Pilotprojekte beim Handelskonzern:
Der Handel ist in Bewegung. Schon jetzt ist absehbar, dass immer mehr Technik Einzug in die Geschäfte halten wird, aber auch, dass sich die Gewohnheiten der Kunden verändern. Für Metro-CIO Zygmunt Mierdorf ein Grund, aus Phantasie Realität werden zu lassen.
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Zulieferer müssen mit hohen Kosten und negativem RoI rechnen:
Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer können durch den Einsatz der RFID-Technik erhebliche Einsparungen realisieren. Während die Hersteller vor allem im Behälter-Management und After-Sales-Bereich profitieren, erzielen Zulieferer eher negative Ergebnisse. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens Soreon.
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Gerry Weber International:
Der Modekonzern Gerry Weber wird dieses Jahr alle Produkte mit einem RFID-Tag versehen. Die Vorteile sind überragend, nur liegen sie woanders als gemeinhin erwartet.
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Pflanzenproduzent Rutishauser nutzt Funktechnik:
Der Schweizer Blumen- und Pflanzenproduzent Rutishauser setzt die Funktechnik RFID ein, um seine Transport- und Steuerungsprozesse zu verbessern. Mit den bisherigen Barcodes hatte es regelmäßig Schwierigkeiten gegeben, da sie häufig von Blättern und Blüten überdeckt oder durch Erde und Feuchtigkeit verschmutzt wurden. Sie konnten deshalb oft nicht richtig gelesen werden.
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Noch stehen Manipulation und Sabotage Tür und Tor offen:
Bisher fehlt es an den richtigen Konzepten, Verfahren und Standards, damit Unternehmen RFID (Radio Frequency Identification) in allen Bereichen sicher einsetzen können. Knackpunkt ist die Datensicherheit, die noch nicht durchweg gewährleistet ist. Das geht aus einer Studie des Fraunhofer-Instituts SIT hervor, die sich mit Bedrohungs- und Risikofaktoren der Technologie befasst.
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Gartner sagt rasantes Wachstum des Marktes voraus:
Die Investitionen in die RFID-Technik sollen rasant steigen. Das Marktforschungsinstitut Gartner geht davon aus, dass sie bis 2010 ein Volumen von mehr als drei Milliarden US-Dollar erreichen. Die Funkchip-Technologie wird allerdings Barcodes nicht ersetzen, sondern dort angewandt werden, wo die Barcodes an ihre Grenzen stoßen.
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Trinkgut:
Die Getränkemarktkette Trinkgut arbeitet mit einem konvergenten Netz in ihrem Logistikzentrum. Auf dem Firmengelände in Hamm schlägt Trinkgut bis zu 35 Millionen Getränkekästen pro Jahr um. Um die Logistik zu erleichtern, fiel die Wahl auf eine Infrastruktur, die IP-Telefonie sowie mobile Datenkommunikation mit der Lagerverwaltung und der Warenwirtschaft ermöglicht. Auch RFID-Technik kann nun eingebunden ...
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Kosteneinsparungen überzeugen:
Nicht die Handelskonzerne setzen derzeit RFID-Etiketten am häufigsten ein, sondern Industrieunternehmen. Detaillierte Kenntnisse über die Funketiketten sind zudem selten: So kennt beispielsweise nur jeder Zehnte den Preis von RFID-Tags. Das sind Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsunternehmens "The Survey Shop".
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Integration von IT- und Geschäftsprozessen Voraussetzung:
Die Vorkämpfer für RFID in deutschen Unternehmen sind derzeit nicht in der IT zu finden, sondern in den Fachabteilungen, berichten die Beratungsfirmen Lünendonk und Techconsult in einer groß angelegten RFID-Studie. Die erfolgreiche Einführung der Funketiketten hängt den Beratern zufolge vor allem aber vom Engagement des IT-Leiters ab, der technische Möglichkeiten und Anforderungen der Geschäftsprozesse ...
