| Inhalt dieses Artikels: | |
| 101 Manieren fürs Web 2.0 | |
| Ego-Googeln ist erlaubt | |
| Etikette für Videokonferenzen | |
05.08.2010, von Andrea König
Das Creation Center der Telekom Laboratories hat 101 digitale Empfehlungen rund um die Höflichkeit 2.0 herausgegeben. Die eEtiquette umfasst SMS, Mail, Telefon, soziale Netzwerke, Videokonferenzen, Blogs und Chats.
Wie Menschen höflich miteinander umgehen, beschäftigt uns schon seit Jahr und Tag. Während uns im Geschäftsleben vor wenigen Jahren noch Fragen wie "Wo fasse ich das Weinglas an?" oder "Wen in der Gesprächsrunde begrüße ich zuerst?" plagten, wirft die digitale Welt ganz neue Benimmfragen auf.
| Was gehört sich? Foto: Vodafone D2 GmbH |
Heute sind wir uns unsicher, ob man im Restaurant das Handy auf den Tisch legen darf. Noch viel weniger wissen wir, ob wir den Raum verlassen sollten, wenn es denn klingelt und wir das Gespräch annehmen.
Der traditionelle Knigge ist auch keine Hilfe, wenn man hadert, ob man die Freundschaftsanfrage eines Kollegen bei Facebook ignorieren darf. Und er lehrt uns auch nicht, ob und wie lange wir in einem Café das kostenlose Wi-Fi nutzen dürfen, ohne etwas zu bestellen.
Das Team des Creation Centers der Telekom Laboratories hat sich der Sache angenommen und 101 digitale Empfehlungen rund um die Höflichkeit 2.0 herausgegeben. Die eEtiquette umfasst die Kommunikationskanäle SMS, Mail, Telefon, soziale Netzwerke, Videokonferenzen, Blogs und Chats.
Wir haben zehn Leitlinien aus der digitalen Welt für CIOs ausgewählt:
| Inhalt dieses Artikels: | |
| 101 Manieren fürs Web 2.0 | |
| Ego-Googeln ist erlaubt | |
| Etikette für Videokonferenzen | |
| Seite: 1 | 2 | 3 | ![]() |
| ||||