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10 Verhaltens-Richtlinen fürs Web 2.0

22.02.2010, von Thomas Pelkmann

Immer mehr Mitarbeiter nutzen das Social Web - beruflich und privat. Strenge Regeln helfen da weniger, als flexible Richtlinien, meint IDC-Geschäftsführer Wafa Moussavi-Amin.

Soziale Netzwerke boomen. Xing, Facebook, LinkedIn und Co. haben viele Millionen Menschen in aller Welt dazu gebracht, privates und persönliches mit anderen Menschen zu teilen.

Bislang halten sich Unternehmen in der Adaption sozialer Netzwerke und der Mitmach-Technologien im Web 2.0 stark zurück. Und wenn sich Firmen der Kommunikation im Internet zuwenden, dann ist die IT-Abteilung meist am wenigsten beteiligt. Sie stellt die Netzinfrastruktur bereit, mehr nicht.

IDC-Deutschlandchef Wafa Moussavi-Amin hält das für einen Fehler: "Unternehmen müssen jetzt ihre Hausaufgaben in Sachen Nutzungsrichtlinien machen, damit der Umgang mit den Online-Kontaktnetzwerken geregelt ist", so der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmen IDC Deutschland.

Bevor solche Policies verabschiedet werden können, gehe es aber darum, die sozialen Netzwerke und ihre Geschäftsmodelle zu verstehen. Zudem sollte die eigene Strategie definiert werden: Es "sollte klar sein, in welchem Umfang Social Media Tools dem Unternehmen am meisten nutzen und wie Mitarbeiter im Umgang mit diesen Tools unterstützt werden können", fordert Moussavi-Amin.

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