IDC: Linux und mySQL im Trend:
Jeder dritte IT-Entscheider in Westeuropa nutzt ein Open Source Betriebssystem. Mit quelloffenen CRM-Anwendungen arbeiten laut einer IDC-Studie sieben Prozent. Besonders beliebt ist Open Source bei Italienern und Deutschen.
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Open-Source-Lösungen als Treiber:
Der Kunde ist König – das bestätigen zumindest die Verkaufszahlen für Customer-Relationship-Management-Lösungen: Der Markt hat im vergangenen Jahr weltweit ein Plus von 14 Prozent eingefahren. Spitzenreiter bleibt SAP. Das melden die Analysten von Gartner.
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Konkurrenz für kleinere Anbieter:
Im Server-Bereich setzt mittlerweile jedes sechste Unternehmen in Deutschland auf Open-Source. Marktforscher der Hewson Group erwarten in einer Analyse, dass sich Open-Source-Lösungen in diesem Jahr nun auch bei Geschäftsanwendungen wie ERP und CRM weiter verbreiten. Der Marktanteil von zurzeit zwei bis drei Prozent werde kräftig steigen.
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Kostengünstige Kundenpflege:
Kostengünstige Kundenpflege rückt wieder in den Mittelpunkt von Firmenstrategien. Customer Relationship-Management (CRM)-Systeme gewinnen deshalb auch im Mittelstand immer mehr Bedeutung. Die größten Wachstumsimpulse für den deutschen CRM-Markt sollen in den kommenden ein- bis eineinhalb Jahren vom Mittelstand ausgehen, so eine Prognose der Beratungsfirma Naujoks & Kollegen.
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Vier-Phasenmodell für die Einführung:
CIOs wollen nur eins: Mit Open Source die IT-Ausgaben senken. Allerdings plagen Firmen Sicherheitsbedenken. In nordamerikanischen Unternehmen deutlich häufiger als in europäischen.
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Open-Source-Projekt:
Die für Enterprise-Content-Management bekannte Alfresco Software hat das neue Open-Source-Projekt "Activiti Business Process Management" vorgestellt.
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Neu auf 10Projects: Content Management System:
Die Smartrac Technology Group startete das Projekt Intranet im vergangenen Jahr. Über die neue Plattform stellt das Unternehmen nicht nur allgemeine Informationen weltweit zur Verfügung, sondern schafft auch einen Bereich, der speziell dem Management zugewiesen ist. In einem nächsten Schritt sollen das bestehende Management Informationssystem sowie das CRM integriert werden.
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Konkurrenzdruck auf kommerzielle Anbieter nimmt zu:
Open-Source (OS) wird zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten für kommerzielle Applikationen. Laut einer Analyse des Marktforschungsinstituts Experton Group profitieren die OS-Anwender von "Quick Wins" und längerfristigen strategischen Vorteilen.
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Kriterien zur Bewertung freier Software:
Open Source Software ist reif für den Einsatz in Unternehmen. Doch zunächst sind die CIOs gefordert, sich mit den Eigenheiten von Linux und Co. vertraut zu machen, um die möglichen Wettbewerbsvorteile tatsächlich zu realisieren, so der Open-Source-Leitfaden von Berlecon Research.
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40 Prozent Wachstum für Open-Source-Dienstleistungen:
Die Investitionen in Open Source werden in diesem Jahr stark ansteigen. Insbesondere für Services wird erheblich mehr Geld ausgegeben als im Vorjahr. Linux macht auf Kosten von Unix Boden gut. Das prognostiziert das Beratungsunternehmen Techconsult.
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Open-Source-Markt legt zu:
Nicht schlecht: Weniger Kosten, einfachere Integrierbarkeit, mehr Unabhängigkeit, ein Trend zu verteilten IT-Strukturen und nicht zuletzt die zunehmende Professionalisierung. All das lässt alte Vorbehalte gegen Open-Source-Anwendungen schwinden.
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Entwicklung bei IT-Strukturen:
Open Source, ehemals Domäne von Entwicklern, wird immer mehr zum Teil von integrierten Unternehmenslösungen. Schon in diesem Jahr werden IT-Entscheider in großen Firmen Open Source-Lösungen noch enger in ihre zentralen IT-Strukturen einbinden - vom Beschaffungsprozess bis zum Einsatz von neuen Anwendungen. So lautet die Prognose des IT-Dienstleisters Unisys.
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Zukunft der Software:
In ihrem Ausblick auf die zukünftige Anbieterlandschaft entwirft unsere Schwesterzeitschrift zwei Szenarien: Es kommt zu einer Hyperkonsolidierung, und CIOs werden zu Geiseln der Software- und Services-Konglomerate, oder: europäische und asiatische Unternehmen verhelfen dem Open Source-Modell zum Durchbruch.
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Markt wird 2006 um etwa zehn Prozent zulegen:
Nach anfänglichen Schwierigkeiten nutzen immer mehr deutsche Unternehmen das Customer-Relationship-Management (CRM). Fast jeder zweite Betrieb plant, seine Ausgaben für CRM zu steigern. Externe Dienstleister kommen vor allem bei der Mitarbeiter-Schulung und der Implementierung von CRM-Lösungen zum Einsatz. Das meldet der Berater Experton Group.
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Mittelstand setzt auf Open-Source:
Die Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen, die ihre Desktops mit Open-Source-Software ausstatten, soll sich innerhalb der nächsten fünf Jahre weltweit auf dann 2,7 Millionen Unternehmen mehr als verdoppeln. Besonders starkes Wachstum erwarten die Analysten des IT-Consulters AMI in Asien und Europa.
