Artikel zum Thema "Unternehmer" bei CIO.de

EU-Kommission will besseren Markenschutz für Europas Unternehmen

Brüssel (dpa) - Europas Firmen sollen ihre Marken künftig leichter registrieren lassen und damit gegen Produktpiraterie schützen können. Einen entsprechenden Reformvorschlag hat die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorgelegt. "Wir streben eine gezielte Modernisierung an, um den Markenschutz einfacher, günstiger und wirksamer zu gestalten", sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Auf diese ... » zum Artikel

ICANN startet Anlaufstelle für Unternehmen bei Webseiten-Anmeldung

Berlin (dpa) - Bei der Vergabe neuer Web-Adressen will die zuständige Organisation Unternehmen helfen, ihre Markennamen gegen Missbrauch zu verteidigen. Dafür hat die Internet Corporation of Assigned Names and Numbers (ICANN) eine Klärungsstelle eingerichtet, die am Dienstag den Betrieb aufgenommen hat. Unternehmen, die sich beim "Trademark Clearinghouse" anmelden, werden bei der Vergabe neuer Internetadressen ... » zum Artikel

Per Speeddating zum Startkapital - Internet-Unternehmen im "Pitch"

Wer etwas verkaufen will, muss sich ins Zeug legen. Das gilt umso mehr, wenn man nicht Geld für ein Produkt einwerben will, sondern für eine Geschäftsidee. Im Pitch-Marathon versuchen IT-Gründer, Investoren von ihren Vorhaben zu überzeugen. » zum Artikel

Die größten US-Unternehmen in Deutschland

Berlin (dpa) - Es gibt rund 2200 Firmen mit amerikanischem Kapital in Deutschland. Die amerikanische Handelskammer AmCham listet - gemessen am Umsatz für 2011 - folgende Unternehmen als größte auf: » zum Artikel

Software-Tests: Autisten als Experten

Pionier-Unternehmen Auticon: Software-Tests: Autisten als Experten (Foto: Vodafone D2 GmbH)
Pionier-Unternehmen Auticon: Sie sind schwerbehindert, aber für die Arbeit bei Auticon besonders begabt: Die Berliner Firma beschäftigt Asperger-Autisten für Tests von Embedded Software. » zum Artikel

Hacker immer schneller als Unternehmen

Rechtliche Grauzonen: Hacker immer schneller als Unternehmen (Foto: michelangelus - Fotolia.com)
Rechtliche Grauzonen: In puncto Cyberkriminalität wird der Ruf nach dem Staat lauter. Das geht aus dem "Mobile Operator Guide 2013" hervor, herausgegeben SAP Mobile Services. » zum Artikel

Was man über SEPA wissen sollte

Noch viel Arbeit für Unternehmen: Was man über SEPA wissen sollte (Foto: hainichfoto - Fotolia.com)
Noch viel Arbeit für Unternehmen: SEPA-konforme Zahlungsverfahren werden ab Februar 2014 rechtsverbindlich. Viele Unternehmen sind noch unvorbereitet, wie eine Studie der Uni Regenburg ergab. » zum Artikel

Gartner sagt Mac-Durchbruch voraus

Apple und Apps in Unternehmen: Gartner sagt Mac-Durchbruch voraus (Foto: Gartner)
Apple und Apps in Unternehmen: Gartner sieht im Mobility-Bereich eine rosige Zukunft auch für Macs von Apple. Firmen sollten sich auf den Support mehrerer Betriebssysteme einstellen. » zum Artikel

Diese IT-Skills suchen Unternehmen

Qualifikationen und Gehälter: Diese IT-Skills suchen Unternehmen (Foto: alphaspirit - Fotolia.com)
Qualifikationen und Gehälter: Absolventen sollten sich mit Datenbanken und Java auskennen. Eine Staufenbiel-Studie berichtet über Qualifikationen, Abschlüsse und den Arbeitsmarkt für ITler. » zum Artikel

