KIS, RIS und PACS:
Krankenhäuser verfügen über ein Informationssystem für Patientendaten, ein Krankenhaus-Informationssystem (KIS), ein Radiologie-Informationssystem (RIS) sowie ein Bilddatenarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS). Technisch ließe sich das einfacher gestalten.
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Digitales Netzwerk:
Der Verein zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser (VzE) in Berlin hat sein digitales Radiologienetzwerk in Betrieb genommen. Vom Standort des Waldkrankenhauses Spandau aus vernetzt ein radiologisches Rechenzentrum alle fünf Berliner Krankenhäuser mit einer zentralen RIS/PACS-Lösung (Radiology Information System/Picture Archiving and Communication System).
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Interview mit Robert Kierse:
Für den Radiologen Robert Kierse vom Institut für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin am Klinikum Neuperlach, Städtisches Klinikum München GmbH, ist die Spracherkennung mehr als nur ein Weg der Prozessoptimierung. Im Gespräch mit HealthTechWire erläutert er, wie bei nahtloser Integration in die RIS/PACS-Umgebung auch die Patientensicherheit verbessert werden kann.
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Papierlose Radiologie:
Das Städtische Klinikum München hat vier seiner Standorte digital vernetzt. Ein Radiologie-Informations-/ Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (RIS/PACS) verbindet die Klinikstandorte Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing. Die Lösung Centricity von GE Healthcare ermöglicht die digitale Erstellung und Speicherung von Röntgenbildern sowie der dazugehörenden Patientendaten und Befunde. ...
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