Über den Rollenwandel des CIO:
Dass CIOs immer stärker ins Business einbezogen werden und sich auf kommende Tekkie-Generationen einstellen müssen, sieht nicht jeder als Problem. Einige IT-Chefs finden: So macht es doch erst richtig Spaß.
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Entwicklung des Berufsbildes umstritten:
Die Propaganda vom CIO als Business-Mann scheint nicht überall auf offene Ohren zu stoßen. In einer Umfrage von CIO.de haben jedenfalls knapp zwei Drittel angegeben, IT-Fachwissen würde künftig in ihrem Beruf wieder wichtiger.
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Jeder gegen jeden:
Das "No" im Wort Innovation kommt von den IT-Security-Leuten. Der CIO ist ein Business-Mann, der nichts von IT versteht. Mit solchen und anderen Konflikten machen sich IT-ler selbst das Leben schwer.
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Das Ende des CIOs?:
Während manche CIOs noch immer um ihren Status als Business Partner kämpfen, sagen andere schon das Ende ihrer Position voraus. Das Beratungshaus Detecon prophezeit bereits, dass sich künftig der CTO um die technologischen Aspekte und der CPO um die Prozesse kümmern wird. Die Rolle des CIO bröckelt.
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IT-Abteilung droht Bedeutungsverlust :
IT-Mitarbeiter und IT-Führungskräfte fürchten, sie könnten sich durch Cloud Computing selbst überflüssig machen. Stimmt nicht, sagt Bernd Wagner, Deutschland-Chef von Fujitsu. Allerdings muss die IT ihr Rollenverständnis zügig ändern.
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Die richtigen Key Performance Indikatoren (KPIs) finden:
IT-Entscheider können Metriken und Key Performance Indikatoren (KPIs) für ihre Arbeit nur gemeinsam mit den Fachabteilungen festlegen. Das heißt, dass sich beide Seiten aufeinander zu bewegen müssen, nicht nur die IT. McKinsey hat ein Schema dafür erstellt.
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In Deutschland haben Chief Financial Officer eine gesicherte und gut vergütete Position im Unternehmen, mit beruflichen Herausforderungen und einem großen Verantwortungsbereich. Deutsche CFOs verdienen durchschnittlich besser, verglichen mit ihren europäischen Kollegen. So das Ergebnis einer europaweiten Umfrage der Personalberatung Michael Page International , an der sich knapp 2.500 CFOs und Finance Directors beteiligt haben. Europaweite Gehaltsunterschiede Im Schnitt gaben mehr als 80 Prozent der Befragten in Deutschland an, jährlich mehr 200.000 Euro zu verdienen. Nur 13 Prozent im gesamteuropäischen Raum gaben dieses Jahresgehalt an - dabei zeigte sich ein Nord-Süd-Gefälle ( Lesen Sie in unserer Serie mehr zum Gehaltsgefüge von Führungskräften in Deutschland ). Wirtschaftliche Situation entscheidend Doch die Gehaltsunterschiede hängen auch von der wirtschaftlichen Situation des jeweiligen Landes ab, erklärt Olivier Lemaitre, Regional Managing Director Central & Northern Europe von Michael Page. So gibt es zwischen einigen Ländern starke Unterschiede zwischen dem Gehaltsniveau und den Lebenskosten. Konservativer Karriereweg Weitere Unterschiede bestehen unter anderen darin, den Posten des Finanzvorstand zu erlangen. So ist der Karriereweg in Deutschland vergleichsweise konservativ, von der beruflichen Vorbildung bis hin zum Alter. Während beispielsweise in südeuropäischen Ländern die Karriereleiter zum CFO kürzer ist. Autor: Rebecca Fischer
Dass CIOs immer stärker ins Business einbezogen werden und sich auf kommende Tekkie-Generationen einstellen müssen, sieht nicht jeder als Problem. Einige IT-Chefs finden: So macht es doch erst richtig Spaß.
Die Propaganda vom CIO als Business-Mann scheint nicht überall auf offene Ohren zu stoßen. In einer Umfrage von CIO.de haben jedenfalls knapp zwei Drittel angegeben, IT-Fachwissen würde künftig in ihrem Beruf wieder wichtiger.