Artikel zum Thema "Microsoft" bei CIO.de

Troubleshooting für Office 365

Fehlersuche und Lösungen: Troubleshooting für Office 365 (Foto: Microsoft)
Fehlersuche und Lösungen: Wenn Outlook zickt, sich das Smartphone nicht an das E-Mail-Konto anbinden lässt oder die Clouddienste von Office 365 Probleme bereiten, dann können folgende Tools und Maßnahmen bei der Lösung helfen. » zum Artikel
  • Thomas Joos

Das können Microsofts neue Tablets

Microsoft Surface 2 mit Windows 8.1: Das können Microsofts neue Tablets (Foto: Microsoft)
Microsoft Surface 2 mit Windows 8.1: Microsoft stellt die zweite Generation der Surface-Tablets vor: Beide laufen mit Windows 8.1 und versprechen deutliche Verbesserungen gegenüber den Vorgängern. » zum Artikel

Microsoft startet Verkauf von Windows 8.1

Microsoft Betriebssystem: Rund ein Jahr nach dem Start von Windows 8 legt Microsoft nach. Nach dem schwachen Anlauf soll die neue Version 8.1 nun rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft die Nachfrage nach PCs, Notebooks und Tablets wieder etwas beleben. » zum Artikel

Business-Apps für Windows 8

Microsoft, Sage, SAP: Business-Apps für Windows 8 (Foto: violetkaipa - Fotolia.com)
Microsoft, Sage, SAP: Tablets mit Windows 8 erfreuen sich insbesondere im professionellen Umfeld stark wachsender Beliebtheit. Dies mit gutem Grund, lassen sich so doch besonders Business-Anwendungen gut mobilisieren. Vorausgesetzt, die zugehörigen Apps stehen zur Verfügung. » zum Artikel
  • Yvonne Göpfert

Microsoft verschenkt Windows an Smartphone-Hersteller

Windows für 0 Dollar: Microsoft legt in der Aufholjagd bei Smartphones und Tablets einen Zahn zu. » zum Artikel

Wie Satya Nadella das Windows-Erbe retten will

Microsoft-Chef: Microsofts goldene Jahre scheinen vorbei. Mit Apple und Google sind in einer Welt von Smartphones und Tablets aggressive Rivalen aufgetaucht. Doch der neue Microsoft-Chef Satya Nadella will ihnen nicht so einfach das Feld überlassen. Er kämpft um das Windows-Erbe. » zum Artikel

Microsoft frischt Windows und Windows Phone auf

Windows-Startmenü kehrt zurück: Microsoft frischt Windows und Windows Phone auf
Windows-Startmenü kehrt zurück: Windows-Nutzer waren nicht immer zufrieden mit Microsofts Ideen. Das PC-Betriebssystem verwirrte mit einer neuen Touch-Oberfläche. Das Smartphone-Betriebssystem hinkte mancherorts hinterher. Nun werden Windows und Windows Phone verbessert. » zum Artikel

Microsoft will Umstieg von Windowx XP belohnen

Rabatt-Aktion: Microsoft will Nutzern von Windows XP mit einer Rabatt-Aktion den Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem schmackhaft machen. » zum Artikel

Ex-Microsoft-Manager will weltgrößter Cannabis-Händler werden

Jamen Shively: Ein ehemaliger Microsoft-Manager will künftig mit dem Handel von Haschisch Karriere machen. » zum Artikel

Office für iPad bekommt Druckfunktion

Microsoft: Office für iPad bekommt Druckfunktion (Foto: Microsoft)
Microsoft: Die ersten Office-Apps von Microsoft für das iPad können noch nicht drucken. Das soll aber natürlich nicht so bleiben. » zum Artikel
  • Thomas Cloer

Neuer Microsoft-Chef ordnet Führungsteam neu

Schlüsselpositionen neu besetzt: Der seit knapp zwei Monaten amtierende Microsoft-Chef Satya Nadella krempelt den Software-Konzern weiter um. Er besetzte am Montag gleich mehrere Schlüsselpositionen neu. » zum Artikel

Microsoft ändert Datenschutz-Regeln

Nach Kritik: Microsoft will sich nach massiver Kritik stärker mit Einblicken in Nutzerdaten zurückhalten. » zum Artikel

