Web 2.0 im Unternehmen:
Web 2.0-Anwendungen erfreuen sich auch im Business immer größere Beliebtheit. Allerdings wissen die wenigsten Benutzer in Firmen von den Gefahren, die mit den interaktiven Anwendungen verbunden sind.
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IT-ler im Zwist mit Marketing-Abteilungen:
Sie kurbeln den Umsatz an, senken Kosten und bringen es auch noch fertig, aus launischen Konsumenten treue Kunden zu machen. Online-Communities gelten in der Marketing-Branche als neuer Heilsbringer. IT-ler sind dagegen skeptisch. Stress mit Social Software scheint programmiert.
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Jeder Dritte optimistisch:
Die Aussicht auf effizientere Kern-Anwendungen rangiert in der Liste der Erwartungen an Web 2.0-Anwendungen ganz oben. Das hat eine Umfrage von CIO.de ergeben. Allerdings glaubt mehr als jeder Zehnte nicht an Vorteile von Web 2.0.
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Anbieter-Vergleich:
Wer Unified Communications ins Unternehmen bringen will, muss zuerst Kommunikations-Defizite identifizieren. Wichtig ist eine realistische Einschätzung der eigenen Kommunikationskultur. Bei der Umsetzung sollten Firmen die Hilfe von Dienstleistern nicht scheuen.
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Know-how fehlt:
Unternehmen haben die Bedeutung von Web-2.0-Anwendungen für die interne Kommunikation sowie für die Kundenbindung erkannt. Allerdings schöpfen sie einer aktuellen Studie zufolge deren Potenziale noch zu wenig aus.
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Wegen rechtlicher Risiken :
Derzeit nutzen nur wenige kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland Web-2.0-basierte Anwendungen. Laut einer Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr fürchten Mittelständler besonders rechtliche Risiken sowie Missbrauch durch Nutzer.
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Erfahrungen von Arcelor Mittal, Procter & Gamble und anderen Firmen:
Weil Web 2.0-Anwendungen interaktiv sind, müssen die Mitarbeiter selbst Inhalte erstellen. Deshalb denken IT-Manager, Web 2.0 sei ein Selbstgänger. Im Gegenteil: CIOs müssen Web 2.0 vorleben. Sechst Ratschläge für den erfolgreichen Einsatz.
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Mittelständischer Handel:
Kleinere und mittelständische Handelsunternehmen nutzen das Internet zwar intensiv für ihre Geschäftstätigkeit. Doch zur Kundengewinnung sowie für die Kundenbindung setzen sie bislang kaum Web-2.0-Anwendungen ein.
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Nutzung sozialer Netzwerke in Unternehmen:
Viele Manager sind davon überzeugt, dass sich die innerbetriebliche Nutzung von Web-2.0-Anwendungen negativ auf die Produktivität und das Geschäft auswirken. Eine aktuelle Analyse räumt mit diesen Vorurteilen auf und zeigt die vielfältigen Vorteile des Einsatzes von sozialen Netzwerken in Unternehmen.
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IT-Chefs in sozialen Netzen:
Drei von vier CIOs nutzen bereits Web-2.0-Anwendungen wie Blogs, Foren und Wikis. 37 Prozent der Befragten IT-Verantwortlichen gehören der Gruppe der Kritiker an, aber immerhin 27 Prozent klassifiziert Marktforscher Forrester als Schöpfer. Eine Analyse.
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Wachstum vor allem bei externen Anwendungen zur Kommunikation mit Kunden:
Der Markt für Web 2.0-Technologien soll bis 2013 jährlich um 43 Prozent wachsen. Das schätzt Forrester Research. 2013 werden Firmen weltweit demnach 4,6 Milliarden US-Dollar ausgeben, um über Wikis, Blogs oder soziale Netzwerke innerhalb des Unternehmens und nach außen zu kommunizieren. Vor allem die externe Kommunikation treibt das Wachstum an. Viele CIOs stehen den neuen Anwendungen allerdings noch ...
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CIOs über Web 2.0 :
Web 2.0 ist bei Lufthansa ein Selbstläufer. Das berichtete CIO Thomas Endres auf den IT-Strategietagen in Hamburg. Übergroße Angst vor Datenlecks müsse der IT-Chef dabei nicht haben, meinte Jürgen Burger vom Logistiker Hellmann. Markus Bentele von Rheinmetall sieht die neuen Technologien angesichts junger Mitarbeiter ohnehin als Muss an.
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Compliance, IT-Sicherheit, Datenschutz:
Im Prinzip gelten für Web-2.0-Anwendungen rechtlich die gleichen Rahmenbedingungen wie bei E-Mail und Internet. Was als Brief aufbewahrungspflichtig wäre, müsste also auch archiviert werden, wenn es in einem Forum veröffentlicht wurde.
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Web 2.0 weit verbreitet:
Insgesamt 63 Prozent in der Region Berlin-Brandenburg nutzen mindestens einen Social-Media-Dienst im Behördenalltag. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Potsdamer Universität im Auftrag des Vereins für E-Government Amt24. Geld, Wissen und Akzeptanz stehen allerdings einer noch stärkeren Verbreitung entgegen.
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Zukunft in Unternehmen:
Die Analysten von Deutsche Bank Research raten Entscheidern, für Social Media ein Konzept von Harvard Business School-Professor Andrew McAfee zu nutzen.
