E-Mail-Archivierung ganz oben auf der IT-Agenda:
Der Markt für E-Mail-Archivierung wird kräftig wachsen. Der Marktforscher Radicati Group sagt in einer Studie voraus, dass sich die Umsätze in diesem Marktsegment binnen der nächsten vier Jahre verzehnfachen werden. Unternehmen setzen auf die Lösungen, um gesetzlicher Compliance gerecht zu werden und um den rasant steigenden Speicherbedarf in den Griff zu bekommen.
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Gesetze treiben Wachstum voran:
Dem Markt für E-Mail-Archivierung steht eine Konsolidierungswelle bevor. Durch die Regelungen zum Umgang mit unternehmensrelevanten Informationen geraten die Hersteller ins Fadenkreuz der Anbieter von Sicherheits- und Storage-Lösungen.
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Nicht nur unerwünschte Werbung per Instant Messaging:
Unerwünschte Werbung sucht zunehmend auch den Weg über Programme für Instant Messaging. Allein in diesem Jahr soll sich die Zahl der Reklamemeldungen verdreifachen, so ein Bericht der Radicati Group.
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E-Mail-Verfügbarkeit :
Google Message Continuity, der Dienst, mit dem Unternehmen automatisch und fortwährend ein Backup ihres Exchange-Servers zu Google vornehmen können, unterstützt jetzt auch Microsoft Exchange 2010.
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Expertenmeinungen:
Bayer-CIO Daniel Hartert prophezeit der E-Mail die gleiche Zukunft wie der Postkutsche. Erste Anzeichen für ein Aussterben liegen vor. Trotzdem Quatsch, sagen die Wettgegner. Die Unternehmens-Mail werde immer beliebter. Ein Reality-Check.
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SLAs verbessert:
Google hat das Service Level Agreement seiner Google Apps for Business geändert: Der Konzern verspricht seinen Kunden jetzt eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Angebots.
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Office-Tipps:
Vieles wird falsch gemacht bei der E-Mail-Nutzung. Die Folgen sind eine sinkende Produktivität und Stress. Doch es gibt einfache Hilfen.
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Geschäftskritische Daten in der Elektro-Post:
Wenn das Postfach ständig klingelt: Unternehmen bekommen jedes Jahr 35 Prozent mehr E-Mails, so eine Expertise von Osterman Research. Dabei sind vorübergehend bis zu 70 Prozent geschäftskritischer Daten in den Mails enthalten. Um da nicht die Kontrolle zu verlieren, stehen bis Ende 2008 Investitionen in Archivierungs-Systeme an.
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SICHERHEIT:
Die wachsende Angst vor Hackern und Computerviren spült zunehmend Geld in die
Kassen der Sicherheitsanbieter. Der Bedarf an Security-Lösungen steigt enorm.
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Unterschätztes Risiko:
E-Mail-Filter und Technologien, die den Versand empfindlicher Meldungen blocken, sind in vielen Unternehmen Mangelware. Gleiches gilt für verbindliche Regeln im Umgang mit E-Mails: 62 Prozent aller befragten Mitarbeiter gaben in einer Studie des E-Mail-Security-Spezialisten Mirapoint an, geschäftliche Mitteilungen über den privaten Account zu versenden.
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Leistungszuwächse mit Sicherheitsrisiken:
Allgemein herrscht zwar das Vorurteil, Instant Messaging (IM) und Unified Messaging (UM) in Unternehmen senken - durch zeitraubende Chats und Unterhaltungen - die Produktivität der Mitarbeiter. Doch im Detail zeigt sich, dass Unternehmen mit IM und UM genau das Gegenteil bewirken: Die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter und in Folge des gesamten Unternehmens steigt massiv an.
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Siemens icn:
Auf einem neuen Directory-Server sollen Service Provider, Carrier und Großunternehmen mehr als 30 Millionen Datensätze speichern können. Zudem könnten 1024 Anwender sowie die Nutzer der angeschlossenen Web-Server gleichzeitig auf Daten zugreifen, so die Angaben des Netzwerkspezialisten Siemens ICN. Der Grund: ein neu entwickelter Rechenalgorithmus, der in der "DirX Extranet Edition" zum Einsatz kommt. ...
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Artikel zum Thema "Radicati Group" im IDG-Netzwerk