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RFID im Handel:
Der Hersteller von Kindermoden Lemmi fashion ist Vorreiter beim Einsatz von RFID-Technik über die gesamte Supply Chain. IT-Chef Götz Pfeifferling berichtet, wie es dazu kam.
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Störsender und Wirtschaftsspione:
Der Vormarsch der Radio Frequency Identification (RFID) stockt, weil Datenschützer und Unternehmen selbst zur Vorsicht mahnen. Die Chips zerstören die Privatsphäre und begünstigen Wirtschaftsspione. Deshalb erfreuen sich Störsender immer größerer Beliebtheit.
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Datenschutz-Bedenken wachsen:
Knapp jedes vierte Unternehmen arbeitet bereits mit RFID-Technik. Vor allem Logistiker und Vertriebsleute schwören auf Vorteile wie die leichte Rückverfolgbarkeit von Waren oder mehr Transparenz in den Prozessabläufen. Auf der anderen Seite wachsen die Sicherheitsbedenken. Das meldet das TelekomForum in einer Umfrage. Weitere Ergebnisse: Den großen Mega-Trend in der IT gibt es nicht, beim Thema Telekommunikation ...
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RFID als Verbindung zwischen physikalischer und virtueller Welt:
Die Radiofrequenz-Identifikationstechnologie (RFID) ist auch in Deutschland ein sehr präsentes Thema: Große Handelskonzerne schicken sich an, RFID – genauer gesagt das Zusammenspiel von Lesegerät und Transponder-Chip unter RFID-Nutzung – in Form von Pilotprojekten in ihre Lieferketten zu integrieren. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Einsatz von RFID der konsequente nächste Entwicklungsschritt ...
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Kosten pro Funkchip sind noch zu hoch:
Nachdem lange Zeit über das Thema Radio Frequency Identification (RFID) hauptsächlich diskutiert wurde, dürfte es in diesem Jahr endlich zu dem lange erwarteten Durchbruch der Technologie kommen. Erst vor wenigen Tagen – im Rahmen der IT-Fachmesse CeBIT – zeigte etwa das Logistikunternehmen DHL gemeinsam mit IBM ein Pilotprojekt für die Nutzung von RFID. Dabei handelt es sich um das erste Ergebnis ...
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Trends bei Funketiketten:
Funketiketten sind zurzeit ein viel besprochenes Thema, vor allem in Handel und Logistik. Angeheizt wird die Diskussion durch die Spekulation, dass ein RFID-Chip bald nur noch fünf Cent kosten wird. Eine Analyse des Marktforschers Gartner beleuchtet zukünftige Trends der Funketiketten-Technik.
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Praktischer Betrieb von RFID-Systemen heute noch eine Herausforderung:
Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technologie zur eindeutigen und kontaktlosen Identifizierung von Objekten jeglicher Art. Sie ermöglicht eine schnelle und automatische Datenerfassung mittels Radiowellen. Die RFID-Technik erschließt insbesondere in den Bereichen Handel und Logistik neue praktische Anwendungsgebiete und ersetzt dabei altbekannte Eigenschaften des Barcodes oder der optischen ...
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Kooperation mit 20 Handelsunternehmen:
Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie will die Effektivität der RFID-Technik prüfen. Zu diesem Zweck kooperiert die Behörde mit 20 Unternehmen aus sechs unterschiedlichen Handelssektoren sowie mit 40 Lieferanten.
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Lohnenswertes Geschäft für Anbieter:
Der Einsatz von funkfähigen Etiketten, den so genannten RFID-Tags, alleine bringt Unternehmen noch keinen Wettbewerbsvorteil. Entscheidend für den Erfolg ist die intelligente Nutzung der von den RFID-Tags produzierten Daten für die Geschäftsprozesse. Der Marktforscher Datamonitor kommt deshalb in einer Studie zu dem Schluss, dass Middleware für den weiteren Erfolg von RFID eine zentrale Rolle spielen ...