Die weiblichen Top-CIOs

Microsoft, Siemens IC, Deutsche Börse: Die weiblichen Top-CIOs (Foto: SGL Carbon)
Microsoft, Siemens IC, Deutsche Börse: Microsoft Deutschland hat eine, Versicherer Axa und die Deutsche Börse auch: Die Rede ist von weiblichen CIOs. Wir stellen die wichtigsten vor. » zum Artikel
  • Christiane Pütter
    Christiane Pütter


    Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Microsoft Office ab sofort auch als iPad App

Word, Excel und Powerpoint im App Store: Microsoft Office ab sofort auch als iPad App (Foto: iTunes/Microsoft)
Word, Excel und Powerpoint im App Store: Microsoft-Chef Satya Nadella setzt erste Akzente. Der Windows-Riese soll ein Anbieter von Cloud-Diensten sein, der für seine Kunden über das Netz auf allen Geräten da ist. » zum Artikel

Windows XP wird Geschichte - und ein Sicherheitsrisiko

Microsoft Betriebssystem: 14 Jahre sind in der Software-Industrie eine Ewigkeit. Microsofts Betriebssystem Windows XP ist mit diesem Alter reif für die Mottenkiste. Mit Auslaufen des Supports steht XP für Kriminelle wie ein Scheunentor offen. » zum Artikel

Start-ups präsentieren sich auf Microsofts Demo Night

Auf Investoren-Suche: Neun Start-ups aus der ersten Gründerklasse von Microsoft haben am Dienstag in Berlin mit einer Präsentation ihrer Geschäftsideen um die Gunst von Investoren geworben. » zum Artikel

Die Nieten und Trümpfe von Microsoft

Windows 8.1, Phone, CRM & Co.: Die Nieten und Trümpfe von Microsoft (Foto: Microsoft)
Windows 8.1, Phone, CRM & Co.: Windows 8.0/8.1 hat noch nicht gestochen. Dafür hat Microsoft mit dem Windows Phone und Office 365 echte Trümpfe in der Hand, wie Marktbeobachter meinen. » zum Artikel
  • Werner Kurzlechner
    Werner Kurzlechner

    Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin. Schwerpunktmäßig kümmert er sich um die Themenfelder BI und IT-Projekte. Neben CIO war und ist der Wirtschaftshistoriker für CFOWorld sowie Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.


Microsoft schnüffelte in privaten E-Mails

Suche nach Informationsleck: Ausgerechnet mitten in der Aufregung über die NSA-Überwachung bringt sich Microsoft in die Schusslinie. » zum Artikel

Nokia: Deal mit Microsoft verzögert sich

Handy-Sparte: Microsoft arbeitet schon seit vergangenem September an der Übernahme der Handy-Sparte von Nokia. Jetzt dauert es noch mindestens einen Monat länger als geplant. » zum Artikel

Microsoft erweitert MDM-Lösung Intune

iOS-7-Unterstützung, neue Funktionen: Microsoft erweitert MDM-Lösung Intune (Foto: Microsoft)
iOS-7-Unterstützung, neue Funktionen: Intune, die Cloud-basierte MDM-Lösung von Microsoft hat ein Update erhalten. Verbessert wurde unter anderem die Unterstützung für iOS 7 von Apple. » zum Artikel

Cloud-Dienste mit Preisabschlägen

Microsoft und Google: Mit deutlichen Preisabschlägen und neuen Angeboten werben Microsoft und Google vor allem um private Kunden für ihre Cloud-Produkte. » zum Artikel

Microsoft verschenkt Windows-Phone-Lizenzen

Indien: Zwei indische Smartphone-Hersteller dürfen Microsofts mobiles Betriebssystem Windows Phone einem Medienbericht zufolge nutzen, ohne Lizenzkosten zu bezahlen. » zum Artikel

Microsoft mottet Windows XP ein

Countdown läuft: Insgesamt 13 Jahre war das Betriebssystem Windows XP nun auf dem Markt und gehört damit zu den Dinosauriern der PC-Branche. Ab dem 8. April wird es von Microsoft nicht mehr unterstützt - und könnte zum Einfallstor für Hacker und Viren-Angriffe werden. » zum Artikel

Die Cloud über den Wolken

Microsoft Dynamics - Convergence 2014: Die Cloud über den Wolken (Foto: Alexander Roth)
Microsoft Dynamics - Convergence 2014: Neuigkeiten von Microsofts Kunden- und Partner-Messe zu allen Dynamics-Produkten (ERP und CRM) Convergence 2014: Cloud, Mobility und Social Media. » zum Artikel
  • Alexander Roth

