Weiterbildung 2.0:
Viele deutsche Unternehmen setzen bei der betrieblichen Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern E-Learning-Software ein. Sie erweitern ihre virtuellen Klassenzimmer derzeit mit Web-2.0-Anwendungen wie Wikis und Weblogs, was Mitarbeiter zum Mitlernen animiert.
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Social Software hilft beim Management von digitalen Inhalten:
Am Anfang war der Hype. Dann kam die Ernüchterung. Nun ist klar, dass eine Reduktion des Wissensmanagements (WM) allein auf die System-Ebene in die Sackgasse führt. Strategie, Prozesse, Systeme und Handlungsfelder müssen integriert und abgestimmt sein. Neue Impulse für das Wissensmanagement kommen aus der Social Software: Vor allem Weblogs, Wikis, Social Networks und Tagging können das Wissensmanagement ...
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Unternehmen mit Nachholbedarf:
Corporate Weblogs bieten auch aus Sicht von Unternehmen eine technisch kostengünstige Möglichkeit, eine bestimmte Zielgruppe direkt zu erreichen und schnell auf Nachrichten zu reagieren. In einer aktuellen Untersuchung von Jupiter Research mit dem Titel "Corporate Weblogs: Deployment, Promotion, and Measurement" sagen die Marktforscher einerseits einen rasanten Anstieg von Unternehmens-Blogs voraus. ...
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Der wahre Wert des Bloggens:
Weblogs sind inzwischen auch für Unternehmen ein interessantes Marketing-Instrument. Doch wer ein eigenes Firmen-Blog aufbauen will, sollte anhand einer ROI-Analyse Nutzen, Kosten und Risiken gegeneinander abwägen. Das Problem dabei: Ein exakter Return on Investment von Blogs ist nicht messbar, wie die US-Marktforscher von Forrester Research in einer aktuellen Analyse feststellen.
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Kaum Interesse an Nutzung:
Während private Blogs immer beliebter werden, sind sie im Unternehmensbereich noch eher selten anzutreffen. Die wenigsten Führungskräfte in Unternehmen glauben, dass Corporate-Blogs ein glaubwürdiges Kommunikationsmedium sind, zur Markenbildung beitragen oder den Verkauf fördern. Das geht aus einer Umfrage hervor, welche das Marktforschungsinstitut Harris Interactive im Auftrag des PR-Unternehmens ...
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Für 51 Prozent der Online-Marketer gewinnt Internet-Telefonie am stärksten an Bedeutung:
Die Stärke des Internet ist die direkte Kundenkommunikation. Das ist die Kernthese der neuen Studie „Online-Trends 2006“. Dazu befragte das Dienstleisterverzeichnis „Marketing-Börse“ (www.marketing-boerse.de) über 1500 Online-Marketer. Die drei wichtigsten Themen sind demnach E-Mail-, Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing. Am stärksten an Bedeutung gewinnen Internet-Telefonie, Mobile Marketing und ...
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Know-how fehlt:
Unternehmen haben die Bedeutung von Web-2.0-Anwendungen für die interne Kommunikation sowie für die Kundenbindung erkannt. Allerdings schöpfen sie einer aktuellen Studie zufolge deren Potenziale noch zu wenig aus.
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Direkte Kommunikations-Plattform:
Seit dem 4. Juli 2005 bietet diese Website einen Weblog an. Dabei handelt es sich um Online-Journale, die sich durch häufige Aktualisierungen auszeichnen. Sie liefern dem Leser die individuelle Sicht des Autors zu aktuellen Meldungen oder Hintergründen des Tages.
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Immer mehr nutzen Social-Software-Anwendungen:
Etwa ein Drittel der deutschen Dienstleister setzt mindestens eine Social-Software-Anwendung zur Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden ein. Die Palette der möglichen Anwendungen reicht von Diskussionsforen und Online-Communities bis zu Wikis und Weblogs. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).
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Online-Marketing:
Viele Internetnutzer sind bereits manipulierte Werbeträger - ohne, dass sie es merken. Virales Marketing ist nur eine von vielen raffinierten Varianten der modernen Online-Reklame. Produktwerbung auf Suchmaschinen, auf Videoportalen oder in Blogs gewinnt an Bedeutung. Doch damit entstehen auch neue Risiken.
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EGO-Suchmaschinenoptimierung:
Google, Facebook, Xing, Twitter, Webforen, Blogs – das Internet weiß oft viel mehr über Sie, als Ihnen lieb ist. Wir zeigen, wie Sie Ihren Ruf im Internet verteidigen und verbessern.
