Gerry Weber International:
Der Modekonzern Gerry Weber wird dieses Jahr alle Produkte mit einem RFID-Tag versehen. Die Vorteile sind überragend, nur liegen sie woanders als gemeinhin erwartet.
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Transponder-Technik:
Transponder gelten seit längerem als vielversprechende Technik. Besonders überzeugend wirkt die Idee einer transparenten Lieferkette. Doch der breiten Anwendung stehen noch hohe Preise, ein Mangel an Standards und Datenschutzbedenken entgegen, schreibt Adam Zawel, Analyst der Yankee Group.
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Wertstoffe werden verunreinigt:
Der zunehmende Einsatz von RFID-Chips könnte Müllentsorgung und Recycling gefährden. Vor allem in der Automobil-Branche, dem Handel und im Verkauf von Eintrittskarten dürfte der Einsatz von Etiketten zur Radiofrequenz-Identifikation in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Diese Entwicklung führt unvermeidlich zu einem Versagen der Müllsortierung, Schäden an den Sortieranlagen und zur Verunreinigung ...
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Schon 105 Millionen Tags in Schweinen:
Bis 2019 wird sich der RFID-Markt von geschätzten 5,56 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr auf 27,59 Milliarden US-Dollar nahezu verfünffachen. Trotz dieser stolzer Wachstumsraten: Nicht alle Erwartungen an RFID-Technologien haben sich in den vergangenen Jahren erfüllt.
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Hype um neue Technologie könnte platzen:
Ronan Clinton geht in die Vollen. "Von allen technischen Fehlentwicklungen der vergangenen 15 Jahre ist RFID die Schlimmste", verkündet er. Clinton muss es wissen: Er ist Managing Director beim Anbieter Heavey RF. Seine These: RFID kann den Barcode nicht ersetzen, weder von der Technologie her, noch von den Kosten. Geld verdienen will er damit trotzdem - mit dem begrenzten Kreis an Unternehmen, die ...
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IT-Investition im Konsumgüterbereich:
Die Metro Group wird gemeinsam mit ihren Lieferanten noch in diesem Jahr den Einsatz der Radiofrequenz- Identifikation (RFID) deutlich ausweiten. Beim RFID-Roll-out setzt das Handelsunternehmen auf Lösungen von Intermec-Technologies.
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Gerry Weber rollt RFID aus:
Es wurde viel gesprochen, doch konkrete RFID-Projekte waren in den letzten Jahren ausgesprochen selten. Nun will das Modehaus Gerry Weber mit der RFID-Einführung auf internationalem Niveau beginnen. Verbessert werden sollen vor allem die Logistik und der Diebstahlschutz.
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Flexibel und günstig:
Funketiketten gehören längst zum Unternehmensalltag.
Einen leichten Gebrauch ermöglicht die Kombination
aus RFID-Technologie und mobilen Lesengeräten.
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Serverräume compliant und sicher abschotten:
Unternehmenskritische Bereiche wie Serverräume, Archive und Labore müssen Firmen schützen. Eine sichere Zugangskontrolle gelingt, wenn mehrere Sicherheitstechnologien wie Biometrie, RFID und Video mit einem zentralen IT-Sicherheitssystem zusammenarbeiten.
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Kosteneinsparungen überzeugen:
Nicht die Handelskonzerne setzen derzeit RFID-Etiketten am häufigsten ein, sondern Industrieunternehmen. Detaillierte Kenntnisse über die Funketiketten sind zudem selten: So kennt beispielsweise nur jeder Zehnte den Preis von RFID-Tags. Das sind Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsunternehmens "The Survey Shop".
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IT-Infrastruktur rüsten:
CIOs sollten laut Gartner-Analysten jetzt Pilotprojekte für das Internet der Dinge anstoßen - denn dieses Konzept soll sich bis 2020 etablieren.
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Transponder in Fertigung und Handel:
Transponder, auch RFID-Tags genannt, gewinnen zunehmend Einfluss auf Fertigung und Handel. Die funkenden Datenspeicher verhelfen etwa BMW, Metro oder Siemens zu mehr Effizienz in den logistischen Prozessen.
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... IT-eBook öffnen. Mobile Agenten im RFID-Tag. ... Beispiel: Intelligente Behälter. Autonomie durch Software-Agenten. Mobile Agenten im RFID-Tag. ...