Microsoft macht PR-Haudegen zum Strategiechef

Mark Penn: Wer mit dem Wechsel an der Microsoft-Spitze sanftere Töne vom Software-Riesen erwartet hat, wird eines Besseren belehrt: Ein umstrittener PR-Krieger aus der Washingtoner Politszene wird als Chefstratege den Kurs mitbestimmen. » zum Artikel

Tony Bates und Tami Reller verlassen Microsoft

Stühlerücken: Seit Satya Nadella an mehreren internen Konkurrenten vorbei die Microsoft-Spitze erklomm, wurde mit dem Abschied einiger unterlegener Kandidaten gerechnet. Jetzt geht laut US-Medien der ehemalige Skype-Chef Tony Bates. » zum Artikel

Microsoft könnte bei Dailymotion einsteigen

Orange verkauft Minderheitsanteil: Orange, ehemals France Telecom, will seine Minderheitsbeteiligung an Dailymotion verkaufen. Ein möglicher Käufer ist Microsoft. » zum Artikel
  • Thomas Cloer

Globale ERP-Systeme im Überblick

Internationale Produktstrategie der ERP-Anbieter: Globale ERP-Systeme im Überblick (Foto: ag visuell - Fotolia.com)
Internationale Produktstrategie der ERP-Anbieter: Im Zuge der Globalisierung machen immer mehr Anbieter ihre ERP-Systeme für den internationalen Einsatz bei ihren Kunden fit. Wie die führenden ERP-Hersteller dabei aufgestellt sind und welche Implementierungs-Methodik sie verfolgen, lesen Sie hier. » zum Artikel
  • Jürgen Mauerer

Microsoft kündigt Windows 8.1 Update an

Mobile World Congress 2014: Microsoft kündigt Windows 8.1 Update an
Mobile World Congress 2014: Microsoft hat am Vortag des Mobile World Congress in Barcelona über ein Update für Windows 8.1 informiert. Demnach wird der Fokus auf mehr Bedienerfreundlichkeit für Tastatur und Maus gelegt. » zum Artikel
  • Christian Vilsbeck

Microsoft schließt neue Partnerschaften

Gegen Cyberkriminalität: Microsoft schließt neue Partnerschaften (Foto: buchachon - Fotolia.com)
Gegen Cyberkriminalität: Im weltweiten Kampf gegen Cybercrime will Microsoft stärker mit der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), der europäischen Polizeibehörde Europol und dem Finanzdienstleister FIS zusammen arbeiten. » zum Artikel
  • Simon Hülsbömer
    Simon Hülsbömer
    Simon Hülsbömer verantwortet redaktionell leitend die Themenbereiche IT-Sicherheit, Web und Datenschutz. Außerdem betreut der studierte Media Producer ab und an die iPad-Ausgaben der COMPUTERWOCHE. Aufgaben als Online-News-Aushelfer, in der Traffic- und Keyword-Analyse, dem Content Management sowie die inoffizielle Funktion "redaktioneller Fußballexperte" runden sein Profil ab.