Konsequente BYOD-Ansätze fehlen

Trotz Tablets im Unternehmen: Konsequente BYOD-Ansätze fehlen (Foto: flucas - Fotolia.com)
Trotz Tablets im Unternehmen: 84 Prozent der CIOs sagen, ihre mobile Sicherheits-Strategie berge Risiken. 13 Prozent sehen sogar ernste Gefahr, so eine Studie von Vanson Bourne und Gemalto. » zum Artikel

Wie Unternehmen Cloud-Berater auswählen

Lünendonk Trendstudie: Wie Unternehmen Cloud-Berater auswählen (Foto: Lünendonk GmbH)
Lünendonk Trendstudie: Gesamtdienstleister rangieren vor Anbietern von IT-Beratung und Systemintegration. Neue Spieler wie Amazon, Google und App-Provider überzeugen noch nicht, wie Hartmut Lüerßen Lünendonk in seiner Kolumne zeigt. » zum Artikel

IBM: Die Tech Trends 2012

3 Typen von Unternehmen: IBM: Die Tech Trends 2012 (Foto: IBM)
3 Typen von Unternehmen: Der Tech Trends Report 2012 von IBM fokussiert sich auf vier Themen und die Frage, was erfolgreiche Unternehmen dabei besser machen als andere. » zum Artikel

Zehn Irrtümer, die für Unternehmen gefährlich werden

Globalisierung: Zehn Irrtümer, die für Unternehmen gefährlich werden (Foto: Pankaj Ghemawat)
Globalisierung: Viele Menschen überschätzen die Globalisierung und ausgerechnet Firmenchefs liegen besonders stark daneben. Der renommierte Ökonom Pankaj Ghemawat erklärt in zehn Punkten, was Spitzenmanager über die Globalisierung wissen sollten, um ihr Geschäft in der Krise nicht weiter zu gefährden. » zum Artikel

Ibi: Unternehmen verdrängen SEPA

Termin Februar 2014: Ibi: Unternehmen verdrängen SEPA (Foto: European Union)
Termin Februar 2014: Ab Februar 2014 müssen Überweisungen und Lastschriften nach dem SEPA-Verfahren (Single Euro Payment Area) ablaufen. Das Institut Ibi Research (Universität Regensburg) beobachtet jedoch, dass Banken wie auch ihre Kunden das Thema verdrängen. » zum Artikel

BSH-Vorstand: Riesenthema in reifen Unternehmen

Technical Debt: BSH-Vorstand: Riesenthema in reifen Unternehmen (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
Technical Debt: Veraltete Architekturen und Fehler im Code von Applikationen beeinträchtigen Business und Ergebnis. Wer regelmäßig aufräumt, vermeidet große Modernisierungen. » zum Artikel

Warum Unternehmen Angst vor Kunden haben

Innovationsmanagement: Warum Unternehmen Angst vor Kunden haben (Foto: olly - Fotolia)
Innovationsmanagement: Bei der Entwicklung neuer Produkte setzen Unternehmen neben dem Spürsinn ihrer Mitarbeiter auf Kunden als Ideengeber. Obwohl viele damit gute Erfahrungen machen, lehnen einige Firmen Verbesserungsvorschläge von außen rigoros ab - aus Angst vor juristischen Streitereien um das Urheberrecht. » zum Artikel

9 Gründe für einen Jobwechsel

Anzeichen im Unternehmen: 9 Gründe für einen Jobwechsel (Foto: contrastwerkstatt - Fotolia.com)
Anzeichen im Unternehmen: Für jeden zweiten Arbeitnehmer käme ein Jobwechsel aus Leidenschaft in Frage. Auch fehlende Entwicklungsmöglichkeiten beschleunigen den Abschied. » zum Artikel

