Artikel zum Thema "Media Markt" bei CIO.de

"Media Markt ist ein Sanierungsfall"

Notebooksbilliger-Chef von Wedemeyer:
Notebooksbilliger-Chef von Wedemeyer: "Aus strategischer Sicht halte ich Media Markt für einen Sanierungsfall", so der Notebooksbilliger-Chef. In den 80er Jahren sei das Konzept von Media-Saturn mit Großflächen, Billigangeboten und dezentraler Organisationsstruktur ein Geniestreich gewesen. Doch sei völlig unklar, wie sich die MSH-Geschäftsidee auf die Online-geprägte Einkaufswelt von heute anpassen lasse. » zum Artikel

IRW-News: DESTINY MEDIA

IRW-PRESS: DESTINY MEDIA: Destiny Media Technologies meldet globales Abkommen mit UMG Recording Services » zum Artikel

8 Trends für CRM der nächsten Generation

Social Media bis Big Data: 8 Trends für CRM der nächsten Generation (Foto: Ben Chams - Fotolia.com)
Social Media bis Big Data: Jahrelang war das Thema durch. CRM? Hab ich, kann ich, weiß ich schon. Doch durch Social Media bekommt die Sache neue Brisanz, so der CRM-Expertenrat. » zum Artikel

6 Social-Media-Skills für Chefs

Produzent, Dirigent, Architekt: 6 Social-Media-Skills für Chefs (Foto: Sylvain Bilodeau - Fotolia.com)
Produzent, Dirigent, Architekt: Social Media stellen Informations- und Kommunikations-Hierarchien in Frage. McKinsey gibt Tipps, wie erfolgreiche Führung vor diesem Hintergrund gelingt. » zum Artikel

ROI bei Social Media schwer zu messen

Strategie in 3 Schritten: ROI bei Social Media schwer zu messen (Foto: Kirill Kedrinski - Fotolia.com)
Strategie in 3 Schritten: Die Mehrheit der Unternehmen will die Kommunikation mit dem Endverbraucher via Social Media ausbauen - eine IBM-Studie zeigt die Hürden bei dem Ansinnen. » zum Artikel

CIOs nutzen Social Media kaum beruflich

B2B-Kontakt lieber direkt: CIOs nutzen Social Media kaum beruflich (Foto: MEV Verlag)
B2B-Kontakt lieber direkt: Wer IT-Chefs etwas verkaufen will, sollte das nicht via Social Media versuchen. Die meisten informieren sich laut PR-COM beruflich nicht auf diesen Kanälen. » zum Artikel

5 IT-Trends im Check

BYOD, Big Data, Cloud, Security, Social Media: 5 IT-Trends im Check (Foto: Tanja Jäckel - Fotolia.com)
BYOD, Big Data, Cloud, Security, Social Media: Wirtschaftsinformatiker von der FH Mainz klopfen in einem neuen Buch eine Reihe von IT-Trends auf ihre Perspektiven ab. » zum Artikel

Loewe-Chef wird CIO bei Media-Saturn

Oliver Seidl auch CFO: Loewe-Chef wird CIO bei Media-Saturn (Foto: Media-Saturn)
Oliver Seidl auch CFO: Der bisherige Vorstandsvorsitzende von Fernseherhersteller Loewe Oliver Seidl zieht als Finanz- und IT-Chef in die Geschäftsführung des Elektronikhändlers ein. » zum Artikel

Die 5 neuen Cloud-Modelle von Salesforce

Stoßrichtung Social Media: Die 5 neuen Cloud-Modelle von Salesforce (Foto: Salesforce)
Stoßrichtung Social Media: Das bisherige Cloud-Modell für CRM und interne Collaboration (Chatter) wird ausgedehnt: Vor allem Marketing, Vertrieb und Personalführung wandern in die Wolke. » zum Artikel