Artikel zum Thema "Microsoft" im IDG-Netzwerk
 

Aus Sicht von Gartner ist der Markt für Unified Communications -Lösungen in den vergangenen 12 Monaten weiter gereift und wird allmählich Mainstream. An der Positionierung der einzelnen Anbieter hat sich indes nur wenig geändert: Wie bereits im Vorjahr liegt Cisco im Leader-Segment vorne und konnte sogar seine Position gegenüber dem Zweitplatzierten Microsoft etwas ausbauen. Dritter ist Siemens Enterprise Communications (SEN, seit 15. Oktober 2013: Unify ). Gartner bewertet die Münchner, was die Ausgereiftheit ihrer Vision ( Completeness of Vision ), etwas besser als Microsoft , gleichzeitig schafft es das Unternehmen aber nicht so gut, diese im Markt umzusetzen ( Ability to Execute ), schlechter ab. Leicht abgeschlagen auf vierter Stelle sehen die Marktforscher weiterhin Avaya , das Unternehmen konnte sich aber etwas hinsichtlich seiner "Vision" verbessern. Auch in den Nachbarquadranten gibt es kaum spürbare Veränderungen: Einziger Visionär ist laut Gartner der kanadische Anbieter Mitel , während IBM , NRC , Alcatel-Lucent und Huawei (in dieser Rangfolge) weiterhin als Herausforderer bewertet werden. Als Nischenanbieter sehen die Marktbeobachter Interactive Intelligence , ShoreTel , Aastra und - weit abgeschlagen - Toshiba . Wie alle "magischen Quadranten" ist allerdings auch dieses Gartner -Ranking mit Vorsicht zu genießen: Viele Bewertungsaspekte sind nur etwa für Großunternehmen, die weltweit operieren, relevant. Außerdem sehen die Analysten vieles stark durch die Nordamerika-Brille. Auf die Praxis der Marktforscher, sich die Studie von einem oder mehreren Playern aus dem Leader-Quadranten nach Erstellung finanzieren zu lassen, soll hier gar nicht erst eingegangen werden. Bewertungsgrundlage und Einzelergebnisse Um für eine Bewertung im Magic Quadrant Unified Communications überhaupt in Frage zu kommen, muss ein Hersteller Angebote in sechs Bereichen aufweisen: Sprache und Telefonie, Audio-, Video- und Web-Conferencing-Lösungen (auch über Partner), Messaging (unter anderem Integration von E-Mail und Voice-Mail), Presence und Instant Messaging , Client-Software für verschiedene Umgebungen sowie Anwendungen mit integrierten Kommunikationsfunktionen. Zusätzlich wird gefordert, dass die UC-Lösung in mehreren Regionen einschließlich Nordamerika, Europa und Asien angeboten wird und der Anbieter einen Mindestumsatz von 150 Millionen Dollar im Enterprise-Geschäft und fünf Referenzen (drei Kunden, zwei Partner) für sein UC-Portfolio vorweisen kann. Bei den Einzelbewertungen spielt dann auch noch eine entscheidende Rolle, wie reibungslos der Wechsel zwischen einer On Premise -, Hybrid- und Cloud-basierenden Lösung möglich ist, oder wie es um die weltweite Verbreitung sowie das Service- und Reseller-Netz bestellt ist. Last, but not least betrachtet Gartner auch die finanzielle Situation der UC-Anbieter, wobei sich natürlich Firmen mit anderen Geschäftsbereichen leichter tun, etwa Cisco , IBM , Microsoft oder Huawei . 1. Aastra Laut Gartner sollen Unternehmen die Aastra -Suite in Betracht ziehen, wenn sie besonderen Wert auf kostengünstige Telefonie und UC-Funktionen legen und es in ihrer Region Aastra -Partner gibt. Die Marktforscher weisen jedoch darauf hin, dass einige Features wie Web Conferencing nicht angeboten werden. Firmen, die ihre bestehenden TK-Anlagen von Aastra in Richtung UC migrieren wollen, sollten prüfen, inwieweit ihre aktuelle Umgebung zur breiteren Ausrichtung von Aastra passt, einschließlich des BluStar -Clients. Stärken: Aastra schafft es laut Gartner besonders in Europa, die installierte Basis zu seinem Vorteil zu nutzen und bietet allgemein eine niedrigere TCO im Vergleich zu anderen Anbietern. Aastra setzt auf offene Standards, um die Integration in andere UC-Lösungen und eine weite Zahl von SIP-Endpunkten zu unterstützen. Gefahren: Obwohl Aastra weitere Distributoren hinzugewinnen konnte, ist der Marktanteil für sein UC-Produkt in Kernmärkten wie Nordamerika weiterhin begrenzt. Einige Partner haben laut Gartner nur begrenzte Erfahrung, was den Support von UC-Funktionen betrifft. Gartner warnt außerdem vor finanziellen Herausforderungen in den nächsten Jahren. Zum einen müsse Aastra mit der schwachen Konjunktur in Ländern wie Italien, Spanien, Benelux oder Skandinavien zurechtkommen, wo die Company einen hohen Marktanteil vorweisen kann. Zum anderen sehen die Marktforscher die Strategie des Herstellers kritisch, Wachstum durch Übernahmen zu erzielen. Aastra müsse seine Investitionen in Forschung und Entwicklung erhöhen, um die verschiedenen Lösungen zu integrieren. 