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Grundlagen sind geschaffen:
Nachdem die EU eine wichtige gesetzliche Hürde beseitigt hat und die Technik entscheidend gereift ist, sollten Unternehmen nicht länger warten: Berater des IT-Dienstleisters Logica CMG empfehlen Firmen, jetzt die möglichen Vorteile einer RFID-Implementierung zu prüfen und Strategien für den Einsatz zu entwickeln. Denn deren Einführung ist eine hoch komplexe Sache.
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Vom Büro des Grauens zum Ort des Wohlfühlens:
Interaktive Tischoberflächen, Stühle, auf denen man bequem sitzen kann und Skurriles: Wie sich die Möbelindustrie das Büro der Zukunft vorstellt.
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Warenwirtschaft bei Migros:
Der Migros-Genossenschafts-Bund hat in sechs Jahren eine durchgängige
Lieferkette geschaffen. Auf die richtige Software komme es dabei weniger an
als auf die Durchgängigkeit, sagt CIO Rudolf Schwarz.
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Arbeitsplatz der Zukunft :
Moderne ICT-Technologien verändern das Büro und den mobilen Arbeitsplatz - jetzt schon und noch viel stärker in der nahen Zukunft. Welche Technologien und Entwicklungen werden den Arbeitsplatz prägen? Wie werden wir alle in fünf Jahren arbeiten? Wir werfen einen Blick in die Büros im Jahr 2013.
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Lizenzen bedrohen Einführung des neuen Standards:
Nach einem Erfolg versprechenden Start tauchen Hindernisse für die weitere Verbreitung von RFID auf. Es gibt Schwierigkeiten mit dem Urheberrecht, mit einem neuen Standard und beim Upgrade auf Generation 2. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen ABI Research.
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CeBIT-Trends 2006:
IBM setzt auf Lösungen für Branchen und SOA. Prozessoren mit der neuen Core-Duo-Architektur präsentiert Intel. SAP wird seien neues Hosting-Modell für CRM zeigen. Microsoft stellt das Betriebssystem Vista und das neue Office-Paket vor.
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Kunden mit vorhandenen Kenntnissen unzufrieden:
Weil Unternehmen zunehmend komplexere Aufgaben an Logistik-Dienstleister abgeben wollen, wachsen die Anforderungen an deren IT. Derzeit lässt das IT-Know-how der Anbieter jedoch zu wünschen übrig, wie eine Studie von Capgemini, dem Georgia Institute of Technology und SAP ergeben hat. Zwei Drittel der Anwender-Unternehmen haben darin ihre Unzufriedenheit mit der IT ihrer Logistik-Partner geäußert.
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Interview der Woche:
Wer mit neuen IT-Lösungen die Infrastruktur verändern möchte, trifft fast immer auf Widerstände. Diese Erfahrung machte auch Gunther Nolte, seit 2001 IT- und TK-Direktor beim Gesundheitsnetzwerk Vivantes. Vor drei Jahren schaffte er mit der Einführung des Krankenhausinformationssystems Orbis die dezentrale Struktur im Klinik-Verbund ab. Um Misstrauen abzubauen, lautet sein Motto: Gespräche, persönliche ...
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Kiosksysteme, RFID, Mobile Store Assistant:
Die Kunden sind geizig, die Margen klein und das Interesse an IT ist
praktisch nicht vorhanden. Erst langsam merken die Branchen-Vorreiter, dass sich mit neuer Technik im Handel wieder Geld verdienen lässt.
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Klare Wachstumsprognose:
Die Radio-Frequenz-Technologie (RFID) hat sich von einer Vision zu einem konkreten Technologie-Trend gemausert, dem ein hohes Entwicklungs- und Marktpotenzial vorausgesagt wird. Die Smart-Tags werden allmählich die Barcode-Systeme ablösen. Trotzdem scheitern geplante RFID-Projekte. Ursache sind unter anderem zu hohe Kosten sowie mangelndes Vertrauen in die Technik. Das ergab eine Umfrage des Verbandes ...
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