Projekt-Management:
Wer ein virtuelles Team führt, muss für regelmäßigen Kontakt der Mitglieder sorgen und Benchmarks für den Erfolg festlegen.
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Collaboration-Tools:
Weltweit sehen 81 Prozent die Teamarbeit sogar als Schlüssel zum geschäftlichen Erfolg. In Deutschland sind es immerhin mehr als die Hälfte der Unternehmen.
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Mitarbeiterführung:
Wer in persönlichen Gesprächen soziale Kompetenz zeigt, tut das nicht unbedingt auch in virtuellen Teams. Die University of Western Ontario hat ein Konzept über virtuelle Kompetenz entwickelt.
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Virtuelle Arbeitsgruppen haben Lern-Defizite:
Virtuelle Arbeitsgruppen, oft über viele Länder, Kontinente und Zeitzonen verstreut, sind meistens sehr profitabel für die Unternehmen. Mitglieder solcher Teams befürchten aber, dass sie ungewollt zu ihrer eigenen Entlassung beitragen. Dies zeigt eine Studie der Stanford Graduate Business School.
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Technologie-basierte Standardwerkzeuge im M&A-Prozess:
Die Due Dilligence-Phase einer M&A-Transaktion lässt sich durch den Einsatz von virtuellen Datenräumen effizienter abwickeln. So lautet die These von Christopher Kummer vom Institute of Mergers & Acquisitions and Alliances (Manda) aus Wien. Er betrachtet Virtuelle Datenräume wegen ihrer Sicherheit und Effizienz als künftige Standardwerkzeuge im M&A-Prozess.
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Offene Kommunikationsumgebung macht wettbewerbsfähiger:
75 Prozent der Unternehmen verfügen heute nicht über die Kommunikationstechnologie, die sie benötigen, um ihre Produktivität zu steigern, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die IT- und Kommunikationskosten zu senken. Die CEOs der Global Players müssen feststellen, dass ineffiziente Kommunikation und Zusammenarbeit im gesamten Geschäftsprozess eine echte Bedrohung für den Geschäftserfolg darstellen. ...
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Virtuelle Rollenspiele schulen Führungsqualitäten:
Wer ständig am Computer zockt, läuft womöglich Amok. Sagen so manche Politiker und Wissenschaftler. Oder er schult seine Fähigkeiten als Führungskraft von morgen. Sagt eine Studie von IBM und Lösungs-Anbieter Seriosity. Rollenspiele trainierten just die Eigenschaften, auf die es in der Wirtschaftswelt ankomme, so die These.
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Wincor Nixdorf International AG:
Die Anforderungen sind bei Wincor Nixdorf wegen der internationalen Aufstellung hoch. Virtuelle Teams sollen deswegen nach guten Erfahrungen weiter ausgebaut werden.
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Web und Mobilität dominieren:
Das Interesse der Unternehmen an sozialen Netzwerken steigt auch im kommenden Jahr. Investitionen, Marketingmaßnahmen und auch Mitarbeiterrekrutierung werden immer häufiger über die Plattformen im Netz stattfinden.
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BMC, CA, HP, IBM & Co.:
Zwei Hypervisoren in einer virtuellen Umgebung sind mit Management-Konsolen großer Anbieter kaum steuerbar, so eine Umfrage - ausgerechnet von Konkurrent Veeam.
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Infrastruktur erneuern:
Laut einer Forrester-Studie muss vor allem die Netzwerk-Infrastruktur modernisiert werden. Doch viele der dafür notwenigen Technologien sind erst Zukunftsmusik.
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Gegenmaßnahmen: Projektteams bilden, weiterbilden, dokumentieren:
Mitarbeiter geben ihr Wissen zu spät oder gar nicht weiter. Außerdem scheitert Wissensmanagement an schlechter Kommunikation und Wissensgenerierung. Und das, obwohl der Stellenwert von Wissensmanagement ist in Unternehmen sehr hoch ist.
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Die Fertigungstiefe in der IT sinkt:
CIO, CTO (Chief Technical Officer) oder CAO (Chief Architecture Officer) – der Bezeichnungen für den IT-Verantwortlichen der Zukunft gibt es viele. Das gemeinsame Rollenverständnis dahinter: Um zur Wertsteigerung des Unternehmens beizutragen, wird der IT-Entscheider seine Abteilung flexibel gestalten und immer wieder re-organisieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "IT-Organisation im Wandel" ...
