Transponder-Technik:
Transponder gelten seit längerem als vielversprechende Technik. Besonders überzeugend wirkt die Idee einer transparenten Lieferkette. Doch der breiten Anwendung stehen noch hohe Preise, ein Mangel an Standards und Datenschutzbedenken entgegen, schreibt Adam Zawel, Analyst der Yankee Group.
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Raad-Studie IT in der Prozessindustrie:
Firmen der Chemie-, Pharma- und verarbeitenden Industrie entdecken den Nutzen des Smartphones und investieren ordentlich in Software und IT-Infrastruktur. Bedenklich erscheint hingegen ihr Nachholbedarf in Sachen Compliance.
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Gerry Weber International:
Der Modekonzern Gerry Weber wird dieses Jahr alle Produkte mit einem RFID-Tag versehen. Die Vorteile sind überragend, nur liegen sie woanders als gemeinhin erwartet.
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Behälter Management mit KPIs :
Der Pharmahersteller Boehringer Ingelheim nutzt RFID in der Produktion. Das Unternehmen kann nun seine teuren Behälter nicht nur finden, sondern verfolgt ihren Weg auch innerhalb der Herstellung. Edelstahlbehälter, die zu lange an einer Stelle stehen, bleiben nicht mehr unentdeckt.
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Fraunhofer-Leitfaden für den Mittelstand:
Forscher der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für SCS (Supply Chain Services) haben ein branchenneutrales Verfahren entwickelt, um Nutzen und Kosten von RFID-Anwendungen im Mittelstand zu bestimmen.
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Forrester IT-Trends 2011:
CIOs geben bis 2012 mehr Geld für IT aus. Sie schaffen in erster Linie neue Geschäftsanwendungen sowie Desktops und Server an. Dagegen wachsen IT-Services und Outsourcing nicht.
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Dematic:
Plagiate, Fälschungen, Re-Importe: Bis zu einem Zehntel ihrer Umsätze gehen der US-Pharma-Industrie durch illegalen Zwischenhandel verloren. Jetzt steuern US-Behörden dem entgegen – sie empfehlen Radio Frequency Identification (RFID) zur Kontrolle der Lieferkette. Europa steht in den Startlöchern.
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Datenmenge verzehnfacht sich in fünf Jahren:
Der Welt steht eine Explosion des Volumens digitaler Daten bevor. Damit stehen IT-Abteilungen künftig vor großen Herausforderungen was die sichere Speicherung, Bereitstellung und Übermittlung von Daten angeht. Schon bei einer einfachen E-Mail mit Anhang kann das ursprüngliche Daten-Volumen durch Speicherung und temporär erzeugte Daten um ein Vielfaches anschwellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher ...
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Getränkemarkt-Kette Trinkgut hat sich neu vernetzt:
Im hart umkämpften Getränkeeinzelhandel entscheidet die clevere Lagerhaltung ebenso über den Erfolg wie die Präzision der Lieferprozesse. Trinkgut, die größte Getränkemarktkette in Nordrhein-Westfalen, rüstete das Logistikzentrum in Hamm daher mit einem konvergenten Netzwerk aus, das sich zur IP-Telefonie ebenso eignet wie zur mobilen Datenkommunikation der Gabelstapler-Terminals mit dem Lagerverwaltungs- ...
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Studie der RWTH Aachen:
Euphorische Berichte über RFID sind seltener geworden. Dabei gibt es immer mehr Einsatzgebiete, wie das Asklepios-Krankenhaus Barmbek in Hamburg, das Klinikum Duisburg und der DRK Blutspendedienst Sachen zeigen. Ergebnisse aus der „Metastudie RFID“.
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Siemens und NXP mit HF Gen2:
Der RFID-Standard HF Gen2 soll große Mengen von Packungen schneller erkennen.
Damit wollen Anbieter vor in Healthcare- und Pharmabranchen verdienen.
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Applikationen, Desktops, Communications:
CIOs in Unternehmen geben in den nächsten zwei Jahren mehr Geld für die IT aus. Angeschafft werden in erster Linie neue Geschäftsanwendungen sowie Desktops und Server. IT Services und Outsourcing hingegen stagnieren.
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Wo der Strichcode noch besser passt:
Der RFID-Markt wird in den nächsten Jahren dynamisch wachsen. Allerdings dämpft eine Untersuchung von Deutsche Bank Research die oft übertriebenen Erwartungen beim Einsatz der neuen Technologie. RFID ist nicht die Lösung für alle Probleme entlang der Wertschöpfungsketten.
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Transparenz schafft Vertrauen:
Die Möglichkeiten von RFID (Radio Frequency Identification) werden noch wenig von Unternehmen genutzt. Vor allem was das Sammeln von Kundendaten angeht, meint Martin Haas von IDC. Der Analyst berichtet über Chancen für Firmen und Schutz der Kunden.
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CeBIT 2006:
Die Modernisierung der IT-Landschaften mit mobilen Techniken, IP-Telefonie und SOA ist angelaufen. Auch der schon mehrfach vergeblich ausgerufene RFID-Trend scheint in Fahrt zu kommen.
