Ohne Linux-Know-how bedienbar:
Der Ratinger McDonald’s Franchisenehmer Marcus Prünte Unternehmensgruppe (MPUG) setzt im Backend auf die "Simply-Linux"-Lösung von Collax.
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Stahlgruber migriert Cobol-Prgramme:
Stahlgruber hat seine Applikation für das Bestellwesen und die Disposition von einem Mainframe auf Linux-Server verlagert. Damit reduzierte Ersatzteile- und Autozubehör-Lieferant Unternehmen die Kosten der Anwendung um rund 70 Prozent und steigerte die Performance um ein Mehrfaches.
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Kleine Mittelständler wollen günstige und leicht administrierbare Infrastruktur-Server:
In kleineren mittelständischen Unternehmen ist IT-Fachwissen bisweilen dünn gesät. Möglichst einfach sollten daher auch die Infrastruktur-Server gestrickt sein. Das Angebot hat sich verbessert, doch nicht alle Produkte schneiden gleich gut ab. Das Beratungshaus Experton Group hat den Total Cost of Ownership (TCO) von vier Plattformen analysiert. Ergebnis: Multifunktionale und speziell auf die Anforderungen ...
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Eurogate-Konzern:
Eurogate hat an seinem Container-Terminal im Hamburger Hafen eine Cobol-Anwendung zur Containeradministration vom Mainframe auf Linux-Server migriert.
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Open-Source-Software erobert den gesamten Software-Stack:
Open-Source-Software breitet sich auf immer weitere Anwendungen wie Kommunikation, Collaboration sowie Content-Management und Business Intelligence aus. In vielen Unternehmen ist Open Source fester Bestandteil der Geschäftsstrategie. Software-Anbieter haben sich daher in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert.
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Weltweiter Server-Markt wächst langsam:
Zwölf Prozent der weltweiten Server sind mittlerweile Linux-Server. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2005 stieg der Umsatz in diesem Jahr um rund sechs Prozent auf 1,5 Milliarden US-Dollar. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens IDC.
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Geringere Kosten bei Virtualisierung:
Die Marktführerschaft von VMware ist unbestritten. Bis jetzt. Doch die Konkurrenz leistet zum Teil das Gleiche bei geringern Kosten.
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Groupware von Zarafa:
Zarafa-Chef Neuberger erklärt, wie er bei Groupware gegen Microsoft punkten will. Die Bundeszentrale für politische Bildung nutzt die Open-Source-Lösung schon.
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IDC zum Server-Markt: Fujitsu stürzt ab:
Die weltweiten Umsätze aus Server-Verkäufen stiegen im ersten Quartal 2011 stark an. Am meisten profitierte davon IBM, doch HP bleibt nach wie vor an der Spitze.
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Verwirrende Strategie der Anbieter:
2005 brachte eine Wende im Server-Markt. Zum ersten Mal setzten die Hersteller mit Windows-basierten Systemen mehr um als mit der Unix-Variante. Große Anbieter wie Sun, IBM oder HP lassen keine klare Strategie erkennen.
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Immer mehr Unternehmen investieren in das freie Betriebssystem:
Im vergangenen Jahr sind 21 Milliarden US-Dollar in Linux investiert worden. Bis 2011 soll sich die Zahl noch mehr als verdoppeln. Der Grund: Immer mehr Unternehmen nutzen das freie Betriebssystem für ihre Geschäftsanwendungen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens IDC.
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Linux:
Ende Januar stellte die META Group ihre Studie zur Entwicklung von Linux in Deutschland vor. Danach verlief die Adaption bislang noch sehr verhalten, doch die freie Software birgt das Potenzial den Markt der Betriebssysteme zu verändern. Voraussetzung dafür sind verlässliche TCO-Rechnungen und sichere Support-Konzepte.
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Betriebssysteme:
Microsoft ist Marktführer bei PC-Betriebssystemen, doch Apple kommt näher. Im Serverbereich jagt Red Hat mit seinem Linux-Betriebssystem IBM und HP Marktanteile ab - sagt eine Gartner-Studie.
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T-Systems ist beim Büroartikel-Riesen aus dem Rennen:
Lufthansa Systems, die IT-Service-Tochter der Lufthansa, übernimmt von Dezember an zentrale IT-Dienstleistungen für den Berliner Papier-, Büro- und Schreibwarenhersteller Herlitz. Lufthansa Systems löst den bisherigen Dienstleister T-Systems ab. Die neue Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Über das Vertragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.
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IBM muss 15 Prozent abgeben, HP und Dell zehn:
Obwohl Server im vergangenen Jahr billiger geworden sind, brach der Absatz mit der Wirtschaftskrise ein. Branchenriesen von IBM und HP über Dell und Sun bis Fujitsu/FSC mussten zweistellige Umsatzverluste hinnehmen. Das meldet der Marktforscher IDC.