Die Top 100 der ITK-Branche

Top 100-ITK-Unternehmen 2012: Die Top 100 der ITK-Branche (Foto: Rene Schmöl)
Top 100-ITK-Unternehmen 2012: Beim Blick auf die diesjährige Top100-Liste der in Deutschland agierenden ITK-Unternehmen mit dem höchsten hierzulande fakturierten Umsatz fällt auf: Es war wohl das Jahr der IT-Dienstleister. » zum Artikel

So viel Intuition verträgt ein Unternehmen

Personalführung: So viel Intuition verträgt ein Unternehmen (Foto: Dr. Andreas Zeuch)
Personalführung: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind erdrückend: Erfolgreiche Entscheidungen sind, vor allen Dingen wenn sie komplex sind, kollektiv und emotional-intuitiv geprägt. » zum Artikel

Die Pläne der Offshore-Anbieter

Tata, Infosys, Wipro, HCL: Die Pläne der Offshore-Anbieter (Foto: Hans Chris/istockphoto)
Tata, Infosys, Wipro, HCL: Seit Jahren schon sind die großen indischen IT-Dienstleister wie TCS, Infosys, Wipro und HCL in Deutschland vertreten. Doch der flächendeckende Erfolg blieb bislang aus. Jetzt reagieren sie mit Lokalisierung. » zum Artikel

Die Cloud-Verbreitung in Unternehmen

Einsatzbereiche und Ziele: Die Cloud-Verbreitung in Unternehmen (Foto: MEV Verlag)
Einsatzbereiche und Ziele: Am häufigsten werden Entwicklungs- und Testumgebungen in die Wolke gehievt. So lautet ein Ergebnis des Cloud Adoption Survey der Everest Group. » zum Artikel

Wann lohnt sich Windows 8?

Der Windows-7-Nachfolger im Unternehmen: Wann lohnt sich Windows 8? (Foto: Microsoft)
Der Windows-7-Nachfolger im Unternehmen: Der Nachfolger von Windows 7 glänzt mit der Touch-Oberfläche Metro und zahlreichen Verbesserungen. Doch lohnt sich Windows 8 auch für Unternehmen? » zum Artikel

BYOD in deutschen Unternehmen angekommen

Studie von Matrix42: BYOD in deutschen Unternehmen angekommen (Foto: Ben Chams - Fotolia.com)
Studie von Matrix42: Die Nutzung privater Geräte im Business-Umfeld, neudeutsch "Bring Your Own Device" (BYOD) genannt, ist auch hierzulande bereits Realität. Wirklich darauf vorbereitet sind jedoch nur die wenigsten Firmen. » zum Artikel

iPhone und iPad dominieren in Unternehmen

Geräteanzahl nimmt deutlich zu: iPhone und iPad dominieren in Unternehmen (Foto: Apple, Montage Claudia Wolff)
Geräteanzahl nimmt deutlich zu: Good Technology hat seinen vierteljährlichen Device-Activation-Bericht veröffentlicht. Demnach dominieren bei Firmen nach wie vor Smartphones und Tablets von Apple. Bei den Smartphones kommt Android auf einen Anteil von rund 26 Prozent. » zum Artikel

Unternehmen vertrödeln SEPA-Umstellung

Kritik von Bundesbank: Unternehmen vertrödeln SEPA-Umstellung (Foto: European Union)
Kritik von Bundesbank: IT-Berater wittern gute Geschäfte mit der Statusprüfung für die SEPA-Vorgaben. Nicht ohne Grund: Laut Bundesbank haben Firmen und Banken das Thema aufgeschoben. » zum Artikel

Diese Unternehmen überlebten Shitstorms

Umgang mit Social Media: Diese Unternehmen überlebten Shitstorms (Foto: fizzgig - Fotolia.com)
Umgang mit Social Media: Ob Dirk Nowitzki Wurst isst oder ein Monitor über den Zaun fliegt: Die Auslöser für Shitstorms sind vielfältig. Drei Fälle, in denen Firmen bravourös reagieren. » zum Artikel