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Web-2.0-Technologien im Unternehmen:
Web-2.0-Technologien wie Mashups, Ajax und andere sind bereits rege in Gebrauch. Unternehmen sollten sich diesem Trend nicht entziehen und den Zugang zum globalen Web 2.0-Ökosystem unterbinden. Lassen sie den Gebrauch dieser Technologien zu, profitieren sie durch ein mehr an Kreativität und realisieren geschäftlichen Nutzen. Voraussetzung dafür ist ein sicherer Zugang und Umgang mit diesen Technologien, ...
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Social-Media-Leitfaden:
Neben der richtigen Strategie bei der Einführung von Web 2.0 sind auch Sicherheitsmaßnahmen unverzichtbar. Dazu gehört etwa, die Mitarbeiter im Umgang mit Social Media zu schulen.
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Artikel in Business English - mit Übersetzungen:
IT-Führungskräfte berichten, wie sie es geschafft haben, das die Mitarbeiter neue Web 2.0-Anwendungen auch aktiv gebrauchen: Mundpropaganda, virtuelle Präsenz und ein neues Verständnis von Kontrolle. Die wichtigsten Wörter im Artikel haben wir für Sie übersetzt.
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Kein Generationen-Problem:
Mail und Telefon dominieren den Arbeitsalltag. Immerhin sind Mitarbeiter aber bereit, Social Media auszuprobieren, wie eine Studie von Computacenter zeigt. Am besten funktioniert das, wenn CIOs Web 2.0 vorleben.
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Social Media in Unternehmen:
Zu "niederschmetternden Ergebnissen" kommt eine Umfrage unter 350 deutschen Führungskräften zum Thema "Social Web". Mehr als die Hälfte weiß darüber nichts und denkt auch über einen Einsatz im eigenen Unternehmen nicht nach.
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IT-Organisationen müssen in Zukunft zusammenarbeiten:
CIOs müssen früher oder später Web-2.0-Organisationen und die traditionelle IT-Abteilung organisatorisch zusammenführen. Vielfach treiben Fachbereiche noch eigenmächtig Web 2.0 voran, ohne IT-Leiter und IT-Bereich einzubinden.
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Web 2.0 bei Mitarbeitern kaum akzeptiert:
Statt auf High Potentials fokussieren sich Personalabteilungen künftig auf kompetente Mitarbeiter. Bei der Mitarbeiterfortbildung sollen Web 2.0-Anwendungen immer wichtiger werden. Doch viele, so eine Studie, kennen nicht einmal den Begriff.
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Weiterbildung 2.0:
Viele deutsche Unternehmen setzen bei der betrieblichen Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern E-Learning-Software ein. Sie erweitern ihre virtuellen Klassenzimmer derzeit mit Web-2.0-Anwendungen wie Wikis und Weblogs, was Mitarbeiter zum Mitlernen animiert.
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Webcast mit SAP:
Wie sich Web 2.0 mit ERP oder CRM verbinden lässt und wie damit der Überblick über Informationsströme gelingt, verraten Experten in der einstündigen Sendung.
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Lufthansa, Rheinmetall & Co.:
Die Diskussion um Facebook macht aus CIOs gespaltene Persönlichkeiten:
Web 2.0 zur internen Zusammenarbeit finden sie super, Marc Zuckerbergs
Brabbel-Plattform weniger. Aus gutem Grund.
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Anwendertipps polieren Firmenimage auf:
Drei von vier Web-Nutzern lesen vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden. Markenhersteller und Online-Händler können so von den Kundenempfehlungen profitieren. Denn eins ist sicher: Erfahrungsberichte und Blogs haben im Vergleich zu vielen Werbemaßnahmen in punkto Glaubwürdigkeit die Nase vorn. Dies sind die Ergebnisse einer Trendumfrage von Novomind in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handelsblatt.com.
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Mitarbeiter sind überzeugt:
Viele Unternehmen setzen Social Software mit Foren, Blogs oder Wikis oder Intranet-Plattformen ein. Laut einer aktuellen europaweiten Umfrage steigern die Web-Anwendungen die Produktivität, Arbeitseffizienz und Kreativität von Mitarbeitern.
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Web-2.0-Communities als Vertriebskanal:
Kleine und mittelständische Unternehmen können von Web-2.0-basierten sozialen Netzwerken profitieren. Einer Untersuchung des IT-Dienstleisters Payroll zufolge geht mehr als die Hälfte davon aus, dass sich dies positiv auf ihren Geschäftserfolg auswirken wird.
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Neue Kommunikationsformen verändern das Konsumentenverhalten:
Wer viele kleine Fische ins Netz bekommen will, muss auf die feine Masche achten. Für Finanzdienstleister gilt das insbesondere in Sachen Web 2.0. Wie die Analysten von der Deutsche Bank Research beobachten, vergleichen Privatleute per Internet immer genauer die Konditionen oder leihen sich gegenseitig Geld. DB Research gibt Tipps, wie Unternehmen von Web 2.0 profitieren können.
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The Ovum 8 für 2009:
Die weltweite Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf die IT-Trends im Jahr 2009 aus. Ganz oben stehen bei CIOs Investitionen in Cloud Computing sowie die Einführung von Enterprise-2.0-Anwendungen.
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Artikel zum Thema "Web 2.0-Anwendungen" im IDG-Netzwerk