Sicherheitsstudie:
Anwendungslücken verursachen die meisten Sicherheitsprobleme. Security-Profis fühlen sich wegen häufigen Entwicklungs-Outsourcings machtlos, so Booz und (ISC)².
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Sicheres Online-Banking:
Mit dem iPad lassen sich alle wichtigen Bankgeschäfte von unterwegs abwickeln. Inzwischen stehen auch sichere TAN-Verfahren zur Verfügung. Wir sagen, worauf zu achten ist.
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Bisher Leiter Risiko-Management:
Die Inter-Versicherungsgruppe aus Mannheim verankert mit dem neuen Vorstandsmitglied Holger Tietz nun auch das Ressort IT an der Unternehmensspitze.
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Formale Programme unausgereift:
Die meisten Entscheider bekennen sich zu Risiko-Management. An der Umsetzung hapert es laut Ponemon jedoch. Sorge bereiten vor allem Mobile IT und Cloud.
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Kapitalmarkt:
Acht von zehn Finanzdienstleistern beobachten den Kapitalmarkt mit Risikomanagementsystemen. Über aktuelle Schwankungen informieren sie ihre Kunden nicht.
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Personal-Risiko-Index:
Eine Studie von LMU und Sage untersuchte die Faktoren Motivation, Personalengpass, Loyalität, Austritt und Anpassungsfähigkeit nach Bedeutung für den Betrieb.
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Was Manager tun können:
Die Haltung von Chefs gegenüber dem Team entscheidet maßgeblich mit, ob der vielerorts herrschende Stress zu Burnout führt. Das zeigen Forscher mehrerer Unis.
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Apple App Store, Google Play und Co.:
Ob die Installation einer App ein Risiko darstellt oder nicht, hängt entscheidend von den Sicherheitsprozessen im jeweiligen App-Store ab. Wir haben verschieden prominente App-Stores unter die Lupe genommen und auf ihre Sicherheitsmaßnahmen überprüft.
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Trotz Tablets im Unternehmen:
84 Prozent der CIOs sagen, ihre mobile Sicherheits-Strategie berge Risiken. 13 Prozent sehen sogar ernste Gefahr, so eine Studie von Vanson Bourne und Gemalto.
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Neue IT-Risiken:
Der Rückversicherer Munich Re listet im Zusammenhang mit Cyber-Kriminalität sechs Gefahrenquellen auf und benennt die dazugehörigen Policen. Der Bedarf an Versicherungsdeckung für Risiken des Datenverlusts steige, so die Assekuranz.
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Mobility, Cloud & Co.:
Unternehmen, die neue IT-Technologien einsetzen, sollten ihre Sicherheitsmodelle daran anpassen. Laut Accenture gelingt dies häufig nur unzureichend.
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EU-Regulierung:
Der Rückversicherer Swiss Re führt die Standardsoftware ABACUS/Solvency II von BearingPoint in allen Geschäftseinheiten ein.
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Wann CIOs besser Nein sagen:
CIOs müssen nicht jeden Hype mitmachen: Vier Szenarien, in denen Abwarten die bessere Strategie sein kann - denn First Mover tragen auch das größte Risiko.
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Ziel: Mehr Compliance:
Die Verzahnung von Menschen, Prozessen und Tools ist grundlegend für Information Governance. Das und weitere Erfolgsfaktoren schält eine Aberdeen-Studie heraus.
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120.000 Dollar pro Vorfall:
Die Aberdeen Group hat ausgerechnet: Wer über eine Firewall hinaus auf Sicherheits-Lösungen verzichtet, spart nur kurzfristig. Sicherheitsvorfälle sind teurer.
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Trotz Fachkräftemangel:
Von jedem sechsten ist im Beruf nicht das gefordert, was er gelernt hat. Eine Studie der Uni Hohenheim zeigt das Ausmaß der "inadäquaten Beschäftigung".
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Management-Trends:
Das Einkommen von Managern, das Thema Risiko und die Geschlechter-Debatte werden Unternehmensführungen künftig beschäftigen. Das prophezeit Gartner.
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Mobile IT, BYOD, IPv6:
Neuerungen verändern die Anforderungen an die Netzwerksicherheit teilweise stark. Anbieter Sophos nennt die kritischsten Punkte - und Schutzmaßnahmen.