Wissensverlust bedroht IT-Unternehmen

Bitkom und Fraunhofer: Wissensverlust bedroht IT-Unternehmen (Foto: Peter Atkins - Fotolia.com)
Bitkom und Fraunhofer: Wechseln Mitarbeiter zur Konkurrenz oder in den Ruhestand, fühlen sich die Verbliebenen oft überlastet. Ein Mix aus IT und organisatorischen Maßnahmen hilft. » zum Artikel

So analysieren Unternehmen Social Media

Webcast mit Anwender der Bayer AG: So analysieren Unternehmen Social Media (Foto: venimo - Fotolia.com)
Webcast mit Anwender der Bayer AG: Der Social-Media-Manager von Bayer berichtet über den Einsatz von Analyse-Tools. Thema ist auch deren Anbindung an CRM- und ERP-Systeme. » zum Artikel

Microsoft Office 365: Komplettlösung aus der Cloud

Online-Lösung für Unternehmen: Microsoft Office 365: Komplettlösung aus der Cloud
Online-Lösung für Unternehmen: Bei Office 365 können Unternehmen mit den aktuellen Serverversionen von Microsoft arbeiten, ohne diese selbst betreiben oder warten zu müssen. Und sie erhalten zusätzlich noch die notwendigen Client-Anwendungen. Grund genug, die Lösung eingehender zu betrachten. » zum Artikel

Android 4 im Unternehmen einsetzen

Tools, Probleme, Neuerungen: Android 4 im Unternehmen einsetzen (Foto: AKS - fotolia.com)
Tools, Probleme, Neuerungen: Seit zunehmend private Geräte in die Unternehmens-IT eingebunden werden (müssen), müssen Admins auch Android entsprechend integrieren. Das heterogene Geräte- und Versionsangebot sowie systembedingte Einschränkungen machen das für Administratoren zu einer Herausforderung. » zum Artikel