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Firmen müssen E-Learning richtig einführen:
Um Fachkenntnisse in die richtigen Köpfe zu bringen, nutzen immer mehr Unternehmen E-Learning-Programme für ihre Mitarbeiter. Das Web 2.0 bietet dafür mit Weblogs, RSS-Feeds und Podcasts neue Chancen. Doch ein digitales Schulungszentrum funktioniert nur, wenn es im Betrieb richtig eingeführt wird.
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Best of Blogs:
Heinrich Seeger, Ex-Chefredakteur von CIO, hat die nützlichsten Weblogs zum Thema "Blackberry" recherchiert. Hier seine Empfehlungen:
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Bitkom-Erhebung:
Das Interesse an Web-2.0-Lösungen für den Einsatz im Unternehmen ist groß. Das gilt vor allem für das Content-Management. Vorbehalte gibt es angesichts der Sicherheitsrisiken.
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E-Learning wegen Flexibilität und Individualität gefragt:
Deutsche Unternehmen investieren pro Jahr 27 Milliarden Euro in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Der Branchenverband Bitkom erwartet, dass der Anteil von E-Learning steigt. Der Trend gehe zu Firmen-Wikis und anderen Web-2.0-Tools.
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Anbieter-Konsolidierung erst ab 2011 erwartet:
Es wird nicht bei Web-Konferenzen bleiben: Die Experten von Frost&Sullivan trauen dem Markt für Online Collaboration Services in den kommenden Jahren eine dynamische Entwicklung zu. Ab 2011 soll dann die Konsolidierungswelle rollen.
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So shopppen sie clever im Web:
Schnäppchenjäger aufgepasst: Im Internet können Sie nicht nur die preiswertesten Waren und Dienstleistungen finden, sondern vieles sogar gratis bekommen. Wir haben Ihnen die besten Spartipps zusammengestellt.
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Investitionen in Internet-Dienstleistungen steigen:
Die Digitale Wirtschaft ist im Aufwind. Die positive Entwicklung ist vor allem auf VoIP und Web 2.0-Technologien zurückzuführen. Aufgrund der guten Konjunktur-Aussichten wollen die Unternehmen vermehrt Mitarbeiter einstellen. Zu diesen Schlüsselergebnissen kommt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im Rahmen einer Langzeitstudie unter seinen Mitgliedern.
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Mit Web 2.0 das Unternehmen öffnen:
Unternehmen können innovative Geschäftsmodelle künftig nur dann adäquat umsetzen, wenn sie Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden in ihr Netzwerk einbeziehen. Traditionelle Beschränkungen müssen offenen Organisationsformen weichen, um neue Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit, etwa in Form von Blogs und Wikis, auszuschöpfen. Eine wesentliche Rolle kommt in diesem Zusammenhang der Informations-Technologie, ...
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Am Ende des Hypes:
Mit gewaltigem Getöse öffnete die Online-Welt Second Life einst ihre Pforten. Doch mittlerweile hat sich der Sturm gelegt. Der Großteil der knapp acht Millionen Einwohner zählenden Internet-Gemeinde reagierte so wie die Medien: Sie kamen, sahen - und verschwanden wieder.
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Teil 1: Die Grundlagen:
Die neuen Web 2.0-Technologien erzeugen vielfältige Möglichkeiten für Nutzer. Das Netz wird umfassender und zugleich bequemer. Der User ist heute nicht mehr nur Konsument, er wird zunehmend zum Produzenten. Doch mittlerweile ist der Überblick schwierig geworden. Fünf Trends bringen Ordnung in den Dschungel.
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Von Kleinfeld bis zum Saft-Blog:
Ein eigenes Blog ist schick, birgt aber auch Risiken: Im Webtagebuch von Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld empörten sich etliche Mitarbeiter über die Erhöhung der Vorstandsbezüge. Wir zeigen, für wen CEO-Blogs geeignet sind und wie Unternehmen diese richtig einsetzen.
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Zeitmangel verhindert häufig die Nutzung:
E-Learning wird von Unternehmen künftig gewiss verstärkt eingesetzt, hat sich bislang aber noch nicht völlig durchgesetzt: 79 Prozent der Betriebe, die elektronische Weiterbildung nutzen, wollen den Einsatz ausbauen. Eine Studie des Anbieters Management Circle zeigt aber auch, dass die Methode noch nicht sehr verbreitet ist.
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