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Globale IT-Organisation:
Roman Coba ist seit zwei Jahren CIO des Kartoffelgiganten McCain. Er verwandelte die IT des Unternehmens von einer dezentralen Organisation in einen globalen Partner.
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Neue Arbeitsmodelle:
Der typische IT-Berater von heute ist Informatiker, männlich, 38 Jahre alt und Sinnbild des Fachkräftemangels. Der Frauenanteil liegt bei 17 Prozent. Das muss sich bald ändern, meint Hartmut Lüerßen, Partner Lünendonk GmbH.
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Artikel in Business English - mit Übersetzungen:
IT-Führungskräfte berichten, wie sie es geschafft haben, das die Mitarbeiter neue Web 2.0-Anwendungen auch aktiv gebrauchen: Mundpropaganda, virtuelle Präsenz und ein neues Verständnis von Kontrolle. Die wichtigsten Wörter im Artikel haben wir für Sie übersetzt.
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Platz 9 Großunternehmen - Markus Bentele, Rheinmetall AG:
Dass Unified Communications und Collaboration mehr als nur eine Worthülse in den Prospekten der IT-Hersteller ist, bewies Markus Bentele, Corporate CIO und Corporate CKO bei Rheinmetall, mit dem Projekt Gate2.
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Preisgekrönter Helpdesk bei BMW:
User-Helpdesks sind die erste Anlaufstelle bei Problemen mit Hard- oder Software. Wenn es hier Schwierigkeiten gibt, hakt es leicht im ganzen Unternehmen. Das Anwender- Service-Zentrum von BMW hat für den besten internen Support einen Preis bekommen.
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Gartner prognostiziert zweistelliges Umsatzwachstum:
Der weltweite Umsatz im Bereich Software as a Service (SaaS) wird im Jahr 2007 mehr als 5,1 Milliarden US-Dollar betragen - ein Anstieg von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. So die Prognose des Marktforschungsinstituts Gartner. Bis 2011 wird sich der Umsatz nach Einschätzung des Beratungsunternehmens weiter auf 11,5 Milliarden Dollar erhöhen.
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Google Apps for Business:
Vor allem für Firmengründer, denen es an Zeit, Geld und Ressourcen für ihre IT fehlt, können Google Apps eine kostengünstige Alternative zu klassischen Business-Anwendungen sein. Petra Sonnenberg, verantwortlich für die Bereiche Telco und Federal Government bei Google Enterprise, erklärt im Gespräch, was Existenzgründer davon haben und wie es um die Sicherheit bestellt ist, wenn sie ihre Daten in ...
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5 neue Mitarbeiterprofile:
Durch Cloud verändern sich nicht nur Stellenprofile im Bereich Infrastruktur. Die Tätigkeit von Sicherheitsexperten und Enterprise-Architekten wandelt sich, Compliance-Kenner werden immer wichtiger.
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CIOs über ihre Windows-7-Migration:
IT-Verantwortliche von BMW, Heidelberger Druckmaschinen, Karl Storz KG und Computacenter berichten über ihre Praxiserfahrungen mit Windows 7.
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Gefahr des Kontrollverlusts:
Unternehmen sollten Teams bilden, die soziale Netzwerke monitoren und dabei notfalls Eskalation und Krisenkommunikation steuern, meint Hartmut Lüerßen von Lünendonk.
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IT als Stolperstein bei Fusionen:
Bei Mergern und Akquisitionen wird die Rolle der IT unterschätzt. Das liegt an der mangelnden Kompetenz der IT-Mitarbeiter und daran, dass Business Manager den CIO nur als Service Provider betrachten.
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Freudenberg:
Bei der Weinheimer Unternehmensgruppe
Freudenberg können die Führungskräfte der
Töchter seit knapp einem Jahr auf die Daten der
Konzernmutter zugreifen. Mit dem Aufbau
und der Vernetzung von Portalen für die
rund 300 Firmen soll die Kooperation verbessert
und Geld gespart werden.
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Artikel zum Thema "Virtuelle Teams" im IDG-Netzwerk
...Virtuelle Teams führen. ... Artikelinhalt. Virtuelle Teams führen; Gemeinsam Standards entwickeln; Die Generation der Telecommuters. Mehr zum Thema ...