Social-Networking-Portale:
Berufliche Social-Networking-Portale werden bei Geschäftsleuten immer beliebter. Was registrierte Benutzer häufig nicht wissen: Die Portale können die Unternehmenssicherheit massiv bedrohen, wenn User ihre berufliche E-Mail-Adresse allen offenlegen. Das ist für Hacker eine willkommene Einladung, sich eine fremde Identität zu verschaffen, um Informationen auszuspionieren oder zu stehlen. Die Sicherheits-Experten ...
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Anwender sind die größte Bedrohung für das Netzwerk:
Bei 70 Prozent der deutschen IT-Manager hat die Gewährleistung der Unternehmenssicherheit oberste Priorität. Mehr als die Hälfte sieht dabei die User als größte Bedrohung an, während nur 34 Prozent sich durch Attacken von außen bedroht fühlen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes.
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3 Sicherheitsregeln:
Mehr als jeder zehnte deutsche Mitarbeiter manipuliert unternehmensinterne Sicherheitsregeln. Sie wollen sich online frei bewegen und werden so zum Risiko.
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Studie "State of the CIO":
Größer und strategischer sehen CIOs ihre eigene Rolle in der Zukunft. Viele glauben, dass sie spätestens in fünf Jahren das Thema Unternehmenssicherheit verantworten.
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Schwerpunkt IT-Sicherheit: Security-Trends:
Die Sensibilität für IT-Security wächst in deutschen Unternehmen. Trotzdem werden zu selten die richtigen Konsequenzen gezogen, dann das Augenmerk liegt häufig auf rein technischen Lösungen. Die von Experten geforderte ganzheitliche Betrachtung des Themas Unternehmenssicherheit ist noch längst nicht die Regel.
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Online-Verhalten gefährdet Unternehmen:
Mobile Anwender zeigen eine hohe Risikobereitschaft bei Internet-Anwendungen und gefährden so die Unternehmenssicherheit. Je mobiler ein Endanwender ist, desto wahrscheinlicher wird er vertrauliche Informationen über potenziell unsichere Instant Messaging- oder Web-Mail-Services versenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie von Trend Micro.
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Gefahrenherd "Bring Your Own Device":
Nur eine Minderheit der IT-Chefs hält private Geräte im Unternehmen für unbedenklich.
Die Hälfte sieht laut ISACA-Umfrage pauschal jedes Privatgerät als Gefahr.
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Gratis zur 3.Tecchannel-Security-Konferenz:
Aktuelle Trends und Lösungen aus dem Bereich Unternehmenssicherheit stehen im Mittelpunkt der 3. Tecchannel-Security-Konferenz in München. Am Donnerstag, 29. Juni, laden wir Sie zusammen mit unserer Schwesterpublikation Tecchannel ein, diese Tagesveranstaltung kostenlos zu besuchen. Sie sparen 299 Euro!
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Unkontrollierte Datenverbreitung als Sicherheitsrisiko:
Unternehmen gefährden ihre virtuellen Infrastrukturen wenn sie keine ausreichenden Vorkehrungen für das Sicherheitsmanagement schaffen. Das zeigt eine Umfrage unter IT-Entscheidern in 15 Ländern.
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Smartphones, USB, Social Networks:
Software allein hilft wenig gegen Cyberkriminelle. Menschenverstand, Skepsis und Mitdenken sind in Zeiten von sozialen Netzwerken besonders wichtig, sagt Sicherheitsanbieter Sophos in seinem Report 2011.
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CIOs unter Stress:
Unfall, Entlassung, Scheidung: Für viele IT-Manager wäre ein solcher Vorfall erträglicher als die Verantwortung für Datensicherheit - so eine Websense-Studie.
