Analysten-Kolumne:
Wie viele Paradigmenwechsel kann ein durchschnittlicher CIO verdauen? Schenkt man den Marketing-Maschinen der IT-Anbieter Glauben (wie gerade wieder auf der Cebit), so droht den Unternehmen eine Fülle von fundamentalen Veränderungen.
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DIN 69901 schafft Transparenz in Abläufen:
Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat eine neue Richtlinie für Projektmanagement herausgegeben. Das Regelwerk ist stark an Prozessen ausgerichtet. Seine Anwendung soll Effizienz und Effektivität von Projekten steigern.
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Virtualisierung, SaaS und Prozessorientierung:
Der weltweite konjunkturelle Abschwung hat auch die deutsche Wirtschaft erfasst. CIOs suchen aufgrund gekappter Budgets nach Möglichkeiten die IT-Strukturen effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Zu den Top-IT-Trends im Jahr 2009 gehören der Aufbau servicebasierter Architekturen und ereignisgesteuerter Prozessabläufe sowie die Einführung von SaaS-Anwendungen.
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Nur gut jedes zweite Projekt wird als Erfolg verbucht:
Zu lange Realisierungszeiten, knappe Ressourcen und der Widerstand der Mitarbeiter verhindern den Aufbau prozessorientierter Organsiationsstrukturen. Die Mehrheit der Firmen meldet bei entsprechenden Projekten nur Erfolgsquoten zwischen 50 und 75 Prozent. Das geht aus einer Studie des Anbieters Egip hervor.
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Kommunikation:
Unified Communications (UC) soll die Kommunikation effizienter gestalten, die Zusammenarbeit optimieren und somit für höhere Kundenzufriedenheit sorgen, so die Aussagen der Anbieter. In mittelständischen Unternehmen ist das Thema noch nicht angekommen, wenngleich der Bedarf erkannt wird.
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Trends kompakt: Prozessorientierung:
Schnell und flexibel muss die IT sein, um die Prozessorientierung im Unternehmen optimal zu unterstützen. Das klingt einfach, ist es jedoch nicht: Dahinter steckt vielmehr das Management eines Konflikts aus Standardisierung einerseits und Innovation andererseits.
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Malteser-IT setzt auf stärkere Prozessorientierung:
Bei dem Krankenhausbetreiber Malteser Trägergesellschaft (MTG) stehen die Zeichen auf Expansion. Durch Übernahmen in den vergangenen Jahren arbeiten mittlerweile 5.900 Menschen an 30 Standorten für die MTG. Tendenz stark steigend. Eine der wichtigsten Stützen der auf Wachstum ausgerichteten aggressiven Malteser-Strategie ist die IT.
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Malteser Trägergesellschaft:
Einen „Rund um die Uhr“-Support bietet die IT in den wenigsten Krankenhäusern. Das ist bei der Malteser Trägergesellschaft (MTG) anders. Für diesen Service arbeiten die ITler dort länger bei weniger Geld – und kämpfen trotzdem mit unzufriedenen Anwendern.
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Erfolg mit Business Intelligence und service-orientierter Architektur:
Seit dem Hype um die New Economy wissen Firmen, dass sie ohne Prozessorientierung nicht überleben können. Unternehmen müssen sich auf die Effektivität von Prozessen konzentrieren. Diese vernetzen in einer durchgängigen, integrierten Wertschöpfungskette die Lieferanten der Lieferanten mit den Kunden der Kunden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungsunternehmens CSA Consulting GmbH.
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Strukturen vereinfachen und neue Workflows einführen:
Software-Migration bedeutet für Unternehmen häufig viel Arbeit und noch mehr Frust. Zehn Punkte für eine erfolgreiche Umsetzung.
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Horst Ellringmann, H. J. Schmelzer (Hrsg.):
Die Geschäftsprozesse der Taunus-Sparkasse stehen im Mittelpunkt dieses Berichts. In Unternehmen beklagen Manager oft mangelndes Wissen über die Prozessorientierung in Qualitätssystemen.
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AMB Generali Holding AG:
Die AMB Generali Holding AG ist die Management-Holding einer der größten Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Sie steht an der Spitze der deutschen Unternehmen des weltweit tätigen Generali-Konzerns, bündelt Know-how und nutzt Größenvorteile wie z.B. in der IT, im Asset Management, bei Fragen der wertorientierten Steuerung und bei der Durchführung von Großprojekten.
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Flexible Vorteile treffen auf kaum absehbare Risiken:
SOA im Unternehmen erfolgreich zu implementieren, ist häufig mit Risiken verbunden. Eng verzahnt mit SOA ist das Business Process Management. Für ein funktionierendes Zusammenspiel dieser Techniken ist ein gutes Verständnis maßgeblich für den Erfolg.
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Total Cost of Ownership:
Der TCO-Wert ist eine konkurrenzlose Kennzahl, um Infrastrukturkosten zu ermitteln und den RoI zu berechnen - ein wichtiger Baustein also, um eine gemeinsame Sprache mit dem Management zu finden. Die zunehmende Prozessorientierung der IT verlangt jedoch neue Rechenmodelle.
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Der RZ-Betrieb der Zukunft:
In vielen Rechenzentren besteht hoher Konsolidierungsbedarf. In einer aktuellen Einschätzung geben die Analysten von Infora Ratschläge für die Erstellung einer Konsolidierungsstrategie.
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Kosten falsch geschätzt:
Sie lassen sich von billiger Software blenden, entscheiden emotional und denken nicht voraus: ITSM-Consulting über die Fehler von CIOs beim Service Management.
