Experte rät zu Katalog mit klaren Soll-Definitionen:
Was Firmen bei der IT-Sicherheit falsch machen, wissen Branchen-Experten sehr genau: Es fehlt nicht mehr an Einsicht, sondern an Taten. 65 Prozent der Spezialisten halten das Problembewusstsein für ausgeprägt. Sie bemängeln zugleich, dass die Unternehmen nötige Maßnahmen nicht umsetzen. Das geht aus dem Sicherheitsreport der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS) hervor.
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Rechtsverbindliche E-Post:
Bei De-Mail und Wettbewerber E-Postbrief stehen die Ampeln auf Grün. Das Kabinett hat den Gesetzentwurf abgesegnet. Die Kritik an De-Mail reißt indes nicht ab.
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Unternehmen wollen Budgets drastisch aufstocken:
Deutsche Unternehmen sind offenbar fest entschlossen, ihre gravierenden Sicherheitsdefizite zu beheben: Ein Fünftel will die Security-Investitionen bis 2011 gar verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Nationalen Initiative für Internetsicherheit (NIFIS).
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Gut gerüstet für Cloud Computing:
Die deutsche Wirtschaft geht - entgegen landläufiger Meinung - keineswegs sorglos mit den Daten ihrer Kunden um. Vielmehr nimmt sie das Thema Datenschutz sehr ernst. Dies geht aus dem aktuellen Report "IT-Sicherheit und Datenschutz 2012" hervor.
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Bei der Informationssicherheit fehlt der lange Atem:
Immer noch entstehen viele Sicherheitsprobleme, weil Firmen die Pflege und Wartung ihrer IT-Systeme vernachlässigen. Laut Sicherheitsreport der Nationalen Initiative für Internetsicherheit (NIFIS) sehen 86 Prozent der in Unternehmen für IT-Security zuständigen Fachleute hier Defizite.
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Risiko durch Social Media:
Zwei von drei deutschen IT-Entscheidern sind gegen die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz. Sie begründen das nicht nur mit Sicherheitsbedenken, sondern fordern auch eine Trennung von Job und Privatleben.
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Firmen verstoßen gegen das Bundesdatenschutzgesetz:
64 Prozent der deutschen IT-Entscheider nutzen echte Kundendaten für ihre Anwendungstests. Laut einer gemeinsamen Studie des Lösungsanbieters Compuware und NIFIS (Nationale Initiative für Internet-Sicherheit) verstoßen sie damit gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Demnach dürfen Ist-Daten nur zu den Zwecken genutzt werden, für die sie erhoben wurden.
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IT-Security-Umfrage: Es fehlt die Strategie aus einem Guss:
Vor allem Kosten- und Produktivitätsgesichtspunkte bilden das Raster für die Bewertung der Arbeit von IT-Verantwortlichen, zu diesem Schluss kommt eine Studie der Managementberatung A.T. Kearney, an der weltweit 200 Vorstände, Führungskräfte und IT-Leiter teilgenommen haben. Dabei gaben 70 Prozent der Befragten an, dass Investitionen in IT die Realisierung ihrer Unternehmensstrategien erst ermöglichen, ...
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Sparen an der IT-Sicherheit zahlt sich nicht aus:
IT-Risken werden bei vielen Firmen unterschätzt. Laut einer Untersuchung der Nationalen Initiative für Internet-Sicherheit (NIFIS) und der Beratungsgesellschaft IT Advisory Group findet nicht einmal in einem Zehntel der Unternehmen ein IT-Risikomanagement statt.
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Was das Thema Sicherheit betrifft, genießt Deutschland einen guten Ruf - es wird bloß zu wenig daraus gemacht. Es gibt jedoch Ansätze, das zu ändern.
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Realität von Web 2.0 in Firmen:
Nur eine knappe Mehrheit unserer Leser darf am Arbeitsplatz Social Media nutzen. Unsere Umfrage auf CIO.de zeigt die Zerrissenheit von IT-Verantwortlichen beim Thema Web 2.0.
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