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Open Source:
Open Source Software erweist sich mittlerweile als strategische Option. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann und wo freie Software eingesetzt werden sollte. Sonst könnten die IT-Kosten deutlich zu hoch ausfallen.
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Rechtefrage noch ungeklärt:
Kunden beteiligten sich an der Entwicklung neuer Produkte bisher meist nur zu ihrem Vergnügen. Seit Unternehmen erheblich von dem Konzept profitieren, wollen die Kunden wissen: Was springt für mich dabei heraus? Fünf Wege, wie Sie Ihre klügsten externen Entwickler bei der Stange halten.
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CMS, CRM und Website:
Der Flughafen hat seine Website in die Cloud verlagert. IT-Dienstleister Infopark lässt für den Airport auch das CMS und die CRM-Systeme bei Amazon laufen.
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Beschaffungspolitik bei europäische Firmen:
Gesetzliche Bestimmungen wie die International Accounting Standards spielen für europäische Firmen bei der Einführung neuer Software eine wichtige Rolle. Das hat eine Befragung des Marktforschers IDC ergeben. Überraschend hoch ist auch der Anteil von Unternehmen, die Open-Source bereits im laufenden Betrieb einsetzen.
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CRM-MARKT:
Oracle kauft Siebel und steigt zum Marktführer für CRM-Software auf. Doch schiere Größe überzeugt die Kunden nicht mehr. Gewünscht sind Branchen-Know-how, Integration sowie die Möglichkeit, die gesammelten Daten zu analysieren.
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Gartner: Gestärkte CIOs lassen die Margen der Anbieter schrumpfen:
Open Source, Business Process Outsourcing und die neuen Märkte Indien und China - Software-Anbieter geraten in den kommenden zehn Jahren mächtig unter Druck, so die Analysten von Gartner. Und das heißt umgekehrt: CIOs und Einkäufer können deutlich härter verhandeln. Sieben Trends machen diese Entwicklung deutlich.
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Gartner Hypecycle: Der BI-Markt reift zusehends:
Die Budgets für Business Intelligence (BI) steigen - und mit ihnen die Zahl an Produkten. Grund genug für die Analysten von Gartner, 25 Trends unter die Lupe zu nehmen und Prognosen über ihre Marktreife zu erstellen. Die Ergebnisse stellen sie im neuen "Hype Cycle" zusammen. Dessen Grundthese lautet: BI und Performance Management wachsen zusammen.
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Software as a Service:
Mietsoftware-Modelle starten unter dem Label SaaS einen neuen Anlauf. Technologie und Anbieter sind deutlich ausgereifter als bei den gescheiterten ASP-Modellen. SaaS soll zu einer Konsolidierung des Anbietermarktes führen.
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Berliner Wasserwerke:
Wasser-Laborwerte abrufen, Zu- und Ablaufmengen analysieren, daraus Reports generieren und via Web-Portal den Mitarbeitern zufließen lassen - das haben die Berliner Wasserwerke mit Hilfe einer BI-Lösung von Business Objects realisiert.
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PAC-Prognose:
2010 wird der Fokus bei IT-Projekten auf der Optimierung liegen, während sich die Industrie langsam von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise erholt. Dabei zeichnen sich neue Investitionsfelder ab. Dennoch stehen IT-Service- und Softwareanbieter vor Herausforderungen, erklären die Analysten von PAC.
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Techconsult sieht unterschiedliche Chancen für Linux::
Nach vielen Hypes und fast ebenso vielen Rückschlägen ist Linux offensichtlich in der betrieblichen IT-Praxis angekommen. Zumindest auf der Server-Seite hat es sich als gängiges Betriebssystem etabliert. Schlechter sieht es dagegen beim Desktop-Linux aus. Ein Grund: Viele Migrationsprojekte, wie etwa in der Stadtverwaltung München, sind zwar angekündigt, aber noch nicht realisiert. Das ist das Ergebnis ...
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Innovationen auf dem Fujitsu Forum 2011:
Die Cloud stand ganz oben auf der Agenda beim diesjährigen Fujitsu-Forum in München am 9. und 10. November. Doch Hardware bleibt - neben Maintenance und Business Solutions - weiter eine der drei Säulen des IT-Konzerns, betonte Fujitsu CEO Rolf Schwirz in seiner Keynote. Und so gab es neben der Ankündigung neuer Cloud-Services wie einem Marktplatz für Software ganz viele Innovationen zum Anfassen: ...
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Projekt Mendocino:
Mit einer gemeinsam entwickelten Software schaffen Microsoft und SAP die Verbindung zwischen der Office- und der ERP-Welt. Da die Resonanz auf das noch namenlose Produkt groß war, soll die Markteinführung ins zweite Quartal 2006 vorgezogen werden.
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Hersteller- und Plattformunabhängig:
Ein Mammut-Projekt mit allem, was dazu gehört: Open-Source, J2EE, .Net, Web-Services, Offshore-Entwicklung und Zentralisierung. Weil es kein Standardsystem gab, hat die IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung eine eigene Komplettlösung für sämtliche Geschäftsprozesse einer IHK etabliert. Das System läuft in 56 Kammern mit rund 6000 Anwendern und erfüllt die SAGA-Richtlinien für E-Government.
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Eintrittskarte für den Vertrieb von On-Demand-Software:
Google hat mit Google Chrome einen eigenen Browser auf den Markt gebracht. Damit könnte Google mit einer langfristigen Software-Strategie auch ERP- oder CRM-Anwendungen auf Basis von Web-Technologien im SaaS-Modell anbieten. Dann träte der Konzern in direkte Konkurrenz zu Anbietern wie Microsoft, Sage, Salesforce und SAP.
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Artikel zum Thema "Open Source CRM" im IDG-Netzwerk