| Inhalt dieses Artikels: | |
| 5 Tipps für Collaboration-Projekte | |
| Schritt 2: Geschäftsprozesse analysieren und auswählen | |
| Schritt 5: Die richtige Collaboration-Lösung auswählen | |
16.08.2012, von Andreas Schaffry
In vielen Firmen stehen Collaboration-Initiativen an. Alex Krass von Accenture stellt in einer Analyse seinen prozessorientierten Ansatz vor.
In modernen Unternehmen sind heute nahezu alle Personen und Abteilungen an Entwicklungsprozessen beteiligt. Die effektive und transparente Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten wird zu einem kritischen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg.
| Alex Kass von Accenture zeigt auf, wie Unternehmen in fünf Schritten effiziente und stabile Collaboration-Prozesse aufbauen können. Foto: Alex Kass, Accenture |
Viele Firmen führen Collaboration-Lösungen ein, um die interne Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen zu fördern. Trotzdem scheitern zahlreiche Projekte. Accenture-Analyst Alex Kass zeigt in dem Bericht "Making Collaboration Technology Work for the Enterprise: A Process-Oriented Perspective" auf, wie sich Collaboration-Initiativen in fünf Schritten erfolgreich umsetzen lassen.
Grundvoraussetzung dafür ist laut Kass eine Strategie, um Collaboration-Projekte prozessorientiert umzusetzen. Dazu müssen die implementierten Collaboration-Technologien so tief wie möglich in die betroffenen Geschäftsprozesse eingebettet und mit diesen verknüpft werden. Andernfalls scheitert das gesamte Vorhaben.
Wer ein Collaboration-Projekt durchführt, sollte bereits zu Beginn die angestrebten Ziele kennen und den Business-Nutzen definieren. Die Kernfrage lautet: "Welche Prozessverbesserungen sollen durch eine optimierte Zusammenarbeit erzielt werden?" Die Antworten fallen von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich aus.
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