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| 7 Tipps für Online-Meetings | |
| Auch mal altmodisch bleiben | |
30.03.2012, von Christiane Pütter
Wer zum Online-Meeting einlädt, sollte nicht nur selbst reden - sonst schalten die Teilnehmer innerlich ab. Bitte langsam und deutlich sprechen, nicht monoton.
| Online-Meetings: Wir haben ihnen einige Regeln für Teilnehmer zusammengestellt. Foto: Ogerepus - Fotolia.com |
Die Einen arbeiten von zu Hause aus, die Anderen verteilen sich auf diverse Niederlassungen, die Nächsten sitzen in der Zentrale - wollen sich Mitarbeiter zu einer Konferenz treffen, kann das erheblichen Aufwand verursachen. Alternative: Online-Meetings. Anbieter wie Adobe aus München, und TeamViewer aus Göppingen stellen Ratschläge für das Gelingen virtueller Konferenzen zusammen. Einige Tipps:
1. Für Anfänger: Nichts übertreiben. Adobe rät, zunächst nur einige wenige Funktionen auszuprobieren und sich in kleinen Schritten an die Technik zu gewöhnen. Anfänger sollten in den ersten Meetings das bewährte Telefon benutzen und sich in Ruhe mit Voice over IP (VoIP) vertraut machen.
2. Persönliche Note schaffen: Ebenso wie das haptische Büro kann auch das virtuelle persönlich gestaltet werden. Wer also schon etwas Erfahrung mit Online-Meeting-Tools gesammelt hat, kann Standard-Begrüßung und -verabschiedung durch eigene Texte ersetzen. Auch persönliche Fotos tragen dazu bei, dass sich der Nutzer wie im "eigenen Reich" fühlt. Glaubt man Adobe, steigert das die Produktivität.
3. Aufräumen: Wie auf dem richtigen Schreibtisch auch, sollte nicht mehr benötigtes Material entweder gelöscht oder archiviert werden. Chats aus früheren Meetings können ebenfalls gelöscht werden.
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