Wie Social Media die Medizin verändert

Boston Consulting Group: Wie Social Media die Medizin verändert (Foto: PatientsLikeMe)
Boston Consulting Group: Blutdruck-App oder Arztgespräch per Video: IT stärkt die Patienten und senkt Kosten im Gesundheitswesen, so die BCG. Noch sei der Markt im Experimentierstadium. » zum Artikel

MAN am erfolgreichsten auf Facebook

Index für DAX-Konzerne: MAN am erfolgreichsten auf Facebook (Foto: MAN)
Index für DAX-Konzerne: Ein neuer Index des Beratungsunternehmens Goldmedia zeigt Stärken und Schwächen der Facebook-Seiten von deutschen DAX-Unternehmen. » zum Artikel

Netzwerke: Trends und Technologien 2013

Virtualisierung, Software-Defined Networking und WLAN: Netzwerke: Trends und Technologien 2013 (Foto: Jetter AG)
Virtualisierung, Software-Defined Networking und WLAN: Technologien wie Virtualisierung, SDN und Next-Generation-WLAN prägen die IT-Netzwerke. Darüber hinaus steigt das Datenaufkommen durch die zunehmende Nutzung von Multimedia-Anwendungen enorm. Wir haben Netzwerkexperten nach den Trends und Technologien für das Jahr 2013 befragt. » zum Artikel

Das Social-Media-Marketing der Allianz

Mit Facebook nah am Kunden: Das Social-Media-Marketing der Allianz (Foto: Allianz)
Mit Facebook nah am Kunden: Auch ein Finanzdienstleister wie die Allianz verspricht sich einen nachhaltigen Marketing-Effekt von ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken. Die Allianz geht jedoch ihren eigenen Weg. » zum Artikel

Social Media wird vernachlässigt

Studie von Ernst & Young: Social Media wird vernachlässigt (Foto: Ernst & Young )
Studie von Ernst & Young: Online-Händler verstehen es noch nicht, auf die Verbraucher zuzugehen. Laut Ernst & Young kümmert sich die Branche zu wenig um Social Media. » zum Artikel

IT-Service-Markt brach 2012 zusammen

Schlechteste Zahlen seit 2002: IT-Service-Markt brach 2012 zusammen (Foto: sgursozlu - Fotolia.com)
Schlechteste Zahlen seit 2002: Für Anbieter von IT-Services war das vergangene Jahr das schlechteste seit 2002. Vor allem in Europa verliefen die Geschäfte schlecht. Immerhin: Für 2013 ist Besserung in Sicht. » zum Artikel

Gartner-Tipps für die Outsourcing-Strategie

Umgang mit Providern: Gartner-Tipps für die Outsourcing-Strategie (Foto: Gartner)
Umgang mit Providern: Die Analysten haben untersucht, wie sich Social Media, Mobile und Cloud annähern. Was Sourcing Manager beachten sollten, wenn sie ihre Strategie ausrichten. » zum Artikel

Die IT-Trends 2013

Gartner, IDC, PAC, Experton: Die IT-Trends 2013 (Foto: malexeum – Fotolia.com)
Gartner, IDC, PAC, Experton: Bestimmend bei den Trends 2013 sind die großen Vier aus dem Vorjahr: Mobile IT, Cloud Computing, Big Data und Social Media. Analysten von Gartner, IDC, PAC und Experton ändern ihre Prognosen kaum. » zum Artikel

Warum Big Data nur langsam zündet

Gartner, IDC, Experton & Co.: Warum Big Data nur langsam zündet (Foto: kts design - fotolia.com)
Gartner, IDC, Experton & Co.: Als Hype-Technologie verfängt Big Data nicht wirklich – darin sind sich Analysten einig. Zu vielfältig sind Hemmnisse wie Integrierbarkeit und Expertenmangel. » zum Artikel

PAC: Die 3 besten Workplace Manager

Atos, Computacenter, T-Systems: PAC: Die 3 besten Workplace Manager (Foto: FotolEdhar - Fotolia.com)
Atos, Computacenter, T-Systems: Die besten Anbieter von Workplace Management heißen Atos, Computacenter und T-Systems, urteilt Marktforscher PAC. Trends wie BYOD machen das Thema komplexer. » zum Artikel