2. Alcatel-Lucent Laut Gartner sollten Unternehmen die OpenTouch -Suite evaluieren, wenn sie auf der Suche nach einer vollständigen software-basierten UC-Suite sind. Voraussetzung sei jedoch, dass Alcatel-Lucent ausreichend Service und Support in der Region gewährleisten kann. Stärken: OpenTouch bietet eine komplette Multi-Party-, Multi-Device- und Multimedia-fähige UC-Suite mit einem wettbewerbsfähigen TCO, die als komplette Lösung oder Teile einer Multivendor-Lösung genutzt werden kann. Die Enterprise-Produkte erstrecken sich von physikalischen oder virtuellen Umgebungen für Provider und Unternehmen. Dies könnte sich laut Gartner günstig für Cloud-basierte, hybride oder On Premise -Angebote erweisen und das Vordringen in bestehende Märkte ermöglichen, etwa Nordamerika, wo sich die lokalen Lösungen bislang noch so gut bewährt hatten. Gefahren: Während Alcatel-Lucent Enterprise-Segment selbst Profite schreibt, steht das Engagement der Muttergesellschaft laut Gartner erneut in Frage, da diese das Enterprise-Geschäft als Unterbereich des Focussed Business Segment einstufe. Die Wahrnehmung von Enterprise als Kerngeschäft und strategische Business Unit verwässere sich damit, so die Analysten. Laut Gartner geben die Finanzergebnisse von Alcatel-Lucent die schwierigen Marktbedingungen in den vergangenen 12 Monaten (sinkende Umsätze, rückläufige Profitabilität und negativer Cashflow) gut wieder. Immerhin habe der Konzern seine Schulden refinanziert und plane nun eine Umstrukturierung mit dem Ziel, die Kosten bis Jahresende um 1,25 Milliarden Dollar zu senken. Dennoch sollte man bei rund 6,7 Milliarden Dollar Schulden (Stand: Ende März 2013) ein Auge auf die Finanzen des TK-Ausrüsters haben. 3. Avaya Laut Gartner kommt Avaya Aura als UC-Lösung in Frage, wenn Unternehmen heterogene Umgebungen (Systeme, Services oder Geräte) verbinden müssen oder bereits hohe Anschaffungen in Avaya -Equipment getätigt haben, das nun in Richtung einer UC-Lösung der nächsten Generation migriert werden soll. Stärken: Telefonie und Call-Center sind laut Gartner nach wie vor zentrale Elemente im Avaya -Portfolio: Die Stärke und Bekanntheitsgrad der Marke in diesem Bereich helfen Avaya, seine Sichtbarkeit zu behalten, während die Company ihr gesamtes UC-Portfolio weiter verstärkt und die Wettbewerbsposition im entstehenden Software- und Cloud-Markt verbessert. Den Analysten zufolge hat Avaya außerdem seine Integrationsmöglichkeiten erweitert, was Multivendor-Lösungen einschließlich der Nutzung zusammen mit Microsoft Lync erleichtert. Gefahren: Laut Gartner erhält Avaya gemischte bis negative Bewertungen von Kunden für seinen Support durch Vertriebspartner. Da das Unternehmen zunehmend Richtung indirekter Vertrieb gehe, müsse es hier nacharbeiten. Avaya muss laut Gartner weiterhin zeigen, dass es sich neben Telefonie- und Callcenter-Lösungen auch für eine steigende Annahme und bessere Marktdurchdringung für das gesamte UC-Portfolio interessiere. Avaya muss mit seinen Plänen voranschreiten, seine verschiedenen Clients für Flare Experience , Scopia , Aura und one-X zu konsolidieren, um User-Experience und Qualität zu verbessern. Avaya verbuchten in den letzten vier Quartalen einen kontinuierlichen Umsatzrückgang, wenn gleich die Marge dank Kostensenkungen relativ stabil blieb. Der Schuldenstand liegt laut Gartner mit 6,1 Milliarden Dollar relativ hoch, auch wenn Avaya eine Refinanzierung geglückt ist. 4. Cisco Laut Gartner sollten Unternehmen eine UC-Lösung von Cisco