Artikel zum Thema "Unternehmer" im IDG-Netzwerk
 

Die mobile Nutzung des Internets gewinnt weiterhin an Bedeutung – sowohl mit Blick auf die Anzahl der Endgeräte als auch auf die Nutzung. Nach einer aktuellen Studie der Initiative D21 besitzen derzeit 37 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ein Smartphone und 13 Prozent ein Tablet. 2012 waren es noch 24 respektive 5 Prozent. Der Anteil derjenigen, die das Internet über mobile Endgeräte nutzen, ist in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich um 13 Prozentpunkte auf 40 Prozent gestiegen. Mehr als jeder zweite stationäre Internetnutzer (53 Prozent) geht heute bereits zusätzlich mobil ins Netz – ein Zuwachs von 18 Prozentpunkten. Es ist damit zu rechnen, dass auch in den nächsten Jahren der Umfang der Zugriffe über Smartphones und Tablets weiter zunehmen wird. Experten rechnen damit, dass Seiten mit lokalen Bezügen und Inhalten von diesem Trend mehr profitieren werden als überregionale oder globale Informationsseiten ohne geografischen Bezug. Herausforderung für Unternehmen Derzeit sind viele Internetauftritte noch nicht oder unzureichend für die mobile Nutzung optimiert. Manche Unternehmen wissen sogar nicht einmal genau, wie viele Nutzer mobil auf die Inhalte ihres Angebots zugreifen. Es lassen sich drei verschiedene Arten der Bereitstellung mobiler Webseiten unterscheiden: mobile Webseiten, mobile Apps sowie sogenannte responsive Webseiten (diese stellen selbständig auf das Zugriffsgerät ein). Alle drei Lösungen haben sowohl Vor- als auch Nachteile, je nach Betrachtung. Für manche Entscheider sind diese Optionen verwirrend und in der Folge haben viele Unternehmen zwar mehr oder weniger schicke Apps als mobile Insellösung, vernachlässigen dabei aber ihren eigentlichen Webauftritt. 5 To-Dos Die folgenden 5 To-Dos sollen helfen, den Internetauftritt hinsichtlich seiner Eignung und Wirkung auf mobile Nutzer zu überprüfen: Überprüfen Sie die Zugriffsarten auf Ihre Webseite um festzustellen wie viel Prozent der Nutzer bereits mobil zugreifen. Überprüfen Sie wie Ihre Webseite auf einem Smartphone oder einem Tablet aussieht. Analysieren Sie das unterschiedliche Zugriffsverhalten mobiler und nicht-mobiler Besucher (beispielsweise Verweildauer, Anzahl Seitenaufrufe oder Absprungrate). Wägen Sie ab, welche Inhalte wirklich notwendig sind und welche nicht. Im Grundsatz gilt die Devise „Weniger ist mehr“. Sprechen Sie im Zweifel mit einem Experten über Optionen zur mobilen Optimierung Ihrer Webseite. Sicherlich werden Sie überrascht sein, wie viele Zugriffe bereits mobil erfolgen, vor allem, wenn Sie die Entwicklung im Zeitvergleich analysieren. Stellen Sie sich auf die Wünsche Ihrer Kunden ein und liefern Sie auch den mobilen Nutzern eine tolle Erfahrung beim Besuch Ihrer Website. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern und verfügt über die Bankleiterqualifikation nach §33 KWG. Leichsenring arbeitet derzeit als (Interims-)Manager und Berater von Banken und Finanzdienstleistern. Ebenso ist er als Referent und Moderator im In- und Ausland sowie als Fachautor tätig. Er führt privat den Bank Blog . Weiteres zur Person unter hansjoerg-leichsenring.de . Die letzten Beiträge von Hansjörg Leichsenring: Social Media - Teil 1: Sozial bedeutet uneigennützig? (8. März 2013) Social Media - Teil 2: Als Unternehmen einfach mal loslegen? (15. März 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 1: Vertrauen auf dem Tiefpunkt (22. Februar 2013) Vertrauen in das Bankenwesen - Teil 2: Wege aus der Krise (1. März 2013) Human Resources: Management versus Leadership (14. Februar 2013) Social Media Marketing: Gamification liegt im Trend (8. Februar 2013) Change Management: Innovation ist kein Zufall (31. Januar 2013) Autor: Hansjörg Leichsenring
