Mängel werden zwar erkannt, aber unzureichend bekämpft:
Immer noch schlagen IT-Projekte fehl, weil die Anforderungen vorab unzureichend geklärt werden. Oft entstehen Schwierigkeiten aufgrund missglückter Kommunikation, wie eine Studie der Fachhochschule St. Gallen zum Requirements Engineerung zeigt.
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Architekturmanagement (EAM):
Enterprise Architecture Management (EAM) bietet zwar viele Methoden, IT-Ausgaben zu steuern. Doch führt EAM selten zu Verbesserungen. Ein besseres Architekturmanagement ist notwendig, meint Jan-Holger Keuntje von Steria Mummert.
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Unzureichendes Anforderungs-Management:
Führungskräfte in der Software-Entwicklung haben oft keinen aktuellen und transparenten Überblick über ihre Projekte. Ursachen sind häufig ein unklares und unzureichendes Anforderungs-Management sowie mangelnde Informationen zu Entwicklungs-Projekten. Das führt dazu, dass Erfolge in Software-Entwicklungsprojekten nur unzureichend gegenüber den Kunden sowie dem eigenen Management darstellbar sind. ...
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Software-Entwicklung:
Die meisten Probleme bei der Software-Entwicklung entstehen laut einer Studie der Universität Erlangen-Nürnberg schon in der Anforderungserhebung. Sie ziehen sich dann bis zum Ende durch. Mit Application Lifecycle Management lassen sich Projektphasen besser steuern.
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CONTENT MANAGEMENT:
Content Management Systeme werden meist mit der Verwaltung
von Web Sites in Verbindung gebracht. Doch jedes Unternehmen
verfügt mit Berichten, Handbüchern, E-Mails, Bildern und
anderen Formen über vielfältige Inhalte. Die Inhalte zu
strukturieren und zentral zu verwalten, verschafft Vorteile,
argumentiert die Butler Group in einer kürzlich erschienen
Studie.
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Durchgängiges Application Lifecycle Management:
Durch länderübergreifende Geschäftsprozesse und neue Technologien steigen auch die Anforderungen an die Entwicklung neuer Software. Jedoch schlägt immer noch eine große Zahl an IT-Entwicklungsprojekten fehl. Die meisten Fehler passieren schon zu Beginn eines Projekts, nämlich bei der Definition der Anforderungen an eine Software. Abhilfe schafft ein durchgängiges und an Unternehmensabläufen orientiertes ...
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Business Process Management:
Das IT-basierte Management von Geschäftsprozessen gewinnt gleich in drei Disziplinen: Es spart Kosten, es spart Zeit und schafft Wert. Indem es Geschäft und Technologie verknüpft, sorgt es zudem für Synergien, schreiben die Analysten von Gartner.
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Jährlich verdoppelt sich der Datenbestand in den
Unternehmen, und der Bedarf an effizienten
Management-Lösungen für Storage Area Networks (SAN)
wächst. Die Anbieter von SAN-Lösungen konkurrieren dabei mit
erweiterten Colocation-Services. Zwei kürzlich erschienene
Berichte der Yankee Group beleuchten die Entwicklung.
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Identitätsmanagement:
Mit der einsetzenden Vernetzung auch zwischen Unternehmen erhält Software für das Identitäts- und Zugangsmanagement der Anwender zunehmend Gewicht. Die Lösungen sollten sich flexibel in bestehende Portale einpassen lassen, fordert die Butler Group und gibt eine Übersicht über den noch jungen Markt.
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Soft-Skills sind wichtig:
Breite Kompetenzprofile sind gefragter als schmale, spezialisierte tiefe Profile. Das ergab eine Studie von Professor Joachim Giesen (Uni Jena) und dem Berater Data Assessment Solutions.
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Content Management:
Inhalte gehören zu den unterschätzten Aktiva in den Unternehmen. Durch Content Management Systeme lassen sie sich erschließen und verwerten. Die Butler Group untersucht in ihrer Studie Szenarien, Anbieter und Marktsituation im CMS-Bereich.
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Knowledge-Management bei British Telecom:
Mit ihrem Web-basierten Knowledge-Management-System löst
British Telecom die konzerneigene Bibliothek ab.
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Knowledge Management:
Der Markt für Business Intelligence Werkzeuge bietet ausgereifte Technik. Doch selten genug werden die Lösungen auch eingesetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten oder die Entscheidungsfindung zu unterstützen. Den strategischen Einsatz der BI-Anwendungen bezeichnet die Butler Group in ihrer Marktanalyse als Integrated Business Intelligence.
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Data Warehousing:
Datenbanken zusammenzuführen und die in ihnen schlummernden Daten zu erschließen, gehört zu den Standardaufgaben der IT. Am erfolgreichsten sind die Projekte, wenn sie sich an den Erwartungen und Anforderungen der Anwender orientieren.
