E.ON Ruhrgas:
Der Einkauf der Eon Ruhrgas AG wurde komplett digitalisiert. Statt mühsamer Suche in den Akten überblicken die Verantwortlichen nun mit wenigen Mausklicks den Stand einer Ausschreibung. Das System erstellt unter anderem das Leistungsverzeichnis, benachrichtigt den Bieter, erfasst und vergleicht Angebote und gibt Empfehlungen. "Das ist ein komplett neues Arbeiten für unsere Einkäufer", sagt Friedrich ...
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Analysten-Kolumne:
Es klingt verheißungsvoll: Kostentransparenz, Entlastung der internen IT-Abteilung, niedrigeres Budget durch weniger Investitionen in die eigene IT-Infrastruktur und damit Kerngeschäftfokussierung. Allerdings sollten sich Anwender durch diese Vorteile nicht "die Sicht vernebeln lassen".
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90 Prozent der Nutzer sehen ihre Erwartungen erfüllt:
Nur zehn Prozent der Firmen, die Dokumenten-Management-Systeme (DMS) einsetzen, äußern sich enttäuscht über deren Nutzen. Dennoch ist ein erfolgreicher Einsatz mitnichten garantiert - und in Sachen DMS sind unzählige Aspekte abzuwägen. Der Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI) durchleutet in einer neuen Studie den Markt.
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Software-Anbieter haben Defizite beseitigt:
Wenn Firmen Rechnungs-Software anschaffen, sollten sie sich nicht allein mit Zertifikaten zufrieden geben. Die Berater von Softselect empfehlen, tunlichst auch Einblick in die entsprechenden Prüfberichte zu verlangen. Denn nur dort seien mögliche Einschränkunen und das genaue Datum der Zertifizierung dokumentiert. Die Firma rät dazu in seiner alljährlichen Studie zu Rechnungswesen-Systemen.
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Akzeptanz-Management eingeführt:
Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) sollen alle internen Arbeitsschritte per DMS abgewickelt werden. Bisher lief fast alles auf Papier.
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Papier wird immer häufiger zu den Akten gelegt:
Die Umstellung von Papier auf elektronische Archivierung gewinnt in deutschen Unternehmen an Bedeutung. Bei rund der Hälfte der Firmen steht dieses Thema oben in der Prioritätenliste der IT-Strategien. Das folgt aus einer Befragung des Softwareherstellers SER Solutions.
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Experton nennt wichtigste Anforderungen:
Unternehmen sind bei der Auswahl SaaS-basierter Anwendungen nachlässig. Wichtige Aspekte werden nicht hinterfragt. Dazu gehören etwa, Performance, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sowie Kostenmodelle und Support-Leistungen der Software-Hersteller.
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Harmonisieren dauert Jahre:
Wer Shared Service Centers kurzfristig plant, erlebt beim Start böse Überraschungen. Wie man Ärger mit unklaren SLAs und nicht harmonisierten Systemen vorbeugt, erklären Matthias Gröbner und Andreas Spieler von Roland Berger in ihrer Kolumne.
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IT-Management der Spitzenklasse:
Zum sechsten Mal kürten die Redaktionen von CIO und COMPUTERWOCHE die besten IT-Manager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Geehrt wurden die Sieger aus Großunternehmen und aus dem Mittelstand. Kleine Überraschung: Bei den Mittelständlern gab es gleich zwei Drittplatzierte. Auf der Preisverleihung zum CIO des Jahres 2008 am Abend des 27. November trafen sich die Sieger und Nominierten in ...
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IT-Berechtigungen müssen dokumentiert werden:
Die große Mehrheit der Unternehmen verfügt über keine durchgängigen Prozesse bei der Benutzerverwaltung. Die Vorteile kennen sie allerdings: geringerer Aufwand, höhere Flexibilität und höhere Sicherheit.
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Storage-Lösung ETERNUS TriCSS:
Die revisionssichere, unveränderbare Speicherung von Daten gehört heute für jedes Unternehmen zum Pflichtprogramm. Gleichzeitig sollen die Daten aber auch im operativen Geschäft schnellstmöglich bereit stehen. Ein Spagat, der mit herkömmlichen Storage-Systemen kaum zu bewältigen ist. Abhilfe verspricht die Fujitsu-Lösung ETERNUS TriCSS. Sie speichert revisionssicher - und bietet gleichzeitig einen ...
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Artikel zum Thema "Revisionssicherheit" im IDG-Netzwerk