Siemens-Atos-Deal verzerrt:
Laut dem TPI Outsourcing-Index erreichte der Outsourcing-Markt in Deutschland und Europa Q4/2011 durch Mega-Deals Rekorde. Das kaschiert allerdings Schwächen.
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Strategie von Orange Business Services:
Virtualisierung und Cloud erlauben eine neue Service-Strategie: Mit Managed Services will der IT-Dienstleister in Richtung Applikationen expandieren.
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Facebook hat den ersten Schritt auf dem Weg an die Börse absolviert.
Am späten Mittwoch reichte das von Mark Zuckerberg gegründete
Netzwerk die nötigen Unterlagen ein. Viele Fragen sind noch offen.
Fest steht: Es wird der größte Internet-Börsengang aller Zeiten.
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Facebook bereitet den Börsengang vor - und nimmt dafür auch mehr
Transparenz bei seinen Wirtschaftsdaten in Kauf. Facebook-Gründer
Mark Zuckerberg muss künftig mit dem Erwartungs-Druck der Investoren
umgehen und kann wichtige Kennzahlen nicht mehr für sich behalten.
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Eiszeit bei Nokia Siemens: Zahlreiche Mitarbeiter haben gegen die
geplanten Standortschließungen in Deutschland protestiert. Bei
frostigen Temperaturen machten allein in München mehr als 2000
Beschäftigte ihrem Ärger mit Transparenten und Trillerpfeifen Luft.
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München (dpa) - Mehr als 2000 Mitarbeiter des Netzwerkausrüsters
Nokia Siemens Networks (NSN) haben am Mittwoch mit einem Pfeifkonzert
gegen die geplante Schließung des größten deutschen Standortes in
München protestiert. "Was wir hier heute erleben müssen, das ist ein
Alptraum", sagte Michael Leppek von der IG Metall zu den
Mitarbeitern, die trotz eisiger Kälte eine Stunde lang mit
Transparenten ...
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HP, SAP und, Microsoft investieren:
Mit teuren Übernahmen von Startups setzen große IT-Hersteller wie Hewlett-Packard, SAP und Oracle viel Geld auf den Erfolg des Cloud-Modells. Zockerei oder Kalkül?
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Die Spannung steigt: Facebook dürfte schon an diesem Mittwoch mit
seinen Börsenplänen herausrücken. Wenn die "New York Times" Recht
behält, fällt der Börsengang allerdings kleiner aus als gedacht.
Zumindest fürs Erste.
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Infineon weht der Wind nach zwei Rekordjahren rauer entgegen. Der
Halbleiterhersteller bekommt die abgekühlte Konjunktur und die Folgen
der Eurokrise zu spüren. Trotzdem bleibt Konzernchef Peter Bauer
Optimist. Von früheren Krisenzeiten ist Infineon weit entfernt.
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Die Spannung steigt: Facebook dürfte schon an diesem Mittwoch mit
seinen Börsenplänen herausrücken. Wenn die "New York Times"
allerdings Recht behält, fällt der Börsengang kleiner aus als
gedacht. Zumindest fürs Erste.
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Die Börsianer sind ganz aufgeregt: Sekündlich rechneten sie am
Mittwoch damit, dass das weltgrößte soziale Netzwerk seinen
gigantischen Börsengang anschiebt. Erste Details sickerten schon
durch.
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Seit November war klar, dass den Beschäftigten von Nokia Siemens
Networks harte Einschnitte bevorstehen. Nun die traurige Gewissheit:
Vor allem Deutschland trifft es knüppeldick. Fast ein Drittel aller
Jobs soll wegfallen. Die IG Metall kündigt Widerstand an.
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München (dpa) - Der angeschlagene Netzwerkausrüster Nokia Siemens
Networks streicht in Deutschland 2900 seiner rund 9000 Stellen und
schließt unter anderem den Standort München komplett. Wie das
Unternehmen am Dienstag mitteilte, soll das Geschäft in Deutschland
auf die fünf Standorte in Berlin, Bonn, Bruchsal, Düsseldorf und Ulm
konzentriert werden, alle übrigen sollen geschlossen werden. Der
Konzern ...
