Augen auf vor der Unterschrift:
Wer einen Wartungsvertrag für die Fehlerbehebung von Software- und Hardware-Fehlern abschließt, sollte genau auf die Fristen achten. Nur so können Unternehmen sicherstellen, dass mögliche Mängel auch schnell behoben werden.
» zum Artikel
Auswahl und Einführung von Geschäfts-Software:
Wenn die Einführung einer neuen Geschäfts-Software scheitert, muss ein Schuldiger her. Das ist die Stunde der Anwälte. Sie fordern dann, wie jüngst im Fall von SAP, Schadensersatz in Millionenhöhe. Durch umsichtige Planung und sorgfältiges Vorgehen bei Auswahl und Implementierung lassen sich Fehlschläge und teure Gerichtsverfahren vermeiden. Aufgaben, Leistungen und Ziele zwischen Kunde und Dienstleister ...
» zum Artikel
Bewertung der Service-Qualität:
Mit der wachsenden Auslagerung von IT-Services steigen auch die Qualitätsanforderungen der Unternehmen. Der Grund: Die ausgelagerten Dienstleistungen haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Wertschöpfung der Firmen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Lösungsanbieters Orga.
» zum Artikel
FSC präsentiert „Managed Maintenance“:
Ein neues Dienstleistungsangebot koordiniert IT-Services mehrer Anbieter zu einem Service Level Agreement. Fujitsu Siemens Computers (FSC) will mit „Managed Maintenance“ Reibungsverlusten begegnen. Sie entstehen, wenn mehrere Dienstleister unterschiedliche Teile der IT-Infrastruktur managen.
» zum Artikel
Joint Ventures versprechen den größten Erfolg:
Das Auslagern von Geschäftsprozessen verspricht umso mehr Erfolg, je stärker der Dienstleister an Chancen und Risiken beteiligt ist. Diese These vertreten die Analysten von Aberdeen in einer Studie. Wer den Provider nicht direkt ins Boot holen kann oder will, sollte wenigstens klare Service Level Agreements festlegen. Und ganz wichtig: Ständig in Kommunikation bleiben.
» zum Artikel
Individuelle Prozesse, wenig Transparenz:
Die Anforderungen von Fachabteilungen an die Funktionalität von Software setzen die IT-Abteilungen meist nur unzureichend um. Sie verwenden individuelle Modelle beim Auftrags-Management statt der bewährten ITIL-Standards, wodurch viele Informationen verloren gehen.
» zum Artikel
Service-Profis gestalten Outsourcing-Projekte erfolgreich:
Outsourcing ist kein Mittel zur Lösung von IT-Problemen, die vom auslagernden Unternehmen selbst nicht mehr beherrscht werden. Erfolgreiches Outsourcing setzt vielmehr die genaue Kenntnis der eigenen IT-Struktur und damit deren Leistungsfähigkeit voraus. Beim "Managen" der Beziehung zum Dienstleister empfiehlt sich zudem die Anlage und Beachtung eines umfangreichen Pflichtenheftes.
» zum Artikel
Golfplatz-Kennzahlen reichen nicht:
Beim Benchmarking zur IT-Service-Qualität im Retail-Umfeld ging es um die Qualität der IT. Die Ergebnisse der Studie sind über die Retail-Branche hinaus von Interesse, meint Matthias Seidl von Lexta Consultants.
» zum Artikel
Gartner definiert Rechte und Pflichten:
Nach einer ausgedehnten Keimphase beginnt das Geschäft mit via Internet bereitgestellten, bedarfsgerecht skalierbaren IT-Ressourcen zu florieren: Jüngsten Gartner-Schätzungen zufolge wird der 2010 weltweit mit Cloud-Services erzielte Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent auf 68,3 Milliarden Dollar steigen. Bis 2014 rechnen die Auguren mit einem Marktvolumen von 148,8 Milliarden Dollar. Langfristig ...
» zum Artikel
Mangelhaft statt reibungslos:
Wenn Fachabteilungen technische Anforderungen an die IT-Abteilung übergeben, können sie keineswegs sicher sein, dass alles reibungslos läuft. Denn das Auftrags-Management funktioniert nur selten wie gewünscht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beraters Exagon. Demnach liegen die Ursachen vor allem darin, dass eine zu hohe Fehlerquote existiert, die Abläufe nicht ausreichend automatisiert laufen ...
» zum Artikel
Outsourcing-Verträge optimal gestalten:
Service Level Agreements sollten immer eine Benchmarking-Klausel enthalten. Diese Empfehlung gab Wolfgang Benkel, Principal Analyst bei Forrester Research, Anwenderunternehmen auf dem IT-Forum in Edinburgh. Allerdings laufen Firmen mit dieser Forderung Gefahr, einen schlechteren Preis von ihren IT-Dienstleistern zu erhalten, weil die Anbieter ihren Mehraufwand in Rechnung stellen. Andererseits erreichen ...
» zum Artikel
Analysten-Kolumne:
Anfang der 90er Jahre haben deutsche Unternehmen damit begonnen, ihre Fertigungstiefe zu reduzieren. Seit Ende der 90er Jahre werden zunehmend auch interne IT-, Dienstleistungs- und Verwaltungsprozesse ausgelagert. Heute haben External Service Provider (ESP) und ihre Kunden ein gemeinsames Interesse am Erfolg von Outsourcing: Die Ziele fokussieren neben Kosteneinsparungen auch auf Wertschöpfungsreserven. ...
