Infrastruktur, Cloud, Big Data:
Die EU-Agentur Enisa erwartet die größten IT-Bedrohungen für Unternehmen künftig in den Bereichen Mobility, Social Media und bei kritischen IT-Infrastrukturen.
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Youtube-Videos sollen Empfänger ködern:
Eine neue "Storm-Worm"-Welle schlug im August über ein weltweites Botnet von 1,8 Millionen Computern hoch. Die jüngsten Attacken des Sturm-Wurms nutzten virtuelle Postkarten und Links zu angeblichen Youtube-Videos, um Trojaner zu verbreiten. Außerdem musste ein starker Anstieg an täglich neu auftauchenden Webseiten mit Schad-Code verzeichnet werden. 55.000 neue bösartige Webseiten wurden im vergangenen ...
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Microsoft, Mac OS, Twitter:
Der Microsoft Internet Explorer 6 und 7 sowie die Mac OS X-Plattform standen im ersten Halbjahr 2009 im Fokus von Malware-Verbreitern. Spammer machten sich den Tod des Pop-Stars Michael Jackson zu Nutze.
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iPhone, USB-Stick, Cloud, Netzwerke:
Mit der Verbreitung des iPhones wächst die Zahl der Sicherheitsattacken auf das Smartphone. Auch Cloud Computing rückt im neuen Jahr in den Fokus von Computer-Kriminellen.
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Zweite Welle der Cyber-Attacken:
Pünktlich zum Schulbeginn stieg im September 2007 die Anzahl der Viren-Angriffe sowie Phishing-Attacken. Diese legten gegenüber dem Vormonat deutlich zu, wogegen die Spam-Rate leicht rückläufig war. Auch Führungskräfte in Unternehmen gerieten durch gezielte Angriffe wieder verstärkt ins Fadenkreuz von Cyber-Kriminellen. Das sind die Ergebnisse eines aktuellen Berichts des Sicherheitsanbieters Messagelabs.
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Unbekanntere Schutz-Software erfolgreicher:
Von den neueren Viren, Würmern und sonstiger Malware gelangen 80 Prozent problemlos an den gängigen Antivirus-Lösungen vorbei. Das meldet das Australian Computer Emergency Response Team (Auscert). Wer heute Schadprogramme verbreiten wolle, teste sie vorher an den marktüblichen Filtern.
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Signaturen birgen Risiken:
Signatur-basierte Abwehrmaßnahmen gegen Viren und Schadsoftware reichen nicht aus, meint der Sicherheitsexperte Kenneth van Wyk Er plädiert für mehr Sicherheit auf Code-Basis.
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Experten fordern mehr Umsicht bei Zero-Day-Bugs:
Fast ein Jahr beträgt die durchschnittliche Lebensdauer von Zero-Day-Bugs. Es gibt aber auch Ausreißer, die fast drei Jahre nicht entdeckt und gepatcht werden. Das hat das IT-Security-Unternehmen Immunity beobachtet und mahnt zu mehr Umsicht in Sicherheitsabteilungen.
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Widgets und Gadgets als Sicherheitsrisiko:
Widgets und Gadgets erleichtern das Leben von Anwendern. Meist werden sie sorglos auf Computern installiert und verwendet, inzwischen auch verstärkt im Business-Bereich. Allerdings enthalten die kleinen Anwendungen vielfältige Sicherheitslücken, die Cyber-Kriminelle ausnutzen, um unbemerkt Malware einzuschleusen. Das hat der US-Sicherheitsanbieter Finjan in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. ...
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Ratgeber Sicherheit:
Ein falscher Klick, und Ihr Rechner ist mit Viren verseucht. Wir verraten die gefährlichsten Tricks - und wie Sie sich schützen.
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Spam-Versender werden immer raffinierter:
Spam-Mails gehören zum Alltag im Büroleben. Mit immer raffinierteren Methoden stellen Spammer die Sicherheitsanbieter vor ständig neue Herausforderungen. Jüngstes Beispiel für das ständige Hase-und-Igel-Spiel ist, dass Spam-Versender inzwischen auch das relativ sichere PDF-Format für ihre Zwecke missbrauchen. Damit versuchen Cyber-Kriminelle beispielsweise den Aktienmarkt mit gefälschten Investitionstipps ...
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Neue Spam-Welle im Januar zielt auf Vorsätze fürs Jahr 2008:
Die Urheber von unerwünschten Werbe-Mails schärfen ihren Geschäftssinn. Sie nutzen aktuelle Nachrichten und gute Vorsätze fürs Jahr 2008 als Aufhänger für Spam-Kampagnen. Angesichts der Kreditkrise locken sie mit "lukrativen" Finanzangeboten. Übergewichtige sollen mit schnellen "Schlankmachern" geködert werden. Diesen neuen Trend zeigen die aktuellen Analysen des Sicherheitsanbieters Message Labs.
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Die EU-Agentur Enisa berichtet in Ihrem Threat-Landscape-Report über die zukünftigen IT-Bedrohungen in Unternehmen. Dabei nennt die Agentur die Bereiche Mobility, Social Media und kritische IT-Infrastrukturen als häufigste Angriffsziele von Cyberkriminellen. Auch das Umfeld von Big Data und Cloud bleibt nicht verschont.