| Inhalt dieses Artikels: | |
| Windows 7 im Vergleich zu Vista und XP | |
| Microsoft hält ja selbst an XP fest | |
12.08.2009, von Christiane Pütter
Fazit: Der Wechsel von Vista zu Windows 7 ist ein Kinderspiel. Und bringt echte Vorteile.
XP-Nutzer dagegen dürften ihre Schwierigkeiten mit der Umstellung haben. Lakes Lieblingsbeispiel ist der Movies Maker, der bei Windows 7 nicht dabei ist. Später erst habe er herausgefunden, dass man ihn downloaden kann, wobei man ihn auf der Microsoft-Website aber erst mal suchen muss.
Eine weitere Enttäuschung erlebte Lake, als er merkte, dass Windows 7 zwar schneller bootet, in der täglichen Arbeitspraxis aber nicht mehr Tempo an den Tag legt als XP. Lake hat das beim Vergleich von Adobe-Anwendungen festgestellt.
Doch egal welches Betriebssystem bisher genutzt wird - für Lake bleibt eine Grundsatzfrage unbeantwortet: Warum sollte ich mich als Nutzer von XP verabschieden, wenn Microsoft als Unternehmen das auch nicht tut?
Er spielt damit zum einen auf die Downgrade-Möglichkeiten an, mit denen Microsoft Vista versehen hat. Zum Anderen beinhaltet auch Windows 7 einen virtuellen XP-Modus. Außerdem bietet Microsoft nach Aussage von Lake Firmenkunden, die Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 kaufen, bis Frühjahr 2011 Downgrade-Versionen an. Das Unternehmen gehe wohl lieber auf Nummer sicher.
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