Vier von fünf Unternehmen geben an, dass der Kapitalmarkt keine wesentliche Rolle bei ihrer internen Auseinandersetzung mit nachhaltigen Themen einnehme - der Erfolg hänge von anderen Faktoren ab. Demnach mangelt es manchen Unternehmen schlicht an einem eindeutig definitierten Ziel, zudem ließen die Maßnahmen zur internen Schwachstellenanalyse insgesamt zu wünschen übrig. Dies geht aus der Studie Nachhaltigkeit – Strategie, Organisation und Umsetzung von Kienbaum hervor. Konsum und Handel stark vertreten Insgesamt beteiligten sich 92 deutschsprachige Firmen an der Studie, die meisten stammen aus der Branche der Konsumgüter (23 Prozent) und dem Handel (20 Prozent), aber auch Betriebe aus dem Bereich Technology (15 Prozent) und Financial Services (11 Prozent) beteiligten sich, genauso wie Unternehmen aus der Automobil-Branche (8 Prozent), Chemie/Pharma, Transport/Logistik und Energie/Versorgung (je 7 Prozent) sowie aus dem Öffentlichen Sektor (3 Prozent). Insgesamt erfasste die Befragung große mittelständische Unternehmen bis hin zu deutschsprachigen Weltkonzernen, 17 Unternehmen aus dem DAX. Überzeugte Vorreiter und fokussierte Aktivisten Dem angewandte Nachhaltigkeitskonzept der Autoren der Studie liegen die Aspekte Umwelt , Soziales und Ökonomie zugrunde, ebenso die Managements -Prozesse Planung , Steuerung und Kontrolle . Nachhaltigkeits- Management definieren die Autoren dabei als den integrierten Prozess von Zieldefinition, Durchführung von Steuerungsmaßnahmen sowie deren Monitoring . Das Ziel besteht in der effizienten Bewahrung des unternehmerischen Finanz- und Anlagekapitals, des Human- und Sozialkapitals sowie des Naturkapitals. 83 Prozent der Unternehmen gaben an, das Thema Nachhaltigkeit aktiv im Betrieb zu entwickeln. Aus den Angaben dieser Unternehmen stellten die Kienbaum-Autoren zwei Nachhaltigkeitstypen auf: Zum einen den überzeugten Vorreiter, zum anderen den fokussierten Aktivisten. Zu den überzeugten Vorreitern gehören laut Studie 42 Prozent der befragten Betriebe. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass das gesamte Geschäftsmodell auf die Nachhaltigkeit ausgerichtet ist und sich diese Unternehmen selbst als Vorreiter ihrer Branche in Punkto Nachhaltigkeit verstehen. Zu den fokussierten Aktivisten ordnen die Autoren weitere 41 Prozent der befragten Unternehmen zu. Diese werden dadurch charakterisiert, dass Nachhaltigkeit zwar engagiert für den Betrieb entwickelt wird und bei diversen Aktivitäten stets die Relevanz der Nachhaltigkeit überprüft wird – in einer Vorreiterrolle ihrer Branche sehen sich diese Unternehmen aber nicht. Die Unterschiede zwischen den überzeugten Vorreitern und den fokussierten Aktivisten sind deutlich. Während 70 Prozent der Betriebe des ersten Typs ausdrücklich soziale und ökologische Ziele neben den ökonomischen im Nachhaltigkeitskonzept formulieren, tun dies nur 36 Prozent der Unternehmen des zweiten Typs. Genauso verhält es sich mit der regelmäßigen Überprüfung von Rahmenbedingungen: Im Gegensatz zu den fokussierten Aktivisten wird diese von einer Mehrheit der überzeugten Vorreiter durchgeführt. Informationsquellen und Methoden zur Relevanz von Nachhaltigkeit Das Thema Nachhaltigkeit ist ein dynamischer Bereich, der sich stets weiterentwickelt. Eine kontinuierliche Beschäftigung mit neuen Erkenntnissen ist daher unerlässlich, weshalb die Autoren der Studie auch nach den genutzten Informationsquellen der Unternehmen fragten. Grundsätzlich informieren sich eide Typen über die gleichen Quellen, die überzeugten Vorreiter aber fast immer etwas stärker als die fokussierten Aktivisten“ . Nummer eins ist dabei der Dialog mit Stakeholder, gefolgt vom Medien- Screening und Wettbewerber- Screening . Auch externe Gremien ziehen die Unternehmen zu Rate, ebenso wie Kundenbefragungen und Think Tanks . Zum Aufspüren von relevanten Nachhaltigkeitsthemen nutzen beide Gruppen verstärkt externes Benchmarking , bei den überzeugten Vorreitern stehen nur Stakeholder -Analysen noch höher im Kurs (74 %). Interne Schwachstellenanalysen werden in diesen Unternehmen weniger stark durchgeführt (65 %), bei den fokussierten Aktivisten ist das noch deutlich seltener der Fall (45 %). Priorisierung von Nachhaltigkeitsthemen Wie entscheiden die Unternehmen, welches