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München (dpa) - Der kriselnde Netzwerk-Ausrüster Nokia Siemens
Networks will in Deutschland 2900 Arbeitsplätze streichen. Der
Standort München werde geschlossen, teilte das Unternehmen am
Dienstag mit. Das Unternehmen hatte im November angekündigt, weltweit
17 000 Stellen zu streichen, aber noch keine Details für Deutschland
genannt.
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Die Chefs überbrachten die Nachricht nicht persönlich, sondern
schickten eine E-Mail: Tausende Mitarbeiter des Netzwerkausrüsters
Nokia Siemens Networks mussten darin lesen, dass fast alle Standorte
in Deutschland geschlossen werden. Später gab es eine Versammlung.
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Die Chefs überbrachten die Nachricht noch nicht einmal persönlich,
sondern schickten nur eine E-Mail: Tausende Mitarbeiter des
Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks mussten darin lesen, dass
fast alle Standorte in Deutschland geschlossen werden.
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Espoo/Helsinki (dpa) - Die Stellenstreichungen beim
Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) treffen auch die
finnischen Standorte massiv. Wie eine Unternehmenssprecherin am
Dienstag in Espoo bei Helsinki mitteilte, sollen in Espoo, Oulu und
Tampere bis zu 1200 Arbeitsplätze abgebaut werden. Keiner der
Standorte werde aber komplett geschlossen. Man habe Verhandlungen mit
den Gewerkschaften eingeleitet, ...
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München (dpa) - Die IG Metall hat Widerstand gegen die massiven
Stellenstreichungen beim kriselnden Netzwerkausrüster Nokia Siemens
Networks (NSN) angekündigt. "Wir wehren uns zusammen mit den
Beschäftigten gegen diesen Kahlschlag", sagte der
IG-Metall-Beauftragte für NSN, Michael Leppek, am Dienstag in
München. Ziel sei, möglichst viele Jobs zu erhalten und vor allem die
Schließung des ...
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Tata Outsourcing:
Die Pläne von Tata-Deutschland-Chef Sapthagiri Chapalapalli sind ehrgeizig. Im Gespräch mit CIO.de berichtet er deutsche Befindlichkeiten.
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New York (dpa) - Kurz vor dem erwarteten Börsengang präsentiert
sich Facebook in Bestform. Nach Daten des Marktforschers ComScore
sind die überlebenswichtigen Werbeeinnahmen im vergangenen Jahr
kräftig gesprudelt. Facebook hat demnach seinen Anteil an den
grafischen Anzeigen im US-Markt von 21 auf 28 Prozent erhöht. Der
nächstgrößere Anbieter Yahoo stagnierte dagegen bei rund 11 Prozent;
Microsoft ...
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Vielleicht schon an diesem Mittwoch macht Facebook den ersten Schritt
auf seinem Weg an die Börse. Die Voraussetzungen könnten kaum besser
sein: Nach Angaben eines Marktforschers werben immer mehr Firmen auf
dem weltgrößten sozialen Netzwerk.
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DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der neue Chef des angeschlagenen
Blackberry-Herstellers Research in Motion ,
Thorsten Heins, will sein Unternehmen zu einem der größten
Produzenten von mobilen Computern machen. "Ich will auf Dauer unter
den ersten Dreien sein im Markt für mobile Computer", sagte der
54-jährige Deutsche, der seit 2007 bei RIM arbeitet und vergangene
Woche überraschend an die Spitze des ...
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Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen - bald
soll es soweit sein. Laut Medienberichten will das weltgrößte
Online-Netzwerk kommende Woche den ersten Schritt machen. Der
erwartete Börsenwert liegt bei 100 Milliarden Dollar.
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Die Investoren fiebern einem Börsengang von Facebook entgegen - bald
soll es soweit sein. Laut einem Zeitungsbericht könnte das weltgrößte
Online-Netzwerk kommende Woche den ersten Schritt machen.
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Die Internet-Urgesteine Google und Yahoo sind schon lange an der
Börse; die Aufsteiger LinkedIn, Groupon und Zynga haben den Schritt
jüngst gewagt. Nur Facebook fehlt in dem illustren Club noch - doch
das dürfte sich nach einem Zeitungsbericht schon bald ändern.
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