Die 8 Workshops von Tallinn

Inkop 2012 in Estland: Die 8 Workshops von Tallinn (Foto: Detlef Menzel - Fotolia.com)
Inkop 2012 in Estland: Zum 16. Mal treffen sich vom 4. bis 7. Oktober 180 IT-Verantwortliche zur Inkop-Konferenz. Diesmal diskutieren sie in acht Workshops über die aktuellen CIO-Themen. Hier die Themenübersicht. » zum Artikel

Das vernetzte Auto ist längst Realität

Car IT: Das vernetzte Auto ist längst Realität (Foto: Rene Schmöl)
Car IT: Mit Smartphones und Tablets haben wir uns an die Mobilisierung der IT gewöhnt. Doch nun rollt eine neue Gattung auf uns zu: Die vernetzten Autos, die ans Enterprise Network angebunden werden wollen und Kontakt mit der Cloud suchen. » zum Artikel

xRM - das CRM der dritten Dimension

CRM goes Any-Relationship-Management: xRM - das CRM der dritten Dimension (Foto: Octus - Fotolia.com)
CRM goes Any-Relationship-Management: Die CRM-Zukunft heißt xRM. Das Besondere daran: xRM bildet nicht nur Kunden-, sondern "x"-beliebige Beziehungsgeflechte ab. Anwendungen gibt es schon. » zum Artikel

Die größten BI-Anbieter in Deutschland

SAS, Teradata & Co.: Die größten BI-Anbieter in Deutschland (Foto: iceteastock - Fotolia.com)
SAS, Teradata & Co.: Plus von 19 Prozent: Eine Lünendonk-Studie zeigt das wachsende Geschäft für auf Business Intelligence spezialisierte Anbieter - und die veränderte Rolle von BI. » zum Artikel

Bürger wollen härtere Datenschutzgesetze

Unisys Security Index: Bürger wollen härtere Datenschutzgesetze (Foto: Dustin Lyson - Fotolia.com)
Unisys Security Index: Nach einer Studie von Unisys will die Mehrheit der Bundesbürger strengere Sicherheitsregelungen. Dabei wollen sie deutsche Gesetze, keine EU-Vorgaben. » zum Artikel

10 wegweisende Consumer-Trends

Prognosen bis 2022: 10 wegweisende Consumer-Trends (Foto: Tanja Jäckel - Fotolia.com)
Prognosen bis 2022: Die Analysten identifizieren zehn Makro-Trends, die Technologie, Medien und Dienstleistungen in den kommenden zehn Jahren beeinflussen werden. » zum Artikel

Kein Konzept von Enterprise 2.0

Banken und Versicherungen: Kein Konzept von Enterprise 2.0 (Foto: Dream-Emotion - Fotolia.com)
Banken und Versicherungen: Beim Einsatz von Enterprise 2.0 fehlen der deutschen Finanzbranche Konzepte. Definition, Rollenbeschreibungen, Governance - Nachholbedarf in allen Punkten diagnostiziert zumindest der Frankfurter Berater Plenum. » zum Artikel

Die Pläne der Offshore-Anbieter

Tata, Infosys, Wipro, HCL: Die Pläne der Offshore-Anbieter (Foto: Hans Chris/istockphoto)
Tata, Infosys, Wipro, HCL: Seit Jahren schon sind die großen indischen IT-Dienstleister wie TCS, Infosys, Wipro und HCL in Deutschland vertreten. Doch der flächendeckende Erfolg blieb bislang aus. Jetzt reagieren sie mit Lokalisierung. » zum Artikel

GfK setzt In-Memory-Technologie ein

BI für Chart-Analysen: GfK setzt In-Memory-Technologie ein (Foto: Photosani - Fotolia.com)
BI für Chart-Analysen: Mit einem BI-System von Exasol können die Kunden von Media Control GfK International jetzt auf maßgeschneiderte Chart-Analysen zurückgreifen. » zum Artikel

