Trotz aller Kritik wurde Microsoft sein neues Betriebssystem Windows
8 in einem halben Jahr 100 Millionen Mal los. Allerdings lief der
Verkauf nach einem Schub in den ersten Monaten zuletzt deutlich
schleppender. Ein Update soll das Interesse wieder anheizen.
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Redmond (dpa) - Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 wurde
seit dem Start im Herbst über 100 Millionen Mal verkauft. Bis Ende
des Jahres werde es ein Update mit dem Arbeitsnamen Windows Blue
geben, teilte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag weiter mit.
Dabei wolle Microsoft auch Kundenwünsche berücksichtigen. Reller ging
aber nicht direkt auf Medienberichte ein, wonach die nächste Version
den ...
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Pools für Software-Lizenzen:
Aufwendiges Projekt im Software Asset Management: Basis ist die im Konzern zentralisierte Software-Beschaffung. Lizenzpooling sorgt für eine optimierte Nutzung.
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Preise, Lizenzen, Neuerungen:
Microsoft hat in Berlin den Startschuss für das neue Betriebssystem gegeben. Bilder von der Präsentation und der neuen Benutzeroberfläche.
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Windows 8, Server 2012, SQL Server 2012, System Center 2012:
Mit den neuen 2012er-Serverprodukten ändert Microsoft auch die Lizenzierung. Das gilt für Windows Server 2012 und auch für System Center 2012 sowie SQL Server 2012. Wer diese Produkte im Netzwerk einsetzt, muss bei der Lizenzierung einiges beachten. Wir haben die Neuerungen für Sie zusammengefasst.
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Lizenzbedingungen geändert:
VMware rüstet auf: Neue Produkt-Suiten, neuer Firmenchef und Abkehr von dem stark kritisierten Lizenzmodell vRAM. Man will die Position als Nr. 1 ausbauen.
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Microsoft schweigt zu Lizenzen:
Vor der Markteinführung geizt Microsoft mit Informationen zu Lizenzpreisen und Funktionen. Und auf wichtige Systemfunktionen darf nur der IE zugreifen.
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Forrester-Umfrage:
Oracle-Anwender wollen nicht auf Middleware Fusion umsteigen. Diese seien noch zu wenig ausgereift. Auch die Lizenz- und Wartungskosten sind ihnen zu teuer.
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Einsatzbereiche, Trends, Markt in Deutschland:
BI-Spezialanbieter machen Rekordumsätze. Mobile BI wird künftig der Mega-Trend sein, sagt eine Lünendonk-Studie.
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Private Tablets in Firmen:
Private Endgeräte zur Arbeit zuzulassen, spart nicht unbedingt Geld, warnt Gartner-Analyst David A. Willis. Lizenzkosten etwa dürfen CIOs dabei nicht übersehen.
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Darauf müssen Sie achten!:
Server-Virtualisierung kann Unternehmen viele Vorteile bringen. Doch es gibt Kosten- und Betriebsrisiken, die IT-Verantwortliche kennen sollten.
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Oracle gegen Usedsoft:
Der Europäische Gerichtshof hat grünes Licht für den Handel mit Gebraucht-Software gegeben. Lizenzen aufzuteilen ist aber nicht erlaubt.
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Apple arbeitet an einem Internet-Radio, stößt aber auf Widerstand in
der Musikbranche. Die Musik-Konzerne wollen der "Financial Times"
zufolge mehr Geld unter Hinweis auf das Milliarden-Vermögen des
iPhone-Anbieters.
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New York (dpa) - In Patentkrieg der IT-Industrie hat ein
US-Gericht Milliarden-Forderungen von Motorola und Google einen
Dämpfer verpasst. Ein Richter in Seattle sprach dem Handy-Pionier
Motorola, der inzwischen Google gehört, nur wenige Cent statt
geforderter Dollar-Beträge als angemessene Lizenzgebühren zu. Der
Windows-Konzern Microsoft, der die fraglichen Patenten in seinen
Geräte und Software ...
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Cambridge (dpa) - Mit dem Boom der Smartphones und Tablet-Computer
ist der Chip-Designer ARM weiter auf rasantem Wachstumskurs. Die
Technologie des britischen Unternehmens kommt im Großteil der mobilen
Geräte im Einsatz, während PC-Branchenführer Intel sich in dem Markt
immer noch schwer tut. Der Umsatz von ARM stieg im ersten Quartal im
Jahresvergleich um 28 Prozent auf 170,3 Millionen Pfund. Der ...
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Apple arbeitet an einem Internet-Radio, stößt aber auf Widerstand in
der Musikbranche. Die Musik-Konzerne wollen der "Financial Times"
zufolge mehr Geld unter Hinweis auf den Milliarden-Geldberg des
iPhone-Anbieters.
