| Inhalt dieses Artikels: | |
| Die 7 Knackpunkte einer Social Media Policy | |
| Rückmeldungen der Nutzer einarbeiten | |
| Fehler liefern wertvolle Informationen | |
18.02.2011, von Christiane Pütter
Bevor Entscheider eine Policy für den Umgang mit Web 2.0 festlegen, müssen sie sieben Fragen klären. Wie Gartner erläutert, drehen sie sich immer wieder um Kommunikation und Kooperation.
| Gartner-Analystin Carol Rozwell gibt sieben Tipps für das Festlegen einer Social Media-Policy. Foto: Gartner |
Ohne Regeln geht es nicht bei Social Media, und zwar nicht nur wegen der IT-Sicherheit. Unternehmen fürchten auch um weiche Faktoren wie Image und Markenwert. Carol Rozwell, Analystin beim US-Marktforscher Gartner, hat daher eine Liste mit sieben Punkten erstellt. Diese sollten Unternehmen vor dem Festlegen einer Social Media-Policy klären, so die Analystin.
Im Wesentlichen kreisen die Knackpunkte um zweierlei - Verantwortlichkeiten klären und mit allen Beteiligten kommunizieren. Wenn der CIO die Policy verantwortet, muss er also eng mit verschiedensten Abteilungen kooperieren. Im Einzelnen lautet Rozwells Sieben-Punkte-Plan wie folgt:
1. Jede Policy muss einer Strategie folgen. Regeln für den Umgang mit Social Media ergeben sich aus dem Ziel und den Zielgruppen, die ein Unternehmen ins Visier nimmt. Entscheider brauchen also Informationen darüber, ob Angestellte, Geschäftspartner, Kunden oder allgemein möglichst viele Web-Nutzer angesprochen werden sollen.
Dahinter steht die Frage, ob das Unternehmen beispielsweise das Feedback von Endverbrauchern in die Produktentwicklung einbeziehen möchte oder interne Abläufe beobachten will. Grundlage einer Policy ist in jedem Fall die Firmenstrategie.
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