Metro: Hier kocht der Chef wieder selbst

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Verkehrte Welt bei Deutschlands größtem Handelskonzern Metro: Vorstandschef Olaf Koch muss das schlechteste Ergebnis der Firmengeschichte präsentieren und strotzt dennoch vor Selbstbewusstsein. "Wir müssen uns nicht verstecken", sagte er am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf und legte nach. "Wir haben alles im Griff. Wir werden gestärkt aus dem Jahr 2012 hervor gehen." » zum Artikel

Die große Furcht vorm Shitstorm

Duzen statt siezen, schnell antworten und ja nicht zu förmlich schreiben: Deutsche Unternehmen wollen in Sozialen Netzwerken um Käufer werben - und sind mit den Usern oft überfordert. Manche Marken mussten schon Männer zu Schönheitsköniginnen küren. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Media Markt" im IDG-Netzwerk
 

Bringen wir die Eingangsthese gleich auf den Punkt: Die Bankenbranche steht vor einem gravierenden Umbruch, der die bisher fast ausschließlich provisionsorientierte Vertriebsstruktur in Frage stellt. Soziale Netzwerke wie Facebook & Co. beschleunigen den Wandel. Einerseits verdeutlichen sie den massiven Vertrauensverlust in der Finanzindustrie. Des Weiteren stellen gut informierte Verbraucher im Netz nicht nur das bisherige Geschäftsgebaren in Frage. Die Kunden fordern auch mehr aktive Beteiligung und transparente Produkte. Davon können einerseits „offene“ Banken profitieren. Andererseits stellt sich die Frage nach dem richtigen Weg zur Umsetzung einer konsistenten Social Media -Strategie in der Finanzkommunikation. Der Clou besteht nicht nur in der Frage, in welcher Weise die sozialen Medien in Verbindung mit einer intelligenten Analyse der Geschäftsprozesse dazu beitragen können, die Transparenz und Beteiligung der Crowd s zu befördern. Märkte sind Menschen Mehr noch: Wie lassen sich sowohl Innovationsprozess und Produktgestaltung sinnvoll auf den Kopf stellen? Aber nicht in der grauen Theorie, sondern durch harte und schmerzhafte Erfahrungen in der Praxis. Dazu bedarf es zunächst einer Social Media -Strategie, die sich an „aussagefähige“ Analyse- und Prognosesysteme andockt. Dazu bedarf es intelligenter Voting -Systeme, die Bedarf und Nachfrage der Stakeholder rund um die Uhr erfassen und ausbalancieren. Schließlich könnten die Anleger selbst mitbestimmen, welche Vorhaben finanziert und welche Kredite an wen vergeben werden. Der Plattformbetreiber wird natürlich die Bonität prüfen und auch noch ein Auge darauf haben, welche Vorhaben aussichtsreich sind. Aber das hierarchische Unternehmen rückt in den Hintergrund und lässt stattdessen den Teilhabern mehr Spielraum. In der Praxis ist dieses Vorhaben gleichwohl nicht leicht umzusetzen und keineswegs nicht mit Werkzeugen von der Stange zu lösen. Der Markt wird es aber schon richten. Denn Märkte sind Menschen. Und Menschen führen (offene, manchmal auch konfliktreiche) Gespräche. Transparenz und Selbstbestimmung Zentral in der Vorbereitung von zielgerichteten Aktivitäten in der Finanzkommunikation mit unterschiedlichen Stakeholder sind deshalb die Aspekte Transparenz und Selbstbestimmung , durch die mithilfe von Social Media im Zeitalter der deutlich stärker am Kundenwohl orientierten „Bank 2.0“ die Nutzer selbst bei der Gestaltung von Bankprodukten mitwirken, etwa um die Geldströme produktiv und nah am Puls der realen Wirtschaft zu platzieren. Social Media in einem schlüssigen