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Analystenkolumne:
Zwei Drittel der Investitionen in betriebswirtschaftliche Software gehen mittlerweile in ihren Betrieb. Nur noch ein Drittel wird für die Weiterentwicklung der Systeme ausgegeben. Das stellt SAP-Nutzer vor die Frage, wie sie die die funktionale Weiterentwicklung der Systeme ohne steigende Ausgaben für externe Beratungsdienstleistungen gewährleisten können. Eine Lösung wäre beispielsweise ein SAP Customer ...
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IT-Kennzahlen:
Drei von vier Unternehmen nutzen Prozess-Frameworks im IT-Service-
Management. Dabei setzt eine große Mehrheit der IT-Verantwortlichen
inzwischen auf ITIL, aber auch CobiT und ISO 20000 gehören zu den häufig anzutreffenden Frameworks.
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3-Phasen-Modell:
Die serviceorientierte Ausrichtung der IT-Organisation stellt eine zentrale Steuerungsmöglichkeit dar. Um den Support kostenoptimal und effektiv zu aufzustellen, hat sich in der Praxis ein 3-Phasen-Modell bewährt, meint Isabell Osann, CIO Advisor bei KPMG.
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IT Service Management:
Unternehmen haben ITIL-Prozesse mit der operativen Ebene kaum verbunden, wodurch sie Nutzenpotenziale liegen lassen. Noch immer wird zu oft nach dem Hey-Joe-Prinzip gearbeitet.
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IT-Organisation analysiert:
Die IT des Flughafens Köln/Bonn hat sich neu positioniert. Sie stellt die Weichen, um künftig als Business Enabler zu fungieren. Den Anfang machte die Prüfung der Prozessfähigkeit, die auch als Vergleichsgröße zu Erfolgsmessung hergenommen wird.
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Schwerpunkt: SCM:
Eine perfekte Lieferkette spart Zeit und Geld: Der
japanische Konzern Olympus verringerte seine Lieferzeit
auf ein Fünftel, weil er durch ein neu geschaffenes
europäisches Zentrallager seine Waren effizienter verteilen
kann. Auch der Autozulieferer Edscha aus Remscheid
profitiert von einer gestrafften Logistikkette, halbierte
seine Lagerzeiten und senkte damit seine Bestandskosten.
Zwei Beispiele ...
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Umsetzung gesetzlicher Vorschriften:
Der Sarbanes-Oxley Act (SOX) ist erst der Anfang: Bis Ende
2006 muss die interne Kontrolle für die Finanzberichterstattung
tiptop sein, Manager müssen deren Wirksamkeit
beurteilen und für Fehler geradestehen. Derzeit brüten
EU-Kommissare über der 8. EU-Audit-Richtlinie, dem EUPendant
zu SOX. Manager sind verunsichert – die
Compliance-Pläne der Unternehmen oft geheim. Den
schwarzen Peter ...
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Wie die IT unternehmensweite Geschäftsprozesse voranbringt:
Die IT ist eine hochdynamische Unternehmensfunktion - eigentlich. Sie wird jedoch im Bewusstsein der Entscheidungsträger nur dann vom Kosten- zum Erfolgsfaktor, wenn es ihr gelingt, den Wandel nicht nur technisch zu verstehen, sondern die Technik mit den Prozessen und der Organisation zu verschmelzen.
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Projektergebnisse sind vielfach besser als erwartet:
Deutsche Unternehmen sind zufrieden mit ihren ITIL-Projekten. Sie bewerten den internationalen Standard zur Gestaltung von IT-Prozessen durchschnittlich mit der Note "gut". Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Beratungshauses Infora.
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IT-Berater im Aufwind:
IT-Beratungen mausern sich mehr und mehr zu Management-Beratern. Zudem lassen sie klassische Beratungshäuser wie McKinsey und Boston Consulting in Sachen IT weit hinter sich. Das bestätigen Zahlen einer aktuellen Studie von Consulter Lünendonk.
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Zuständigkeiten zwischen IT und Fachabteilungen ungeklärt:
In Sachen Prozessgestaltung finden deutsche Unternehmen keine klare Linie. Nicht einmal in jeder zehnten Firma wird mit einheitlichen Tools und Methoden gearbeitet. Ein Prozess-Manager könnte das ändern, erklären 15 Prozent der Befragten in einer Studie des Anbieters egip.
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Hamburger IT-Strategietage – 1. Kongresstag:
600 Teilnehmer haben am 1. Tag des von „CIO“ und Hamburg@work ausgerichtetem Fachkongress die Vorträge drei namhafter CIO und zahlreicher weiterer IT-Manager verfolgt.
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CRM-Markt in Deutschland:
Mit On-Demand versuchen die Anbieter, neuen Schwung ins CRM-Geschäft zu bringen, doch die deutschen Unternehmen zögern noch. Die Hewson Group schätzt den Anteil von Software-as-a-Service auf acht Prozent.
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Enterprise Applications treiben Austrias IT-Markt:
Der österreichische Markt für Software und IT-Services ist wieder in Bewegung. Sowohl das Software-Geschäft als auch die Märkte für Projekte und Outsourcing befinden sich im Aufschwung. Das Wachstum - noch vor zwei Jahren ein zartes Pflänzchen - legt in diesem Jahr deutlich zu. Vor allem die Enterprise Applications treiben den Markt.
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Artikel zum Thema "Prozessorientierung" im IDG-Netzwerk