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Apple arbeitet an einem Internet-Radio, stößt aber auf Widerstand in
der Musikbranche. Die Musik-Konzerne wollen der "Financial Times"
zufolge mehr Geld unter Hinweis auf den Milliarden-Geldberg des
iPhone-Anbieters.
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Betrieb von SAP-Systemen:
In-Memory ist in SAP-Umgebungen nur ein kleiner Baustein - klassische Datenbanken bleiben noch lange unverzichtbar, so Günther Stürner von Oracle im Interview.
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Oracle vs. Usedsoft:
Jeder vierte Teilnehmer unserer Online-Umfrage hält wegen der unsicheren Rechtslage von Gebraucht-Lizenzen Abstand. Die Hälfte nutzt Second-Hand-Software schon.
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Droht mit dem 3D-Druck auch das Ende effizienter Waffenkontrollen?
Ein amerikanischer Student stellte den Bauplan seiner Pistole
"Liberator" am Montag für alle zugänglich ins Internet. Sie hat nur
ein Metall-Teil und ist damit kaum zu entdecken.
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Nachlässe :
Während Softwarehersteller beim Lizenzpreis hohe Rabatte einräumen, zeigen sie sich bei der Wartung meist wenig verhandlungsbereit. Analysten berichten nun, dass selbst SAP mittlerweile auch an dieser Stelle Nachlässe gewährt.
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6 wunde Punkte:
Von verlorenen Mengenrabatten bis zur Frage, wem nach der Kündigung Software-Lizenzen auf beruflich genutztem Privatgerät gehören: Bei BYOD lauern Kostenfallen.
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Einführung von SAP Finance:
600 Projektjahre, bis zu 160 Mitarbeiter: Mit diesen enormen Größen kalkuliert die KfW für ihre bis 2018 Jahre angelegte SAP Finance-Implementierung.
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Mbuf-Jahrestagung 2013:
Das Microsoft Business User Forum e. V. (mbuf) hält sich für die weltweit einzige unabhängige Anwendergemeinschaft auf Entscheiderebene. Mbuf-Vorstandsprecher Bernd Sengpiehl, CIO bei AEG Power Solutions, erklärt CIO-Chefredakteur Horst Ellermann die Selbstwahrnehmung.
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Input Management:
Der Versicherungskonzern Debeka modernisiert sein Input Management. Ein schwedischer Anbieter soll für höhere Prozess-Effizienz sorgen.
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Datenbank wechseln:
Wer ein SAP-System auf eine neue Datenbank portieren will, sollte auf die Kosten achten. Die In-Memory-Datenbank SAP Hana passt nicht für alle SAP-Lösungen.
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Stellensuche:
Bewerbungsexperte Jürgen Hesse erklärt, wie man mit schlechten Arbeitszeugnissen umgehen sollte, was Traumprinzen mit der Jobsuche zu tun haben und warum ein Bewerbungsfoto in Schwarz-Weiß besser ist.
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Die Wachstums-Schere in der IT-Branche öffnet sich immer weiter. Die
Giganten Google und Microsoft legten im vergangenen Quartal kräftig
zu. Der Chip-Konzern AMD wurde hingegen von der PC-Flaute überrollt.
Und IBM musste einen ungewohnten Dämpfer hinnehmen.
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Viele Unternehmen haben Mühe, ein ordentliches Lizenz-Management umzusetzen. Dabei ließe sich damit viel Geld sparen. Lesen Sie, wie Sie Software, Verträge und Lizenzen am besten verwalten.
Microsoft erhöht zum 1. Dezember die Preise für bestimmte Softwarelizenzen im Unternehmens-Umfeld. Damit passt der Konzern seine Preismodelle vor allem an die veränderten Nutzungsgewohnheiten bei mobilen Geräten an. Aber auch die Preise für eine Reihe von Office-Server-Produkten wolle Microsoft zum Teil kräftig steigern, berichtet die Microsoft-Kennerin Mary Joe Foley in einem Blog-Eintrag. So werde etwa die Bürosoftware Office 365 in verschiedenen Versionen deutlich teurer, die Abo-Gebühren der Online-Versionen dagegen sinken. Microsoft scheine seine Kunden überreden zu wollen, statt stationäre Software zu kaufen, lieber Abos für entsprechende Cloud-Services abzuschließen, schreibt Foley.
Trotz aller Kritik wurde Microsoft sein neues Betriebssystem Windows
8 in einem halben Jahr 100 Millionen Mal los. Allerdings lief der
Verkauf nach einem Schub in den ersten Monaten zuletzt deutlich
schleppender. Ein Update soll das Interesse wieder anheizen.