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Erwartungen an ByoD-Policy:
IT-Chefs kämpfen bei ByoD mit Security-Problemen, die durch unachtsame User entstehen. BT hat IT-Entscheider zum Einsatz von Privat-IT-befragt.
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Gegenmaßnahmen und Probleme:
Die Mehrheit der IT-Verantwortlichen ist dagegen, dass Mitarbeiter mit Privat-IT auf sensible Daten zugreifen dürfen. Die Praxis sieht allerdings anders aus.
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Tipps für Gegenmaßnahmen:
IT-Spezialisten sind noch verbrannter als die anderen Top-Burnout-Kandidaten Arzt, Richter und Altenpfleger, so das Ergebnis einer Studie der Uni Krems.
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Wiesbaden (dpa) - Das Bundeskriminalamt hat vor einer
Schadsoftware gewarnt, die den Rechner von betroffenen
Computeranwendern sperrt und eine Art Lösegeld einfordert. Wenn ein
PC infiziert ist, erscheint auf dem Bildschirm ein nicht
wegzuklickendes Fenster mit dem Logo des Bundeskriminalamts, erklärte
die Behörde am Freitag. Dabei werde behauptet, dass die Funktion des
Computers "aus Gründen unbefugter ...
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Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission hat ihren Verdacht gegen die
fünf führenden Telekom-Konzerne in Europa wegen wettbewerbsswidrigen
Verhaltens aufgegeben. Eine entsprechende Untersuchung gegen die
Konzerne - darunter auch die Deutsche Telekom - wurde eingestellt,
teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. In dem Fall
ging es um die Kooperation der Unternehmen bei der Standardisierung
von ...
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KPMG zur Provider-Zufriedenheit:
CSC, IBM, HP, Atos und Accenture – alles namhafte Provider von IT-Services. Und alle schneiden sie in einer KPMG-Studie vergleichsweise schlecht ab.
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Mit einem Angriff auf Energie- oder Telekommunikationsnetze können
Hacker besonders viel Schaden anrichten. Die Bundesregierung hat zum
besseren Schutz ein Gesetz in Arbeit. Deutschlands oberster
Datenschützer hat allerdings Bedenken.
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien der SGL Group
haben am Donnerstag nach Zahlen deutlich nachgegeben. Zuletzt
verloren die Papiere des Kohlenstoffspezialisten als einer der
schwächsten MDax-Werte 2,04 Prozent auf 31,125 Euro. Der
Index mittelgroßer Werte rückte zeitgleich um 0,44 Prozent vor.
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Management:
Bergsteiger, Polarforscher und Abenteurer erscheinen nicht als gute Vorbilder für kluges Wirtschaften. Ihr Risiko ist enorm, der Erfolg stets ungewiss. Trotzdem können Manager viel von diesen Grenzgängern lernen.
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Tipps von Deloitte:
In SAP-Systemen setzen sich Web-Technologien durch, die Zugriff über Portale und mobile Endgeräte ermöglichen. Das erfordert eine exakte Konfiguration.
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Skandal um fehlgeschlagene
Spekulationen im Milliardenhöhe gerät die US-Großbank JPMorgan
unter massiven politischen Druck. Das Institut
habe bei den im vergangenen Jahr aufgeflogenen Zockereien einer
Londoner Abteilung Risiken ignoriert, Verluste vertuscht, die
Aufsicht getäuscht und die Öffentlichkeit in die Irre geführt, heißt
es in einem in der Nacht zum Freitag veröffentlichten
Untersuchungsbericht ...