Nachhaltigkeitsthema relevanter ist als andere? Wesentliche Kriterien sind dabei ökonomische, soziale und ökologische Aspekte, und zwar in beiden Gruppen fast gleichermaßen. Kapitalmarktrelevanz sowie Wissen und Kompetenz beim jeweiligen Thema spielen hingegen bei den überzeugten Vorreitern sowie bei den fokussierten Aktivisten nur eine untergeordnete Rolle. Der größte Unterschied zeigt sich beim zeitlichen Horizont: Während nur 30 Prozent der fokussierten Aktivisten diesen als Kriterium ansehen, sind es bei den überzeugten Vorreitern insgesamt 50 Prozent. Organisation der Nachhaltigkeit im Unternehmen Die unterschiedlich starke Fokussierung auf Nachhaltigkeitsthemen bringt auch eine unterschiedliche Organisationsstruktur der befragten Unternehmens-Typen mit sich. So haben 65 Prozent der ü berzeugten Vorreiter eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung aufgebaut, das ist nur bei 39 Prozent der fokussierten Aktivisten der Fall. Diese Gruppe von Betrieben bearbeitet Nachhaltigkeitsthemen in erster Linie in der Unternehmensentwicklung. In die Arbeit mit Nachhaltigkeitsthemen sind oft viele verschiedene Abteilungen mit eingebunden. Bei den überzeugten Vorreitern sind das vor allem Marketing und Vertrieb (76 Prozent), bei fokussierten Aktivisten der Einkauf und Supply Chain (71 Prozent). Diese Abteilung ist bei den überzeugten Vorreitern mit 67 Prozent genauso häufig eingebunden wie die PR-Abteilung – bei fokussierten Aktivisten bearbeitet diese nur in 41 Prozent der Betriebe Nachhaltigkeitsthemen. Umsetzung von Nachhaltigkeit Das Identifizieren und Organisieren von Nachhaltigkeitsthemen ist eine Sache, die notwendige Umsetzung eine andere. Die beiden befragten Unternehmens-Typen gehen dabei durchaus unterschiedlich vor. Für überzeugte Vorreiter ist für die Umsetzung die Zusammenarbeit mit Unternehmensverbänden gleichermaßen wichtig wie die mit Forschungsinstituten (je 74 Prozent), erst danach folgen etwa Non-Governmental Organisations (NGO, 62 Prozent) oder Politik (53 Prozent) und Medien (41 Prozent). Fokussierte Aktivisten gehen die Umsetzung etwas anders an: Forschungsinstitute sind erst der dritthäufigste Ansprechpartner (57 Prozent), Unternehmensverbände (64 Prozent) und NGO (58 Prozent) sind dafür weiter oben in ihrer Gunst angesiedelt. Erfolglose Nachhaltigkeitsaktivitäten Wie andere Projekte sind auch Aktivitäten in puncto Nachhaltigkeit nicht immer so erfolgreich wie vom Unternehmen zuvor angenommen. Die Gründe dafür benennen beide Unternehmens-Typen der Studie höchst unterschiedlich. Fokussierte Aktivisten sehen Scheitern vor allem in organisationalen Hindernissen begründet (52 Prozent), aber auch in Wissenslücken und fehlenden Prozessen (je 48 Prozent). Überzeugte Vorreiter hingegen begründen erfolglose Aktivitäten am ehesten mit der hohen Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen (35 Prozent) sowie der fehlenden Integration von Vergütungssystemen (27 Prozent). Autor: Saskia Aleythe
Brüssel (dpa) - Europas Firmen sollen ihre Marken künftig leichter registrieren lassen und damit gegen Produktpiraterie schützen können. Einen entsprechenden Reformvorschlag hat die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel vorgelegt. "Wir streben eine gezielte Modernisierung an, um den Markenschutz einfacher, günstiger und wirksamer zu gestalten", sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Auf diese Weise hätten mittelständische Unternehmen es leichter, ihr geistiges Eigentum zu schützen. Innovationen und das Wachstum der Wirtschaft würden gefördert.

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Yahoo beordert Heimarbeiter zurück ins Büro: Was halten Sie davon?
Der Schritt war überfällig: Ausufernde Heimarbeit behindert Kommunikation und Leistungskontrolle.
Heimarbeit sollte nicht ganz verboten, sondern auf ein paar Tage pro Monat beschränkt werden.
Ein solches Verbot demotiviert und läuft modernen, flexiblen Arbeitskonzepten zuwider.
Ich habe dazu keine Meinung.
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