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Umsetzung bis Ende 2006 gefordert:
Von der Gefahr, die Kontrolle über Kernprozesse an den Outsourcing-Partner zu verlieren bis zum Testen der Software: IT-Verantwortliche in Banken müssen ihr Unternehmen 2006 den Bestimmungen vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht anpassen. Dazu legt die österreichische Nationalbank einen detaillierten Leitfaden vor.
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iPhone-Fehler vermeiden:
Man muss sich auf das iPad von Apple nicht freuen. Es deshalb aber einfach aus der IT-Infrastruktur zu verbannen, geht auch nicht. Besser ist es, schon jetzt den Umgang mit dem bald erhältlichen mobilen Endgerät verbindlich zu regeln.
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Drastischer Anstieg bei den Sicherheitslücken:
Cyber-Kriminelle entdecken zunehmend Virtualisierung für ihre Attacken. Wie sich CIOs schützen und worauf sie außerdem achten müssen.
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Security-Budgets in Gefahr:
IT-Sicherheitsverantwortliche haben es ohnehin nicht leicht, ihr Budget zu rechtfertigen. Um diese Aufgabe nicht noch zu erschweren, gilt es laut Gartner einige fatale Fehler beim Risiko-Management zu vermeiden.
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Firmen denken nicht an möglichen Datenklau :
Firmen haben keine klaren Sicherheitsrichtlinien für die Nutzung privater MP3-Player und anderer Datenträger mit USB-Anschluss. Damit sei dem Datendiebstahl Tür und Tor geöffnet, glauben die Marktforscher von Meetbiz-Research. Sie haben herausgefunden, dass diese Lücke im IT-Sicherheitssystem bisher weitgehend unbeachtet geblieben ist.
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IT-Sicherheit:
Baltimore Baltimore entwickelt und vermarktet Sicherheits-Produkte und -Dienstleistungen für eine breite Palette von E-Commerce- und Handelsanwendungen. Das Unternehmen entstand im Dezember 1998 durch die Fusion der irischen Baltimore Technologies und der Zergo Holdings plc. Die erste deutsche Niederlassung wurde 1999 in Bad Homburg gegründet. Durch die Übernahme des amerikanischen PKI-Anbieters ...
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Drei separierte Gruppen zuständig:
Die schlechte Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Unternehmensabteilungen verhindert, dass global tätige Firmen ihre Sicherheitsanstrengungen auf den neuesten Stand bringen. Das folgt aus einer Untersuchung der Marktforschungsorganisation "The Conference Board's".
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Siebzig Prozent der Unternehmen wollen ihr Risiko-Management automatisieren:
Von extern drohen Hacker, intern ignorieren Mitarbeiter die Sicherheitsregeln, und der Gesetzgeber pocht auf Compliance. Mehr als jeder zweite CIO gibt an, seine Rolle habe sich in den vergangenen drei Jahren drastisch verändert. Bisher jedoch gelingt es nur fünf Prozent der Unternehmen, die Performance ihres Risiko-Managements in Echtzeit zu messen. Laut einer Studie des Marktforschers Aberdeen dürfte ...
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Deutsche Wirtschaft fürchtet Angriffe aus dem Netz:
Die meisten Firmen in Deutschland halten Angriffe auf ihre Unternehmens-Netzwerke durch Hacker, DoS-Attacken oder Viren derzeit für die größte Gefährdung. Auch künftig sehen Betriebe in der Internet-Kriminalität die größte Bedrohung für ihre Sicherheit - noch vor Produkt-Piraterie, Diebstahl sowie Korruption und Bestechung. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit ...
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Sicherheit und Compliance steigern:
CIOs, die Real-time Monitoring einsetzen, schneiden bei Security und Compliance überdurchschnittlich gut ab. Wer einen Verantwortlichen für die Anwendungs-Sicherheit benennt, verliert im Störfall keine Zeit und steigert die Verfügbarkeit der Applikationen. So lautet das Fazit einer Studie des US-Marktforschers Aberdeen.
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Artikel zum Thema "Unternehmenssicherheit" im IDG-Netzwerk