Firmen hinken hinterher:
Obwohl zwei Drittel aller mobilen Nutzer auf Smartphones nach Stellen suchen: Deutsche Firmen können mit Mobile Recruiting immer noch nicht umgehen. Das ist fatal.
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Unternehmen müssen bei Social Media aufholen:
Obwohl heiß begehrt, sind IT-Experten besonders pessimistisch, was den Traumjob angeht. Eine Monster-Studie offenbart auch Nachholbedarf bei Mobile Recruiting.
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Entspannung, aber keine Entwarnung:
Das Jobwachstum in der ITK-Branche hat sich 2012 verlangsamt. Das beeinträchtigt die Karriere-Aussichten von umworbenen Spezialisten aber nicht.
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IT im Auto:
Ein Blick auf die neuesten Modelle lässt keinen Zweifel: Das Auto wird immer mehr zu einem rollenden Software- und Internet Device - und so zu einem zukunftsträchtigen Arbeitsfeld für IT-Fachkräfte.
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Social Media Fehlanzeige:
Ihre Stellenanzeigen sind auf Smartphones schwer lesbar, eine Karriereseite bei Facebook fehlt - Wünsche junger Bewerber erfüllen Firmen laut Monster zu selten.
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Karriere und Jobsuche:
Profilseiten bei Xing und Linkedin sind wichtige Anlaufstellen für Recruiter und Arbeitgeber. Das berufliche Aushängeschild lässt sich leicht optimieren.
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Auch Externe einbinden:
Mobiles Arbeiten ist kein Selbstläufer. Manager und Mitarbeiter müssen Mühe und Zeit in eine erfolgreiche Zusammenarbeit investieren. Robert Half gibt Tipps.
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Xing ist in Deutschland der Platzhirsch unter den
Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die
Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt
Schritt um Schritt zu. Das soll sich ändern.
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Xing ist in Deutschland der Platzhirsch unter den
Karriere-Netzwerken, noch vor dem weltweiten Primus LinkedIn. Die
Hamburger Firma macht keine riesigen Wachstumssprünge, sondern legt
Schritt um Schritt zu.
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Personal-Marketing:
Die Karriere-Websites von Fresenius, Telekom und ThyssenKrupp kommen besonders gut an. Das ergab eine Umfrage des Marktforschers Potentialpark.
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Einsatz im Arbeitsalltag:
BYOD bringt der IT jede Menge Scherereien. Zudem scheint es eher einen gefühlten Nutzen zu geben als handfeste Effizienzgewinne. Das zeigt eine Avanade-Studie.
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Arbeitsplatz der Zukunft:
Was kommt nach Bring Your own Device? Unternehmen sollten keine privaten Geräte mehr unterstützen und Anreize schaffen, damit Anwender wieder die Unternehmens-IT nutzen. IDC-Analysten Jennifer Waldeck erklärt in ihrer Kolumne, wie das gelingen kann.
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Kienbaum-Studie:
CIOs sehen den Wandel in der IT, finden aber kein Personal dafür. Hier erklären drei IT-Chefs, wie (und mit wem) sie die neuen Aufgaben schaffen. Vorweg: Die Beratung Kienbaum rät, den "schlafenden Riesen" dabei nicht zu vergessen - also die Anwendungsentwicklung.
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Headhunter :
Eine Führungskraft geht und nimmt gleich das ganze Team mit. Was vor vielen Jahren noch die Ausnahme war, entwickelt sich langsam zum Trend.
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Artikel zum Thema "Mobile Recruiting" im IDG-Netzwerk
Obwohl zwei Drittel aller mobilen Nutzer auf Smartphones nach Stellen suchen: Deutsche Firmen können mit MobileRecruiting immer noch nicht umgehen. Das ist fatal.
Auch bei der Arbeitsplatzsuche setzen sich Smartphones und Tablet-PCs durch. Schon jede zweite Fach- und Führungskraft liest Stellenanzeigen über mobile Endgeräte, so das Ergebnis einer Studie.
Fresenius, Allianz und ThyssenKrupp gehören zu den Firmen mit den besten Karriere-Seiten, so Potentialpark. Auf Mobil-Kanälen könnten die meisten noch mehr tun.