in Betracht ziehen, wenn sie nach einer umfänglichen Netzwerklösung mit integrierter UCC-Suite Ausschau halten. Cisco ist außerdem attraktiv für große und international tätige Konzerne, die solide Sprach- und Videofunktionalitäten benötigen, sowie für Firmen, für die ein vollständiger Support mit UC-Clients für alle führenden mobilen Plattformen essenziell ist. Stärken: Cisco bietet laut Gartner eine vollständige UC-Suite mit solider, weltweit skalierbarer Unterstützung für IM/Presence, Video, Telefonie und verschiedene Conferencing-Möglichkeiten. Zusätzlich ist die komplette UC-Funktionalität auch für die führenden mobilen Plattformen verfügbar. Außerdem ist Cisco dank seines großen Kundenstamms bei Datennetzen und der weltweit starken Basis an Vertriebs-, Service- und Integrationspartnern gut bei den Entscheidungsträgern für UC-Lösungen positioniert. Cisco bietet über Carrier und Dienstleister attraktive hybride oder Cloud-basierte Lösungen an (UCaaS). Die Hosted Collaboration Suite (HCS) basiert dabei auf der gleichen Software wie On Premise -Lösungen. Gefahren: Gartner zufolge berichten Kunden, dass das Cisco -Portfolio nach wie vor sehr komplex und schwer zu verwalten sei. Als ein Effekt davon erhalte man nur schwer klare Angaben zur benötigten Konfiguration und dem dafür aufgerufenen Preis. Außerdem berichteten Gartner -Kunden regelmäßig, sie würden dazu gedrängt werden, auch die Netzinfrastruktur und teilweise sogar Lösung für das Rechenzentrum (UCS) bei Cisco zu kaufen, um einen optimalen UC-Einsatz zu ermöglichen. Obwohl das Lizenzsystem Cisco's Unified Workspace Licensing (CUWL) attraktive Preisnachlässe biete, sollten Nutzer ihre Anforderungen genau nach ihrem Bedarf ausrichten. Außerdem warnt Gartner vor einem 5-Jahres-Vertrag beim Software-Support ( Cisco Unified Communications Software Subscription ) - 3 Jahre würden viel besser zu den meisten Planungs- und Update-Zyklen passen. Die Tatsache, dass das Netzwerkgeschäft von Cisco nach wie vor stark hardwarelastig sei, behindert die Wettbewerbsfähigkeit der Cisco Collaboration Technology Group als Softwareanbieter. 5. Huawei Laut Gartner sollten Unternehmen Huawei in Betracht ziehen, wenn sie eine umfängliche Netzwerklösung mit integrierten UCC-Funktionen suchen. Sie sollten aber sicherstellen, dass es vor Ort Support gibt. Huawei ist am besten in China und einigen Ländern in der Asien-Pazifik-Region, dem Nahen Osten, Osteuropa, Afrika und Südamerika vertreten, der Support in anderen Regionen muss geprüft werden. Stärken: Huawei erzielte im Jahr 2012 etwa 35 Milliarden Dollar Umsatz, wächst weiterhin stark, hat einen großen Kundenstamm und kann seine Stärken im Netzwerk- und Server-Bereich ausspielen. Die Lösungen reichen von Carriern, über Großkonzernen bis hin zu kleinen und mittelständigen Unternehmen rund um den Globus. Der Anbieter baut die Bereiche Enterprise Networking und Mobile Devices sowie deren Präsenz weiter aus. Laut Gartner macht Huawei außerdem Fortschritte dabei, seine Anwesenheit und das Partnernetz in EMEA und Nordamerika zu erweitern. Gefahren: Laut Gartner tun sich Unternehmen möglicherweise schwer, die Fähigkeiten des umfangreichen Kommunikationsportfolio und das Support-Modell zu verstehen. Grund dafür seien häufig die kulturellen Unterschiede, da die meisten weltweiten Regionen direkt von China aus verwaltet werden. Gegenüber Huawei herrscht in einigen Regionen ein gewisses Misstrauen - beispielsweise in den USA. Da der Konzern nicht an der Börse notiert ist, sind Einblicke in die finanzielle Situation zudem schwierig. Um in solchen Märkten erfolgreicher zu werden, müsse der Anbieter mehr tun, um das Vertrauen der Entscheidungsträger zu gewinnen, so Gartner . 