Oliver Seidl auch CFO:
Der bisherige Vorstandsvorsitzende von Fernseherhersteller Loewe Oliver Seidl zieht als Finanz- und IT-Chef in die Geschäftsführung des Elektronikhändlers ein.
» zum Artikel
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Verkehrte Welt bei Deutschlands größtem
Handelskonzern Metro: Vorstandschef Olaf Koch muss das schlechteste
Ergebnis der Firmengeschichte präsentieren und strotzt dennoch vor
Selbstbewusstsein. "Wir müssen uns nicht verstecken", sagte er am
Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf und legte nach. "Wir
haben alles im Griff. Wir werden gestärkt aus dem Jahr 2012 hervor
gehen."
» zum Artikel
Metro hat 2012 einen Gewinneinbruch erlitten. Zwei Tage vor der
Bilanzvorlage überraschen Konzernchef Koch und der Aufsichtsrat mit
einem Vorstandsumbau. Auch anderswo fallen Arbeitsplätze weg.
» zum Artikel
Notebooksbilliger-Chef von Wedemeyer:
"Aus strategischer Sicht halte ich Media Markt für einen Sanierungsfall", so der Notebooksbilliger-Chef. In den 80er Jahren sei das Konzept von Media-Saturn mit Großflächen, Billigangeboten und dezentraler Organisationsstruktur ein Geniestreich gewesen. Doch sei völlig unklar, wie sich die MSH-Geschäftsidee auf die Online-geprägte Einkaufswelt von heute anpassen lasse.
» zum Artikel
Ratschläge von Wolfgang Lux:
Der frühere CIO von Media-Saturn Wolfgang Lux hat ein Buch über Innovationen im Handel geschrieben. Doch CIOs werden zu wenig im Unternehmen unterstützt.
» zum Artikel
DUISBURG (dpa-AFX) - Nach einem Milliardenverlust im vergangenen
Jahr will der Metro-Großaktionär Haniel seine Risiken
künftig breiter streuen und und plant deshalb Zukäufe vor allem aus
dem Dienstleistungssektor. "Handel haben wir wahrlich genug", sagte
Haniel-Chef Stephan Gemkow den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX
am Montag im Anschluss an die Bilanzpressekonferenz. Ihn
interessierten Unternehmen ...
» zum Artikel
T-Systems, IBM, CSC & Co.:
Zwei widersprüchliche Trends prägten das Jahr: steigender Preisdruck und wachsende Umsätze. T-Systems, IBM, Accenture, CSC und Capgemini im Kurzcheck.
» zum Artikel
Im Rahmen der Metro-Bilanzkonferenz wurden Spekulationen über eine Wachstumsdelle bei Redcoon, Media-Saturn-Tochter und Elektronikversender, bestätigt. Gleichzeitig ist Media-Saturn zu einem ernstzunehmenen Online-Player geworden.
Seit Januar 2013 ist Simone Büber-Monath kaufmännische Geschäftsführerin beim regionalen Telefon- und Internetanbieter M-net . Die 43-Jährige übernimmt die Position von Jürgen Ferstl, der das Unternehmen zum 31. Dezember 2012 auf eigenen Wunsch verlassen hatte. Ihre berufliche Karriere begann Büber-Monath beim Südwestrundfunk (damals: Südwestfunk). Ab dem Jahr 1992 war sie 4 Jahre lang als Referentin in Baden-Baden tätig. Die Diplom-Betriebswirtin verließ die öffentlich-rechtlichen Medien und wechselte als Controller zu Starwatch Navigation GmbH & Co. KG und etwa ein Jahr darauf zur ProSieben Television GmbH als Leiterin des Kostenmanagements. Für über 4 Jahre übernahm sie im Jahr 1999 die kaufmännische Leitung bei der Produktionsfirma SevenSenses GmbH und begleitete ab 2004 für die ProSiebenSat.1 Media AG die Zusammenführung mit dieser Tochtergesellschaft. Ein weiteres Jahr blieb sie als Leiterin Controlling bei der ProSiebenSat.1 Produktion GmbH. 6 Jahre bei Media-Saturn Büber-Monath war zuletzt über 6 Jahre als Chief Financial Officer (CFO) von Tochterfirmen innerhalb der Media-Saturn-Holding GmbH tätig. Nach der MediaOnline GmbH und der Media-Saturn e-Business GmbH folgten 3 Jahre in Ungarn bei Media Markt Saturn Holding Magyarország Kft. Seit dem Jahr 2012 ist sie zurück in Deutschland und arbeitete vor ihrem Wechsel zu M-net ebenfalls als CFO für die Tochtergesellschaften 24-7 Entertainment GmbH und Redcoon GmbH. Die M-net Telekommunikations GmbH versorgt seit dem Jahr 1996 als Netzbetreiber große Teile Bayerns sowie den Großraum Ulm. Autor: Andrea Wieland
Die erstmals gemeldeten Amazon-Umsatzzahlen für Deutschland haben in der Handelswelt für ein Erdbeben gesorgt, doch MSH-Chef Horst Norberg fürchtet den Online-Primus nicht: "Amazon verkauft ja nicht nur Elektrogeräte", so Norberg in einem Interview.