Kreislauf in der Finanzkommunikation bedeutet dabei, sich unmittelbar auf die vom Anwender erstellten Inhalte einzulassen. Diese Maßgabe gilt nicht nur für Banken, sondern auch für jedes andere klein- und mittelständische Unternehmen – und erst recht für Konzerne. Die Ausgangsfragen: Wem vertrauen die ihr Menschen an, wie wird das Geld gewonnen? Wer vermehrt es mit welchen Mitteln? All dies sind Fragen, die im Netz immer wieder gestellt werden. Mehr Glaubwürdigkeit entsteht erst durch Transparenz und aktive Beteiligung, gerade im Bankwesen. Die Bank nimmt den Kunden ernst und kommuniziert auf Augenhöhe. Social Media ist demzufolge keine Technik, sondern eine permanente Aktion, um die Gespräche zwischen Bank und Kunden auf gleicher Augenhöhe zu unterstützen. Überzeugen statt überreden Starre Hierarchie wird somit durch einen Geist der zwar nicht immer gleichberechtigten, jedoch moderierten Kooperation abgelöst. Märkte sind Gespräche mit offenem Ausgang. Kommunikation, Austausch von Argumenten, Zuhören. Das Motto: Überzeugen statt überreden. Und wenn dies nicht gelingt, dann lässt man den Kunden halt wieder von dannen ziehen. Er ist später vielleicht einmal dankbar für die Freiheit und kehrt zurück, sofern die Grundlage für neues Vertrauen geschaffen wird. Eindeutig ist auch: Wenn die Facebook -Filiale oder die Website in der integrierten Finanzkommunikation am Ende nur aus einer Weiterleitungsfunktion auf die eigenen Webseiten der Bank bestünde, dann hätte der Anwender am Ende dadurch nicht viel gewonnen. Außer, dass er zum Werbevehikel der interaktiven Bankenwirtschaft mutiert. Wichtig ist etwas anderes: Banken und Unternehmen können von den sozialen Netzwerken lernen, wie man auf Augenhöhe der Zeit kommuniziert und sich vernetzt. Die Serie im Überblick: Social Media - Teil 1: Bewegung in der Bankenbranche (4. März 2013) Social Media - Teil 2: Hat der Bankberater immer recht? (11. März 2013) Social Media - Teil 3: Banken auf der Höhe der Zeit (18. März 2013) Social Media - Teil 4: Wertschöpfung dank Social Layer (25. März 2013) Lothar Lochmaier arbeitet als Freier Fach- und Wirtschaftsjournalist in Berlin. Er ist Autor des Buches Die Bank sind wir - erschienen im Heise-Verlag. Lochmaier betreibt zudem das Blog Social Banking 2.0 - der Kunde übernimmt die Regie . Kontakt über lochmaier(at)gmx.de. Weitere Beiträge von Lothar Lochmaier: Social Trading - Teil 1: Soziales Netzwerk ersetzt Provision? (4. Februar 2013) Social Trading - Teil 2: Inwiefern ist eToro wirklich sozial? (11. Februar 2013) Social Trading - Teil 3: Markttrends, Akteure und Strukturen (18. Februar 2013)  Social Trading - Teil 4: Wie intelligent ist der Schwarm? (25. Februar 2013) Crowdinvesting - Teil 1: Ein Trend macht Schule (7. Januar 2013) Crowdinvesting - Teil 2: Benchmarks im Vergleich (14. Januar 2013) Crowdinvesting - Teil 3: Die C-Klasse etabliert sich (21. Januar 2013) Crowdinvesting - Teil 4: Durchbruch der magischen Schallmauer (28. Januar 2013) Autor: Lothar Lochmaier
Die Zwei-Marken-Strategie in der Schweiz hat sich nicht bewährt: Der Media-Saturn-Konzern wird dort demnächst einschneidende Veränderungen vornehmen.
Im Prozess um Korruption und Schmiergelder bei Media Markt hat das Landgericht Augsburg weitere Urteile erlassen. Wegen Beihilfe wurden sechs Angeklagte zu Bewährungsstrafen verurteilt.

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
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