6. IBM Laut Gartner sollten Unternehmen IBM Sametime in die engere Auswahl nehmen, wenn sie bereits  Produkte  und Dienstleistungen von Big Blue einsetzen und diese stärker ausnutzen wollen oder ihnen die Social Business -Strategie von IBM gefällt. Für Firmen, die TK-Systeme verschiedener Hersteller verwenden und einen gemeinsamen UC-Client suchen, komme dabei Sametime Unified Telephony in Frage. Unternehmen, die Sametime mit einem Standard-kompatiblen Telefonie- Server  nutzen wollen, empfiehlt Gartner ausdrücklich Sametime Unified Telephony Lite . Stärken: Als Anbieter von Social Software -, Web Conferencing -, Analyse- und Content Management -Produkten bietet IBM Kunden die Möglichkeit, ihre UC-Lösungen in zahlreiche Umgebungen zu integrieren. Die starke Marke IBM , das Partner-Netz und die Servicesparte unterstützen Sametime dabei, noch mehr Sichtbarkeit im Markt zu erlangen und auf deren Basis Branchenlösungen zu entwickeln. Mit seiner Vision hinsichtlich Collaboration und Social Business sowie die entstehenden Cloud-Lösungen bewegt sich der Anbieter deutlich in Richtung Next Generation UCC . Gefahren: Laut Gartner kann IBM nach wie vor nur eine begrenzte Zahl von UC-Installationen, insbesondere mit Telefoniefunktion, vorweisen. So habe es die Mail-Plattform IBM Notes nicht geschafft, ausreichend Telefoniegeschäft mit Sametime einzufädeln. Auch der Plan, die On Premise -Lösung Sametime mit der Cloud-basierenden IBM SmartCloud for Social Business zu verbinden, hat sich laut Gartner noch nicht zu einem attraktiven Angebot entwickelt. Der PBX-neutraler Ansatz von IBM Sametime hat Gartner zufolge einige gute Punkte, dennoch haben die führenden UC-Lösungen im Markt inzwischen alle eine Telefoniefunktion voll integriert. IBM weise damit einen Nachteil für alle Unternehmen auf, die eine Single Vendor -Lösung suchen. 7. Microsoft Laut Gartner sollten Unternehmen, die ihre IT stark nach der  Office -Familie ausrichten wollen, den Einsatz von Microsoft Lync in Betracht ziehen und begreifen, welche Auswirkungen die Lösung auf ihre Geschäftsprozesse und die Produktivität ihrer Mitarbeiter haben kann. Firmen, die auch Telefonie und Video mit Lync umsetzen wollen, legen die Analysten jedoch nahe, sich über die Einschränkungen der Lösung und die Anforderungen an die Infrastruktur bewusst zu werden. Außerdem sollten sie klären, wie Filialen unterstützt werden können und wie sie falls benötigt weltweit Support von Drittanbietern erhalten. Stärken: Microsoft Lync verzeichnet weiterhin starke Zuwächse im Markt und ist für eine große Zahl von Unternehmen attraktiv. Laut Gartner wird die UC-Lösung in vielen Fällen zunächst wegen ihrer Instant Messaging -, Presence- und Web Conferencing -Funktionen genutzt, daraus ergebe sich häufig schrittweise nachfolgend der Einsatz von Telefonie und Video für spezielle Arbeitsgruppen oder Regionen. Die Integration von Skype in Lync schafft ein attraktives Modell für B2B- und B2C-Collaboration. Gartner zufolge berichten Unternehmen, dass sich Funktionen von Lync schnell in Geschäftsprozesse und -anwendungen integrieren ließen. Oft würden diese neuen Funktionen auch durch Lync -Erweiterungen von einer wachsenden Zahl von Microsoft -Partnern in diesem Bereich bereitgestellt. Gefahren: Gartner zufolge haben bislang nur wenige IT-Verantwortliche ihre PBX in Lync -Installationen komplett abgeschafft. Typischerweise komme Lync -Telefonie nur bei einem Teil der Mitarbeiter zum Einsatz, während Instant Messaging und Web Conferencing weiter verbreitet sei. Dieses Szenario, verbunden mit einer unbekannten Roadmap für Lync Online -Telefonie und einem schwachen Angebot zur Aufrechterhaltung der Verbindung in Zweigstellen, deutet an, dass die meisten Unternehmen eine Hybridlösung wählen sollten. Nach Darstellung von Gartner -Kunden werden nach wie vor mehrere Partner für ein Lync -Deployment (zum Beispiel für Telefonie, Gateways und Server) benötigt, was die Preisfindung und -vergleich für Service und Support erschwert. Dem Analystenhaus zufolge gibt es auch Befürchtungen von Kunden, die Bündelung von Diensten wie Exchange , Lync , Sharepoint , Skype oder Yammer , kombiniert mit proprietären Protokollen führe längerfristig zu einem Vendor-Lock-in und stark eingeschränkten Wahlmöglichkeiten. 