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Server-Kosten um 80 Prozent gesenkt:
Mit Hilfe von Linux hat die Key Bank in Cleveland ihre IT-Kosten deutlich senken können. 2004 begann das Finanzinstitut, dass ein Kundenvermögen von 92,3 Milliarden US-Dollar verwaltet, seine Back-end Infrastruktur umzustellen. Das abgeschlossene Projekt hat nun Pilotcharakter für die gesamte Branche.
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Arvato:
Um sein Server-Management zu verbessern, setzt Arvato neben den bisherigen Virtualisierungs-Lösungen nun auch Virtuozzo zur zentralisierten Kontrolle der IT-Umgebung ein.
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Grid Computing für die Industrie:
Um George W. Bush in seinem Kampf gegen den Terrorismus beizustehen, kann ungenutzte PC-Leistung neuerdings im "Patriot Grid" bereitgestellt werden - etwa zur Simulation von Pockenimpfstoffen. In der Forschungswelt schon etabliert, könnte das Bündeln von Rechenpower auch für die Industrie wegweisend sein.
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Niedersachsen und Schleswig-Holstein setzen auf Pinguine:
Bundesweit ist Linux durchschnittlich auf fast einem Drittel der Server von Unternehmen und Behörden installiert. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Tech Consult gibt es beim Einsatzgrad von Open-Source allerdings regionale Unterschiede.
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Kostenvorteile schmelzen dennoch dahin:
Open-Source-Anwender gehen nur ein geringes Risiko ein, für Verletzungen des Urheber- oder Patentrechts belangt zu werden. Das verbleibende Restrisiko und die damit verbundenen finanziellen Konsequenzen sind überschaubar. Das hat Soreon Research in einem Modellfall durchgerechnet.
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Open-Source-Software im Unternehmenseinsatz:
Bei Datenbank- und Server-Anwendungen gibt es viele ausgereifte Produkte. In andere Softwarebereiche wie SystemManagement-Werkzeuge fließt Open Source eher selten ein. Hier müssen Anwender noch auf große, umfassende Angebote warten.
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Linux auf dem Vormarsch:
Mit Linux und Open Source Software senken Unternehmen massiv ihre Kosten und gewinnen zugleich an Unabhängigkeit von Hard- und Software-Herstellern. Linux ist auf Servern, Desktops und Großrechnern betriebsfähig. Erfahrungsberichte von Axa Tech, Westfleisch, OMV, Arvato Systems, der Stadt Schwäbisch Hall, der Polizei Niedersachsen und der Bundesversuchsanstalt für Landwirtschaft.
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Open Source:
Open Source Software erweist sich mittlerweile als strategische Option. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wo freie Software eingesetzt werden sollte. Sonst könnten die IT-Kosten deutlich zu hoch ausfallen.
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Berndes Kochgeschirr steckt Linux in den Topf:
Open-Source für Unternehmens-Desktops wird gern als halbgar bezeichnet. Nicht so beim Arnsberger Kochgeschirrhersteller Berndes. Dort reduziert Linux seit sechs Jahren die IT-Kosten um fast 50 Prozent.
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Radikale Migration bei VBG:
Die Verwaltung-Berufsgenossenschaft (VBG) hat ihre IT auf Open-Source-Produkte
umgestellt. Der Effekt: höhere Qualität der meisten IT-Services und deutlich
geringere Kosten. Das Projekt wird auf den Hamburger IT-Strategietagen vorgestellt.
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Referenten der Hamburger IT-Strategietage 2005:
Bernd Kieseler leitet das DV- und Informationswesen in der Hauptverwaltung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), und er macht das außergewöhnlich erfolgreich: Die Berufsgenossenschaft der Dienstleistungsberufe, die mit knapp 2.000 Mitarbeitern mehr als 500.000 Unternehmen mit gut 6,5 Millionen Beschäftigten versichert, hat auf einen Schlag 17 Prozent aus ihrem IT-Haushalt herausgebrochen – ...
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Marktzahlen von IDC:
Der Server-Markt hat im vierten Quartal des letzten Jahres deutlich zugelegt. Dabei zeigten insbesondere Linux-basierte Server ein Wachstum weit über dem Schnitt des Marktes.
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Mittelstand setzt auf Open-Source:
Die Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen, die ihre Desktops mit Open-Source-Software ausstatten, soll sich innerhalb der nächsten fünf Jahre weltweit auf dann 2,7 Millionen Unternehmen mehr als verdoppeln. Besonders starkes Wachstum erwarten die Analysten des IT-Consulters AMI in Asien und Europa.
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Utility Computing:
Benötigte Resourcen für ein neues Projekt lassen sich nur schwer vorhersagen. Idealerweise stehen Prozessorleistung und Speicherkapazität ohne langwierige Prozeduren genau dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden. Hier setzt Utility Computing an.
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Die wöchentliche CIO-Kolumne:
Letzte Woche hat sich der Münchener Stadtrat für eine Migration in die Linux-Welt entschieden - trotz eines nachgebesserten Angebots von Microsoft. Der Spiegel betitelt diese Entscheidung jetzt als "Mauerfall an der Isar", die Washington Post nennt es "The Munich Revolution", die CSU-Fraktion hält es schlicht für deppert. Alle drei haben Unrecht.
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