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Panta Rei sagte einst der griechische Philosophen Heraklit und meinte damit den beständigen Wandel, dem die Natur unterliegt - zu deutsch: alles fließt. Wilhelm Busch drückte es etwas humorvoller aus: „Eins, zwei, drei im Sauseschritt läuft die Zeit - wir laufen mit.“ Die Wirtschaft ist, makro- wie mikroökonomisch, einem beständigen Wandel unterworfen. Soweit nichts neues, aber der Wandel hat durch die digitale Komponente eine erheblich Beschleunigung erfahren, auf die das vorhandene Change Management nicht immer angemessen zu reagieren weiß. Das beliebte Wortspiel „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ wird immer wieder auch von vielen Manager gerne, vor allem bei öffentlichen Auftritten, in den Mund genommen. Aber gehen Unternehmen und deren Führungskräfte wirklich mit der Zeit? Oder versuchen sie nicht vielfach einfach nur, Zeit zu schinden? Manager sind auch nur Menschen Menschen mögen keine Veränderungen. Und auch Manager sind in Wirklichkeit Gewohnheitstiere, die gerne mal Dinge aussitzen und nur ungern Veränderungen aktiv unterstützen oder gar initiieren. Das gilt vor allem für das Top-Management . Denn Veränderung bedeutet immer auch Risiko, auch ein persönliches und das wird gescheut, wenn der persönliche Erfolg an Quartalsbilanzen gemessen wird und man im Rhythmus von 3 oder 4 Jahren um die Verlängerung seines Vertrages bangen muss. Bin ich zu zynisch? Mag sein. Aber die beobachtete Wirklichkeit gibt mir leider nur allzu oft Recht. Und beim Coaching von Change Management geht es nicht darum, Beliebtheitspreise zu erringen. Nicht Geradlinigkeit sondern Stromlinienförmigkeit war in den letzten 10 bis 20 Jahren das Hauptkriterium bei der Führungskräfteauswahl (zu) vieler Unternehmen. Querdenker sucht man demzufolge heute im Top-Management der meisten Unternehmen vergeblich. Neues Denken ist gefragt In Zeiten des Umbruchs kommt man jedoch nicht umhin, Dinge infrage zu stellen, will man den Erfolg erhalten oder steigern. Sonst macht einem der Markt mehr oder weniger schnell deutlich, dass das oben zitierte Wortspiel auf das eigene Unternehmen zutrifft. Firmen die gestern noch zu den absoluten Top-Performer zählten, müssen plötzlich um ihr Überleben kämpfen. Beispiele gefällig? Wie wäre es mit Nokia oder Blackberry ? Und was machen eigentlich Neckermann oder Grundig ? Oder Karstadt und Quelle ? Alles unabwendbare Schicksale wie sie in einer Marktwirtschaft vorkommen können oder doch vermeidbare Management -Fehler? Das Management von Veränderungen setzt vor allem Offenheit im Umgang mit den Veränderungen voraus. Und Offenheit ist keine charakteristische Eigenschaft von Menschen, die damit sozialisiert wurden, dass persönliche Informationsvorsprünge bei der Karriere hilfreich sein können. Die neue digitale Welt sorgt jedoch für eine schnelle und demokratische Verbreitung von Neuigkeiten und Informationen - guter wie schlechter! Damit ist eine eigene Offenheit alternativlos (auch wenn ich das Wort nicht mag). Nennen Sie die Dinge nicht beim Namen, tut es ein anderer. Wie also soll man sich verhalten? In meiner kommenden Kolumne werde ich dazu fünf Empfehlungen geben. Die Serie im Überblick: Change Management - Teil 1: Veränderung bedeutet stets Risiko (29. März 2013) Change Management - Teil 2: 5 Ratschläge für Führung im Wandel (5. April 2013) Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern und verfügt über die Bankleiterqualifikation nach §33 KWG. Leichsenring arbeitet derzeit als (Interims-)Manager und Berater von Banken und Finanzdienstleistern. Ebenso ist er als Referent und Moderator im In- und Ausland sowie als Fachautor tätig. Er führt privat den Bank Blog . Weiteres zur Person unter hansjoerg-leichsenring.de . Die letzten Beiträge von Hansjörg Leichsenring: Corporate Website: 5 To-Dos für mobile Angebote (22. Mär 2013) Social Media - Teil 1: Sozial bedeutet uneigennützig? (8. März 2013) Social Media - Teil 2: Als Unternehmen einfach mal loslegen? (15. März 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 1: Vertrauen auf dem Tiefpunkt (22. Februar 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 2: Wege aus der Krise (1. März 2013) Autor: Hansjörg Leichsenring
Anwendungslücken verursachen die meisten Sicherheitsprobleme. Security-Profis fühlen sich wegen häufigen Entwicklungs-Outsourcings machtlos, so Booz und (ISC)².
Technologien wie Virtualisierung und Cloud Computing im Data Center bringt mehr Effizienz. Doch auf der anderen Seite sind noch nicht alle Bedenken in puncto IT-Sicherheit aus dem Weg geräumt. Wie erläutern, was RZ-Manager tun können, um die Security-Risiken im Rechenzentrum zu minimieren.