Viele Firmen erfüllen die Minimalanforderungen nicht:
Sie arbeiten täglich damit - doch wenn es um das Management ihrer Software-Lizenzen geht, erfüllen viele Unternehmen noch nicht einmal das Minimum. Das kann erhebliche strafrechtliche Konsequenzen haben, so der Jurist Thomas Feil.
» zum Artikel
Über Lizenzen, Knebelverträge und Moral im Software-Geschäft:
In zehn bis fünfzehn Jahren übersteigt der Marktanteil von Open Source den von Kauf-Software. Das behauptet zumindest André Mindermann, Vorstandschef des Open-Source-Projektes und Ticketsystems OTRS, im Gespräch mit cio.de. Nicht die Kosten, sondern Investitionssicherheit, Unabhängigkeit und Flexibilität sind die größten Vorteile von Open Source.
» zum Artikel
Software-Nutzungsrechte:
Firmen lagern IT aus, um agiler zu werden und Kosten zu senken. Das Gegenteil passiert jedoch, weil keine Klarheit über Softwarerechte besteht.
» zum Artikel
Mit einem Bein im Gefängnis?:
Unternehmen, die so genannte gebrauchte Microsoft-Software-Lizenzen aus Volumen-Verträgen kaufen, installieren und nutzen diese häufig illegal. Nach Ansicht des Software-Herstellers werden nämlich beim Weiterverkauf der Lizenzen unbewusst oft Vertragsbedingungen nicht korrekt eingehalten. Rechtlich gesehen handelt es sich dann um Raubkopien. Auf Käufer können teure Nachlizenzierungen sowie Schadensersatzansprüche ...
» zum Artikel
Künstler und Internet-Nutzer überziehen sich mit Appellen und
Vorwürfen, die Debatte ums Urheberrecht wird hitziger. Dass es auch
anders geht, zeigt eine kleine neue Musik-Plattform aus der Schweiz.
» zum Artikel
Die wöchentliche CIO-Kolumne:
Microsoft hat erste Zahlen vorgelegt, wie das neue Lizenzprogramm bei den Kunden ankommt. Demnach wurden in Deutschland im letzten Finanzjahr insgesamt 58 Prozent mehr Verträge abgeschlossen als im Vorjahr. Der überwiegende Teil davon (80 Prozent) bezieht sich dabei auf Updates und Software-Mieten. Kaufverträge für Vollversionen machen nur noch ein Fünftel aller Abschlüsse aus. Den leicht renitenten ...
» zum Artikel