200 Millionen Euro:
Zum ersten Mal etabliert eine große Versicherung eine Standardlösung. Was bisher als unmöglich galt, hat Talanx ins Rollen gebracht - gemeinsam mit SAP.
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Berlin (dpa) - Wem gehört das Netz? Die Bloggerkonferenz
re:publica beschäftigte sich am Donnerstag mit kritischen Fragen zu
privaten Eigentumsverhältnissen öffentlich genutzter
Internet-Plattformen. Der Blogger und Autor Sascha Lobo sagte in
einer Diskussionsrunde am zweiten Tag der Konferenz, von Privatfirmen
eingerichtete Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Twitter
vermittelten ihren Nutzern ...
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Best Practices für den Datacenter-Umbau:
Moderne Rechenzentren (RZs) sollen IT-Kapazitäten flexibel, umweltfreundlich und kostengünstig bereitstellen. Diesen Business-Anforderungen genügen viele Datacenter heute nicht mehr. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie neu und effizient aufgestellt werden. Doch was sind die relevanten Kriterien, auf die man beim Umbau achten sollte? Die Marktforscher von IDC haben erfolgreiche mit weniger erfolgreichen ...
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Zentral-IT vs. Landes-IT:
Landes-IT und Business zweifeln stark an der Effektivität einer Corporate-IT. Sebastian Paas von KPMG zeigt Praxisbeispiele, wie Corporate-IT erfolgreich sein kann.
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Was Nutzer wollen:
Wollen sich Firmen Spitzenpersonal sichern, kommen sie aktuell an Themen wie Privat-IT, die von Mitarbeitern auch für berufliche Zwecke eingesetzt wird, kaum noch vorbei. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, von Beginn an Prozesse zu entwickeln, mit denen die Nutzung privater Hardware oder Web-Dienste nicht mit Unternehmensinteressen in Konflikt gerät.
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Zentralisierung kein Königsweg:
Business Intelligence nur aus den Fachbereichen ist der falsche Weg. Völlige Zentralisierung laut Gartner aber auch. Die Analysten raten zu einer Mischform.
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Standardisierung zurück:
Nach der Gerätevielfalt erwarten die Analysten von Saugatuck die Rückkehr zu Standards. Zentrale Management-Ansätze und Geräte-Normen setzten sich wieder durch.
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Praxis-Erfahrungen:
Um Unified Communications zu rechtfertigen, wird gern das Kostenargument vorgebracht. Aber dieser Vorteil ist gar nicht so eindeutig.
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Windows als virtueller Desktop:
Der traditionelle Desktop kommt immer mehr unter Beschuss. Vielen Analysten gilt die herkömmliche Client-Infrastruktur als zu komplex, fehleranfällig, sicherheitskritisch und teuer. Eine anstehende Windows-7-Migration könnte deshalb ein willkommener Anlass sein, die gesamte Desktop-Strategie zu überdenken - und eine Virtualisierung der Desktops ins Auge zu fassen. Doch eine "Lösung von der Stange" ...
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Fünf-Jahres-Vertrag:
Die Hannover Rück sourct den Betrieb von weltweit 3.000 IT-Arbeitsplätzen aus. Die Versicherung hat mit Computacenter einen Vertrag über fünf Jahre abgeschlossen.
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70 Dollar Mobil-Kosten pro Kopf:
Statt Kosten mobiler Kommunikation zu senken, zahlen viele Firmen laut Aberdeen sogar drauf, wenn sie Mitarbeitern die Nutzung privater Smartphones bezahlen.
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Interview:
Dem einen geht es um den bestmöglichen Einsatz der Technik, dem anderen ums Geld - wenn CIO und CFO nach diesen Klischees handeln, sind Spannungen programmiert. Trotz unterschiedlicher Interessen sollten beide Manager Wege der Kooperation finden - das ist im Sinne des Gesamtunternehmens und außerdem gar nicht so schwer, meint Oracle-CIO Mark Sunday.
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Stavenhagen folgt auf Picard:
Im IT-Führungstrio bei Otto gibt es einen Wechsel: Michael Picard wird Anfang 2012 Personalchef bei Metro. Seine Aufgaben bei Otto übernimmt Inken Stavenhagen.
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Post Merger Integration:
IT-Service- und IT-Sourcing-Analysen haben sich bewährt. Mit Assessments lassen sich Services in ein 4-Quadranten-Schema einordnen und Handlungsoptionen ableiten, meint Farsin Tami von Steria Mummert Consulting in seiner Kolumne.
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Zentrale IT plus Virtualisierung:
Die LBBW hat die IT zentralisiert und eine Applikation für die Virtualisierung in der Terminal-Server-Umgebung beauftragt. Das Sparpotenzial: 15 bis 25 Prozent.
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Misstrauen und Kontrollverlust:
Enterprise 2.0-Initiativen müssen mit Mut und vor allem kultureller Agilität beginnen. Erst dann kommen Tools und Governance ins Spiel, rät Detecon.
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Re-Organisation:
Mit einer zentralen, eng mit den Fachbereichen verzahnten IT-Organisation und outgesourcten Standard-Services will der Energiekonzern EON die Effizienz seiner IT steigern. Entstanden ist das Modell einer pragmatisch ausgerichteten IT mit postmodernen Anklängen.
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Bis zu 25 Rollouts gleichzeitig:
NRW stellt das Rechnungswesen um. Die IT betreibt jetzt in Phase II ein Multiprojektmanagement. Die Aufgaben von T-Systems hat sie selbst übernommen.
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Die besten IT-Manager seit 2001:
Wir gehen in die letzte Runde: Heute wird unter anderem Thomas Noth von der Talanx AG als Kandidat für den CIO der Dekade vorgeschlagen. Entscheiden Sie mit.
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Entwicklungen bis 2021:
Consumerisation braucht noch etwa fünf bis zehn Jahre, bis es sich durchsetzt. Dies und mehr sagt Gartner im "Emerging Technologies Hype Cycle 2011" voraus.
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Nachruf auf die die elektronische Post:
Elektronische Post als alleiniges Mittel der digitalen Kommunikation ist nicht mehr zeitgemäß. Unternehmen wenden sich neuen Formen des Informationsaustauschs zu.
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Die Probleme im Public Sektor:
Cloud Computing für die öffentliche Hand unterscheidet sich wegen gesetzlicher Rahmenbedingungen und struktureller Unterschiede von denen der Privatwirtschaft.
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Raab folgt Häfner:
Heike Raab ist seit Anfang Juli IT-Beauftragte der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Vorgänger Jürgen Häfner hat andere Zuständigkeiten übernommen.
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Drucker-Zentralisierung scheitert:
Managed Print Services (MPS) und Datenstrom-Verschlüsselung spielen eine geringe Rolle, so eine Studie des Druckerherstellers Brother. Das papierlose Büro bleibt weiter unrealistisch.
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Artikel zum Thema "Zentralisierung" im IDG-Netzwerk