» zum Artikel
Analysten-Kolumne:
Es klingt verheißungsvoll: Kostentransparenz, Entlastung der internen IT-Abteilung, niedrigeres Budget durch weniger Investitionen in die eigene IT-Infrastruktur und damit Kerngeschäftfokussierung. Allerdings sollten sich Anwender durch diese Vorteile nicht "die Sicht vernebeln lassen".
» zum Artikel
SLAs verbessert:
Google hat das Service Level Agreement seiner Google Apps for Business geändert: Der Konzern verspricht seinen Kunden jetzt eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Angebots.
» zum Artikel
Outsourcing:
Das Auslagern des Netzwerkmanagements oder die Zusammenarbeit mit einem ASP kann mit Risiken verbunden sein. Alles hängt ab von der Wahl des richtigen Providers als Partner.
» zum Artikel
Offshoring:
Die meisten Outsourcing- und Offshoring-Projekte werden mit klar messbaren Vorgaben abgeschlossen. Weiche Faktoren wie etwa Kommunikation sind jedoch nicht minder erfolgsentscheidend.
» zum Artikel
Interne IT-Services:
Ob ihre Online-Services Nutzer-Erwartungen erfüllen, können deutsche Firmen kaum einschätzen. Laut CA-Umfrage haben 78 Prozent keine Service-Assurance-Lösung.
» zum Artikel
Komplett-Outsourcing abgeschlossen:
Der Verlag der "Neuen Westfälischen" hat SAP nach außen gegeben. IT-Chef Bernd A. Müller berichtet über seine Erfahrungen mit der neuen bedarfsorientierten SAP-Lösung.
» zum Artikel
IT-ABTEILUNG:
Viele IT-Abteilungen werden nur als Infrastrukturlieferanten
wahrgenommen, strategische Bedeutung und Kompetenz gehen oft
unter. Bei Sinn Leffers und Henkel soll ausgerechnet
klassisches Marketing das Image verbessern.
» zum Artikel
Kosten-Nutzen-Rechnung:
Zu einer sauberen Kosten-Nutzen-Rechnung beim Cloud Computing gehören eine ganze Reihe von Aufwendungen, die schnell den berechneten Benefit auffressen können. Wir zeigen Ihnen wchtige Leitfragen, mit denen Sie unvermutete Kosten identifizieren können.
» zum Artikel
Analysten erwarten jahrelange Expansion:
In den kommenden fünf Jahren werden Firmen Managed Services (MS) viel stärker nutzen als heute. Denn sie versprechen mehr Flexibilität und höheren Ertrag in den IT-Abteilungen. Die Analysten von Datamonitor warnen aber auch: Der Einsatz der MS sollte wohlüberlegt sein, der Aufwand werde häufig unterschätzt. Sie seien keine "hire-and-forget"-Option.
» zum Artikel
Schlusslicht RWE:
Die Websites von mehr als der Hälfte der DAX 30 Unternehmen sind schlecht verfügbar. Laut einer Untersuchung des Website-Überwachungsdienstes Watchmouse stehen viele Websites für mehr als eine Stunde pro Monat nur schlecht oder überhaupt nicht zur Verfügung.
» zum Artikel
CIOs und ihre IT-Infrastrukturen:
Zu den zentralen Aufgaben von CIOs gehört es, mithilfe der IT betriebswirtschaftliche Prozesse effizienter zu gestalten. Das setzt voraus, dass IT-Verantwortliche genau wissen, wie die IT das Geschäft unterstützen kann. Daran hapert es aber. Laut einer Umfrage von EMC fehlt mehr als der Hälfte der CIOs in Europa der Durchblick was die Beziehungen zwischen den IT-Infrastrukturen und Geschäftsanwendungen ...
» zum Artikel
Virtual Private Network bei Escada:
Escada vernetzt Standorte, Geschäfte und Showrooms. Weil ihnen das Internet zu unsicher ist, schicken die Münchener Modemacher ihre Daten durch einen gesicherten Tunnel. Das virtuelle Privatnetz soll auch die Übertragungskosten und den Verwaltungsaufwand verringern.
» zum Artikel
KOSTENMANAGEMENT:
In Zeiten schmaler werdender IT-Budgets muss jeder Cent
zweimal umgedreht werden. Sich die Handlungsfreiheit trotz knapper Etats nicht beschneiden zu lassen, gehört in einigen Branchen für die CIOs jedoch zum Alltag.
» zum Artikel
Die typischen Fehler:
Für ihre Liste der größten Stolperfallen haben sich die Forscher der Universität Tennessee zahlreiche Outsourcing-Deals angeschaut. Dabei haben sie Verträge aus den Bereichen IT und Backoffice ebenso unter die Lupe genommen, wie Kontrakte aus Produktion und Logistik.
» zum Artikel
SOFTWARE LIZENZIERUNG:
Mit den im letzten Jahr vorgestellten neuen
Lizenzbedingungen wollte Microsoft seine Software in eine
Dienstleistung verwandeln. Doch der Konzern hat seine
Rechnung ohne die Kunden gemacht. CIOs lehnen den
kostspieligen Wechsel ab und sehen sich nach Alternativen
um.
» zum Artikel
Artikel zum Thema "Service Level Agreement" im IDG-Netzwerk