| Inhalt dieses Artikels: | |
| 7 Ratschläge für BPM-Projekte | |
| Jedes Projekt braucht einen Paten | |
| Nicht in die Technik-Ecke schieben lassen | |
18.03.2010, von Christiane Pütter
Wer ein Business Process Management-Projekt (BPM) leitet, sollte sich nicht in die Technik-Ecke schieben lassen. Die Analysten von Gartner haben sieben Regeln für das Gelingen von BPM-Vorhaben erstellt.
Die Analysten von Gartner stellen gleich einmal die Grundsatzfrage: Muss Business Process Management (BPM) wirklich Business Process Management heißen? Das Wort "Process" klinge vielen zu technisch, so Analyst Bill Rosser. Seiner Beobachtung nach sprechen viele Entscheider mittlerweile von "Business Performance Management", um BPM-Projekte firmenintern geschickter zu vermarkten.
Doch wofür das Kürzel nun auch immer stehen soll - Rosser hat sieben Regeln für das Gelingen von BPM-Projekten formuliert. Diese lauten:
1. Klein anfangen: Rosser widerspricht nicht dem Credo, Entscheider sollten in End-to-End-Prozessen denken. Für BPM-Projekte ist es aber sinnvoller, in Teilbereichen und mit überschaubaren Vorhaben zu starten. Kurzfristige Projekte, die binnen 60 bis 90 Tagen durchgeführt werden können, eignen sich gut.
2. Auf den Business Value achten: Mit kleinen Projekten anzufangen heißt nicht, dass diese von geringem Wert sein sollen. Im Gegenteil: Wer mit einem BPM-Vorhaben startet, dessen Gelingen hohen Wert für das Business verspricht, bekommt schnell die Zustimmung zu weiteren Projekten.
| Inhalt dieses Artikels: | |
| 7 Ratschläge für BPM-Projekte | |
| Jedes Projekt braucht einen Paten | |
| Nicht in die Technik-Ecke schieben lassen | |
| Seite: 1 | 2 | 3 | ![]() |
| ||||