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Prozessoptimierung für den Turnaround?:
Die Metro Group plant, den Einsatz von Radio Frequency Identification (RFID) in Europa auszuweiten. Weitere 200 deutsche Standorte der Handelskette Real sollen mit der Technologie arbeiten. Die Vertriebsmarke schreibt Verluste und hat nach Aussage des Metro-Vorstands
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Vergleichstest:
Eine externe Festplatte in 2,5-Zoll-Bauweise ist das ideale Speichermedium für unterwegs. Über USB lässt sich das Laufwerk an Desktop-PCs genauso wie an Notebooks oder Netbooks anschließen. Dass es Unterschiede im Arbeitstempo gibt, zeigt der Vergleichstest.
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Gefahren für die IT-Sicherheit:
Radio Frequency Identification (RFID) ist in deutschen Großunternehmen ein heißes Thema. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer der Telekom-Forum-Herbstumfrage beurteilten die Einsatzmöglichkeiten der Technologie als hoch oder sehr hoch. Das Telekom-Forum ist der Geschäftskundenbeirat der Deutschen Telekom AG. Allerdings gab es auch Bedenken bezüglich der IT-Sicherheit und der Probleme, die die Technik ...
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Vielversprechendes Potential, hohe Einführungs-Barrieren:
Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Zukunfts-Technologie mit vielfältigem Potential. Aber noch ist sie teuer, erst wenige Firmen sammeln Erfahrungen damit. Wer die intelligenten RFID-Chip-Systeme einsetzen will, muss zwangsläufig über Prozess-Innovationen und -Verbesserungen nachdenken und benötigt ein ganzheitliches Projekt-Design. Das sagt eine Studie von "The Information Management Group" ...
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Zehn wegweisende IT-Innovationen:
Die Deutsche Bank Research hat zehn wegweisende Innovationen der Informationstechnik auf ihr Verbreitungspotenzial in den kommenden zehn Jahren analysiert. Alle zehn sind vom Streben nach mehr Effizienz und Sicherheit bestimmt. Als besonders zukunftsträchtig gelten die Biometrie, Open-Source-Software und Funketiketten (RFID).
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Kosten senken im Rechenzentrum:
Neue Prozessoren und -Chipsätze steigern die Leistung von Servern. Intelligente Power Distribution Units (PDU) und RFID-Technologie helfen zudem, das IT-Management zu vereinfachen und Kosten zu sparen. Auch schreiten energiesparenden Klimatisierungs- und Stromversorgungskonzepte weiter voran.
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IT-Projekte:
Das Günzburger Unternehmen Küchle hat seine Logistik durch den Einsatz von Radio-Frequenz-Technologie auf den neuesten Stand gebracht. Dieser Weg ist zwar etwas umständlicher als der Einsatz von RFID, dafür aber ausgereifter und bedeutend günstiger.
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Verarbeitung und Sicherheit bremsen Funkchip-Technik:
Der Handel spielt bei der Umsetzung von RFID-Projekten eine entscheidende Rolle. Die Technologie soll bald fester Bestandteil der Wertschöpfungskette werden. Dafür müssen unter anderem Probleme bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit, der Standardisierung, den Investitionskosten sowie bei Datenschutz und Sicherheit gelöst werden. Das sind Ergebnisse eines Reports der Deutsche Bank (DB) Research.
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Die Top-Performer helfen sich gegenseitig:
Viele Firmen sind unschlüssig, welchen Nutzen Radio Frequency Identification (RFID) wirklich hat. Selbst unter den Top-Anwendern sind einer Aberdeen-Studie zu Folge nur 43 Prozent in der Lage, den Return-on-Investment genau zu bestimmen. Dennoch sind die Analysten überzeugt, dass sich mit RFID Produktionsprozesse optimieren lassen - wenn man die Technologie richtig einsetzt.
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Technik-Trends auf der Cebit 2005:
Funketiketten, Seamless Roaming, Virtualisierung und digital Lifestyle. Schlagwörter gibt es in diesem Jahr mehr als genug. Viele Hersteller wagen nach den schwierigen Jahren wieder Technologieexperimente.
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Noch stehen Manipulation und Sabotage Tür und Tor offen:
Bisher fehlt es an den richtigen Konzepten, Verfahren und Standards, damit Unternehmen RFID (Radio Frequency Identification) in allen Bereichen sicher einsetzen können. Knackpunkt ist die Datensicherheit, die noch nicht durchweg gewährleistet ist. Das geht aus einer Studie des Fraunhofer-Instituts SIT hervor, die sich mit Bedrohungs- und Risikofaktoren der Technologie befasst.
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Transponder in Fertigung und Handel:
Transponder, auch RFID-Tags genannt, gewinnen zunehmend Einfluss auf Fertigung und Handel. Die funkenden Datenspeicher verhelfen etwa BMW, Metro oder Siemens zu mehr Effizienz in den logistischen Prozessen.
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Beispielrechnungen ohne Verbraucherreaktion:
Unterschiedliche Szenarien für Handel, Logistik und Produktion zeigen, dass der Einsatz von Funketiketten nicht überall lohnt. Vornehmlich der Handel profitiert, während die Technik für Produzenten noch zu teuer ist, so eine Analyse von Soreon Research.
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Komplexe Prozesse im Warehouse Management:
Für viele Unternehmen bleibt eine optimierte Produktivität in Lägern und in Distributions-Zentren bisher noch eine Vision. 60 Prozent der Firmen konnten ihre Logistik-Kosten in den letzten beiden Jahren nicht senken. Wer aber in neue Technologien für das Warehouse Management investiert, profitiert unter anderem von geringeren Lagerkosten und einer verbesserten Liefertreue. Das geht aus dem aktuellen ...
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Artikel zum Thema "Radio Frequency Identification" im IDG-Netzwerk