen Gewinneinbruch erlitten. Zwei Tage vor der
Bilanzvorlage überraschen Konzernchef Koch und der Aufsichtsrat mit
einem Vorstandsumbau. Auch anderswo fallen Arbeitsplätze weg.
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Auf den künftigen ThyssenKrupp-Chefkontrolleur Ulrich Lehner wartet
eine der schwierigsten Aufgaben in der deutschen Wirtschaft. Der
Essener Industriegigant steht vor einem tiefgreifenden Umbau.
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Ratschläge und Fehler:
Wer Zusatz-Aufgaben übernimmt, Jobs schneller erledigt als andere oder Bereiche konsolidiert, sollte dafür mehr Gehalt fordern. Größter Fehler bei solchen Verhandlungen: mit Kündigung drohen.
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Nachlässe :
Während Softwarehersteller beim Lizenzpreis hohe Rabatte einräumen, zeigen sie sich bei der Wartung meist wenig verhandlungsbereit. Analysten berichten nun, dass selbst SAP mittlerweile auch an dieser Stelle Nachlässe gewährt.
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Stresstests bestehen:
Da hilft auch die beste Vorbereitung nicht: Gewiefte Personalchefs legen es darauf an, Bewerber auf ihre Stressresistenz zu prüfen. Unsere Kollegen von CIO.com haben aufgelistet, mit welchen Stolperfallen Sie beim Vorstellungsgespräch rechnen müssen und wie Sie ihnen entkommen.
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Genau hinschauen:
Wann sind Arbeitszeugnisse verdächtig? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Merkmale vor, anhand denen Sie "schlechte" von "guten" Zeugnissen unterscheiden können.
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Potenzialanalyse und Coaching:
Wenn Firmen qualifizierte Mitarbeiter suchen, nutzen sie selten das Potenzial im eigenen Haus. Coach Marion Genth verrät, wie man Talente intern entdeckt und fördert.
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6 wunde Punkte:
Von verlorenen Mengenrabatten bis zur Frage, wem nach der Kündigung Software-Lizenzen auf beruflich genutztem Privatgerät gehören: Bei BYOD lauern Kostenfallen.
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Personalführung:
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind erdrückend: Erfolgreiche Entscheidungen sind, vor allen Dingen wenn sie komplex sind, kollektiv und emotional-intuitiv geprägt.
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Dienst nach Vorschrift:
Die Folge sind Produktivitätseinbußen, die mit bis zu 138 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Das behauptet der Meinungsforscher Gallup.
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Blockade oder Kooperation:
Fachabteilungen geben immer mehr Geld für IT am CIO vorbei aus. CIOs machen sich deswegen zu Recht Sorgen. Doch statt auf Stur zu schalten, rät Thomas Heimann von Capgemini in seiner Kolumne zum Kooperieren.
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Soziale Netzwerke:
Deutsche Verbraucher sprechen Banken und Versicherungen in Sachen Datenschutz ihr Misstrauen aus. Jeder Zweite denkt, dass die Finanzbranche den Datenschutz in sozialen Netzwerken auf die leichte Schulter nimmt. Das ergab eine Studie von KWF Business Consultants.
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E-Crime-Studie:
Angriffe auf Firmen werden komplexer, professioneller, aggressiver. Aber die Prävention ist schwierig, teuer und oft mangelhaft.
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Datenschutzgesetz:
Google ja, Facebook nein. Ein neues Gesetz soll Regeln, was Arbeitgeber im Web über Bewerber recherchieren dürfen. Experten halten es für nicht ausreichend praxisnah.
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Sicherheit, Schutz, Posts:
Viele Unternehmen suchen mit Social-Media-Tools im Web nach persönlichen Daten von Bewerbern. Wie man sich dagegen schützt und wie man gelesen wird.
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Berufswechsel:
Ex-CIOs, die künftig als freie Consultants arbeiten wollen, sollten sich auf ein Fachgebiet spezialisieren. Tipps über potenzielle Kunden erhalten sie oft von Software-Verkäufern.
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Service Provider und ihre Kunden sind im Idealfall über lange Zeit verbunden. Doch mehren sich die folgenden Anzeichen, sollten Sie die Lage genauer analysieren.