Sicherheit, Kosten, Lizenzen:
Es gibt noch sehr viele Fehlurteile und Missverständnisse bei Desktop- oder Client-Virtualisierung. Das hat Forrester festgestellt. Zu Verwirrung tragen auch Anbieter bei, die beim Sparpotenzial von Virtualisierungslösungen und beim ROI maßlos übertreiben.
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Grundregeln für IT-Projekte:
Wenn Unternehmen drei Regeln beachten, können sie die IT erfolgreich auslagern: Projekt im kleinen Kreis planen, Projektplan schrittweise umsetzen, externe IT-Berater und Rechtsberater frühzeitig einbeziehen.
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Tipps vom IT-Rechtsanwalt:
4 von 5 IT-Projekten geraten in Schieflage. Auch, weil Anwender sich beim Outsourcing blind auf die Anbieter verlassen und Verträge oft weich wie Butter sind.
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Analysten-Kolumne:
Meistens fehlt ein integriertes Managementkonzept, das alle Projektaktivitäten konsequent auf den Go-live-Termin ausrichtet. Mit einer richtigen Steuerung lassen sich dagegen Risiken vermeiden und selbst Krisensituationen noch erfolgreich meistern.
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BARC-Anwenderstudie:
Auch mittelständische Unternehmen setzen sich zunehmend mit dem Thema Enterprise Content Management (ECM) auseinander: Nach einer aktuellen Anwenderbefragung des Würzburger Business Application Research Center (BARC) haben inzwischen knapp 40 Prozent der Firmen eine ECM-Lösung im Einsatz. Weitere 48 Prozent befinden derzeit im Auswahlprozess, haben also den Bedarf erkannt. Neben der Archivierung gewinnen ...
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Vorsicht bei Office 2010:
Wer mit Windows 7 auch Office 2010 einführt, sollte die 32-Bit-Variante des Betriebssystems wählen. Sonst drohen Inkompatibilitäten, warnt Aagon Consulting.
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Change bei IT-Projekten:
IT-Abteilungen planen IT-Projekte meist mit Sachlogik und vergessen dabei das Change Management und die betroffenen Mitarbeiter. Rat und Hilfe finden IT-Manager in ihrer Personalabteilung. Eine Change-Kultur müssen Unternehmen leider mühselig erlernen, die kann man nicht einfach beschließen.
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Mit dem Auge des Adlers:
Was macht ein Software-Entwickler eigentlich den ganzen Tag? Wir haben Günther Reisner vom Münchner Systemhaus Pentasys acht Stunden lang über die Schulter geschaut.
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Abgang mit Stil:
Ob Vorstellungsgespräch oder Rendezvous: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, für den letzten auch nicht. Ein kleiner Knigge für den Jobwechsel mit Stil.
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Auswahl und Einführung von Geschäfts-Software:
Wenn die Einführung einer neuen Geschäfts-Software scheitert, muss ein Schuldiger her. Das ist die Stunde der Anwälte. Sie fordern dann, wie jüngst im Fall von SAP, Schadensersatz in Millionenhöhe. Durch umsichtige Planung und sorgfältiges Vorgehen bei Auswahl und Implementierung lassen sich Fehlschläge und teure Gerichtsverfahren vermeiden. Aufgaben, Leistungen und Ziele zwischen Kunde und Dienstleister ...
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Heterogene IT-Landschaft abgelöst:
Der Shopping-Sender HSE24 tritt in die zweite Phase zur Integration seiner Service-Prozesse mit SAP CRM. CIO Norbert Paulus machte vorher allerdings einen Umweg und installierte zunächst die neue Version CRM 2007. Die damit verbundene Flexibilität war es ihm wert.
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Konkrete Karriereplanung:
Karriere ist kein Zufall, weiß IT-Karriere-Expertin Yasmine Limberger. Sie empfiehlt in ihren drei Ratschlägen konkrete Pläne und zeigt wie man sie erreicht.
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Gehst du nach Rom …:
Globalisierung ist bei der Bayer AG nichts Neues. Doch manche Herausforderungen halten sich hartnäckig. Etwa die Zusammenarbeit mit fremden Kulturen. Die alte Weisheit "Gehst du nach Rom, benimm dich wie ein Römer" reicht nicht mehr. Bayer-CIO Andreas Resch geht es heute um ein erfolgreiches Miteinander von Teams mit mehreren Nationalitäten.
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Elektrofachgroßhändler Uni Elektro:
Mit seinem Online-Shop bietet der Elektrofachgroßhändler Uni Elektro seinenKunden einen umfassenden Service und fördert so die Kundenbindung.
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Hilti:
Für die Münchener WM-Arena lieferte der Maschinenbauer seine Werkzeuge passend zu jeder Bauphase. Das Tool dafür ist Teil der IT-Strategie des Konzerns.