8. Siemens Enterprise Communications (SEN - mittlerweile: Unify) Laut Gartner kommt OpenScape von SEN für Unternehmen in Frage, die nach einer Standard-basierenden, vollständigen und preiswerten UC-Suite suchen, die - falls notwendig - auch über Lösungen von Drittanbietern erweitert werden kann. Stärken: Laut Gartner ist OpenScape eine ausgereifte, voll funktionsfähige, rein software- und SIP-basierende UC-Lösung, Teile des Portfolios sind auch einzeln erhältlich. Die Suite bietet vielfältige Integrationsmöglichkeiten mit Collaboration- und Business-Anwendungen, etwa von IBM , Microsoft und Google und unterstützt eine Reihe von Clients. Wegen des frühen Starts in den Markt für rein softwarebasierten UC-Lösungen hat sich das OpenScape -Portfolio laut Gartner über viele Jahre hinweg als vollständige und skalierbare Lösung bewiesen. Dieses Angebot erweitere der Anbieter mit innovativen und differenzierenden Funktionalitäten. Gefahren: Die geringe Sichtbarkeit von Siemens Enterprise Communications in Nordamerika hat laut Gartner zu einer nur langsamen Verbreitung und Beachtung der OpenScape -Suite in dieser Region geführt. Der Anbieter investiert jedoch in neue Vertriebs- und Marketingprogramme um die Sichtbarkeit und Marktdurchdringung zu verbessern. Auch das kürzlich vorgestellte UCaaS-Angebot, quasi eine hybride Erweiterung der On Premise -Lösung soll SEN dabei helfen, in den Nordamerika-Markt einzudringen. Laut Gartner muss sich der Anbieter aber erst noch als effektiv genug dafür erweisen, da der Markt voll mit großen, etablierten Cloud-Anbietern und modernen Alternativen sei. Ausblick: Noch fehlen UC-Features Laut Gartner ist der Markt für Enterprise UC -Lösungen in den vergangenen 12 Monaten weiter gewachsen, so dass das Thema allmählich beginnt, Mainstream zu werden. Den Marktforschern zufolge bedeutet dies zum einen, dass zwar  Produkte vorhanden sind, aber Features oder Einsatzmöglichkeiten vermissen lassen. Außerdem seien die Best Practices für Anwender, Administratoren und Systemintegratoren noch nicht ausgereift, etwa, was Auswahlkriterien, Preisvergleich und Deployment anbelangt. Obwohl diese Aspekte wichtig für einen wachsenden UC-Einsatz seien, glaubt Gartner , dass es etliche Jahre mit schrittweisen Verbesserungen vergehen, bis diese Kinderkrankheiten kuriert seien. Als wichtiger Aspekt müsse aus Sicht der Marktforscher außerdem das Thema UC Federation adressiert werden, da dies die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Partnern, Zulieferern, Distributoren oder Kunden erleichtert, die eine andere UC-Lösung einsetzen. Hier gebe es zwar kleine technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung, die größere Barriere stelle jedoch das Konkurrenzdenken der Anbieter dar, so Gartner . Inzwischen gebe es jedoch schon einige Lösungen, wie NextPlane , die eine Art Vermittlungsdienst für UC-Federation anbieten. Das Analystenhaus erwartet daher, dass sich die Situation in diesem Bereich in den nächsten 2 Jahren deutlich verbessert. Weniger Fortschritte beobachtet Gartner beim leidigen Thema Standards : Während die meisten UC-Anbieter darauf bedacht seien, standard-basierende Funktionen bereitzustellen, zögen einige Hersteller proprietäre Varianten bei Software, Hardware und Netzen deutlich vor. Dies behindere vor allem die strategische Planung von Unternehmen, da proprietäre Ansätze oft in eingeschränkten und teureren Wahlmöglichkeiten resultierten. Generell empfiehlt Gartner vor allem größeren Organisationen, UC als einen Prozess kontinuierlicher Verbesserungen zu sehen. Entscheider sollten ihre UC-Lösung auf lange Sicht planen und mit einer deutlichen Weiterentwicklung innerhalb der nächsten 3 Jahre rechnen. Manfred Bremmer ist Redakteur bei der Computerwoche . Autor: Manfred Bremmer
Wenn Outlook zickt, sich das Smartphone nicht an das E-Mail-Konto anbinden lässt oder die Clouddienste von Office 365 Probleme bereiten, dann können folgende Tools und Maßnahmen bei der Lösung helfen.
Wenn Outlook zickt, sich das Smartphone nicht an das E-Mail-Konto anbinden lässt oder die Clouddienste von Office 365 Probleme bereiten, dann können folgende Tools und Maßnahmen bei der Lösung helfen.