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Infrastruktur Management:
Die Komplexität der Infrastruktur wird noch deutlich zunehmen. Unternehmensintern werden sich die Herausforderungen nicht bewältigen lassen. Die Service-Anbieter weiten daher ihr Portfolio an Dienstleistungen aus, berichtet die Butler Group in ihrer Analyse.
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Anbieter bewerben Standard für Records Management:
Der 29. Juni sollte im Kalender rot eingekringelt werden, denn zu diesem Termin tritt die EU-Richtlinie 2006/43/EG in Kraft. Zu diesem locker als Euro-Sox bezeichneten Regelwerk hat ein Zusammenschluss von Firmen, Wissenschaftlern und Entwicklern einen Standard namens MoReq2 entwickelt. Für den wird nun eifrig die Werbetrommel gerührt. Bindend ist er aber nicht.
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Portfolio Management:
Bei zunehmender Projektvielfalt kann leicht der Überblick verloren gehen. Hier hilft Portfolio Management, die Übersicht zu wahren und den Wert der Vorhaben einzuschätzen. Doch das ist kein einfaches Unterfangen.
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Supply Chain Management:
Die Auslieferung des fünften Bandes von Harry Potter war auch für die Amazon-Filiale in Kanada eine Herausforderung. Mit einem ausgefeilten Supply Chain Management wurde sie gemeistert.
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Supply Chain Management:
Vor fast drei Jahren begann CIO David Bergen bei Levi Strauss mit einer Mission: Werde die Nummer Eins im Markt. In diesem Sommer wird sich herausstellen, was die Umwandlung der Unternehmens-IT dazu beitragen konnte.
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Relationship Management:
Das Internet sorge für das Aussterben der Zwischenhändler lautet das gängige Vorurteil. Ein Firma in Hongkong zeigt über den massiven Einsatz ihrer IT, dass es auch anders geht.
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Anwendungsentwicklung:
Die Entwicklung von eigenen Applikationen gilt als risikoreich. Selbst Werkzeuge zur Verbesserung der Produktivität scheinen den Misserfolg nur zu beschleunigen. Die Butler Group plädiert daher für ein formelles Vorgehen.
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Hochverfügbarkeit:
Hochverfügbarkeit, einst Exotenthema für spezielle Systeme, ist allein durch die Dauerpräsenz im Netz zu einer allgemeinen Anforderung geworden. Die verschiedenen Aspekte einer verlässlichen Lösung verlangen sorgfältige Planung, schreibt Bob Zimmerman, Analyst der Giga Group.
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IT Outsourcing - Indien:
Indische Firmen mausern sich zunehmend von Billig-Lohn-Anbietern für Software-Entwicklung zu Spezialisten für IT-Outsourcing. Zu den ersten erfolgreichen Beispielen gehört die Kooperation von DaimlerChrysler und Infosys.
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Analysten-Kolumne:
Die schnelle Veränderung der Geschäftswelt stellt heute neue Anforderungen an die Anwendungsentwicklung eines Unternehmens. Gleichzeitig sind jedoch durch Themen wie Compliance und Governance erhöhte Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Qualität zu erfüllen. Standardisierung bei gleichzeitiger Flexibilität ist das Ziel.
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Sicherheit:
Die Herausforderung durch Sicherheitsrisiken zwingt Unternehmen, eine Reihe von Fragen zu beantworten: Wer ist zuständig? Was muss gemanagt werden? Wo soll das Aufgabenfeld angesiedelt werden und wieviel darf es kosten? Die Analysten von Gartner geben Antworten.
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Neue Aufgaben im Unternehmen:
Wenn IT-Chefs zusätzlich andere Verantwortungsbereiche im Unternehmen übernehmen, entwickeln sie sich weiter und verbessern so auch die IT-Abteilung.
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Marktentwicklung:
Nach wie vor hält das konservative Klima an: Unternehmen halten sich bei Investitionen zurück und setzen nur dann auf neue Technik, wenn sie sich unmittelbar auszahlt. Im Gegensatz dazu schreitet die technische Entwicklung voran. Dadurch entsteht eine Kluft, die Firmen zu einer Neubewertung etwa ihrer Infrastruktur zwingen wird, schreibt Richard Fichera, Analyst der Giga Group.
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SCM:
Funktionierendes Supply Chain Management beginnt bei der Zusammenarbeit von Lieferanten und Kunden. Organisch wachsende Initiativen versprechen dabei den größten Erfolg.
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Satelliten-Entwicklung:
Rund 400 Experten des Weltraumkonzerns
Astrium arbeiten derzeit am 250 Millionen
Euro teuren Satelliten Aeolus. Über das
Ingenieurportal „Collaborative Engineering
Environment tauschen britische, deutsche
und französische Forscher in 20 Communities
Projektdaten und Software aus.
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Artikel zum Thema "Requirements Management" im IDG-Netzwerk