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Analysten-Kolumne:
Business Process Outsourcing starten Abteilungen häufig losgelöst von der Unternehmensstrategie, definieren keine klaren Anforderungen und legen einen zu starken IT-Fokus darauf. Die Komplexität bei der Umsetzung gibt BPO-Projekten den Rest. Ein praxiserprobtes Stufenkonzept schafft Abhilfe.
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Burn-Out-Syndrom die logische Folge:
Nicht einmal die grundlegendsten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse werden bei Projekten im IT-Bereich beachtet. Zu diesem Urteil kommt eine Studie des Instituts für Arbeit und Technik (IAT). Extreme Arbeitsbelastung und zahlreiche Hürden, die produktive Arbeit verhindern, bilden demnach eine Mischung, die bei den Mitarbeitern zu Frust und in letzter Konsequenz zum Burn-Out-Syndrom führen.
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Key Performance Indicators:
CIO Karl Pomschar belegt die Leistung seiner IT-Organisation anhand von sieben Indikatoren. Fünf davon können auch in anderen Unternehmen als Erfolgsindikatoren dienen.
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Analysten-Kolumne:
Der Erfolg von Firmen-Zusammenschlüssen ist in hohem Maße davon abhängig, dass IT effizient und möglichst ohne Störungen der Kunden des CIO-Bereichs zusammengeführt wird. Eine fehlende strategische Ausrichtung und vorschnelle Entscheidungen führen in der Praxis jedoch häufig dazu, dass diese Zusammenführung unvollendet bleibt und die ursprünglich geplanten Synergie-Effekte nicht erzielt werden.
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Strenges Customizing für geringes Abweichen vom Standard:
Die Deutsche Bank treibt die Vereinheitlichung der Abläufe im Personalwesen voran. Durch eine strikte Überprüfung hält das Geldinstitut sich so nah wie möglich an der Standardlösung. Das IT- und Organisationsprojekt trägt den sagenumwobenen Namen "Delphi".
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IT-Strategie bei Praktiker:
Unter Deutschlands Baumärkten herrscht ein harter Verdrängungswettbewerb. Damit sein Unternehmen schnell agieren kann, stellt Christoph Diekmeyer, IT-Leiter von Praktiker, jedem Fachbereich einen IT-Mitarbeiter an die Seite.
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Analysten-Kolumne:
Unified Communications sollten Firmen nicht zu einer reinen Kommunikationslösung degradieren. UC sollte vielmehr darauf abzielen, Geschäftsprozesse zu verbessern. Entgegen den Anbieter-Werbekampagnen gibt es aber kein UC "von der Stange". UC ist ein Konzept, keine Technologielösung.
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Komplexe Vorhaben scheitern an Kommunikation:
Wenn IT-Projekte fehlschlagen, liegt das oft an Missverständnissen zwischen den Beteiligten. Die daraus resultierenden Fehler lassen sich nur mit hohem Aufwand wieder ausbügeln. Dabei sind sie vermeidbar.
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Elite-Report:
Wie ticken die jüngeren Manager? Wohin wird diese Generation von Führungskräften unser Land und seine Unternehmen lenken? Wie die kommende Generation von Topleuten die Bundesrepublik verändern wird, zeigt eine Studie.
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Analysten-Kolumne:
Mit einem durchschnittlichen Wachstum von etwa fünf Prozent jährlich in den vergangen drei Jahren werden die west- und mitteleuropäischen Investitionen im Bereich des Einkaufs von IT-Dienstleistungen Ende des Jahres 2007 ein Gesamtvolumen von etwa 128 Milliarden US-Dollar erreichen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Investitionsausblicks 2006 - 2007 von Forrester Research.
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Achim Feyhl:
Achim Feyhl verantwortet beim Vehicle Integrator Edag eine der vielfältigsten und dadurch teuersten IT-Landschaften, die sich denken lassen. Trotzdem ist der CIO nur vier Tage pro Woche vor Ort.
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Unterstützung auch für abweichende ITIL-Prozesse:
Das Gemeinschaftsunternehmen MilSat Services setzt IBM Tivoli für das Service Level Management mit der Bundeswehr ein. Mit der Lösung lassen sich auch Services managen, die nicht standardisierten ITIL-Prozessen entsprechen.
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Hochschulen:
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Technische Universität (TU) München sowie die Universitäten Göttingen, Karlsruhe und Oldenburg mit jeweils 50000 Euro, um bis Januar 2004 einen detaillierten Projektplan für das IT-Management zu entwickeln. Eine oder zwei der Hochschulen sollen dann für fünf Jahre eine weitere Förderung von 500000 Euro erhalten. Die TU München erhielt die Erstförderung, ...
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