| Inhalt dieses Artikels: | |
| IT-Trends 2008 | |
| Outsourcing ist auch nicht mehr das, was es mal war | |
| Eine neue Generation von Mitarbeitern - und neue Herausforderungen | |
13.12.2007, von Christiane Pütter
Innovationen, zum Beispiel im Hinblick auf Biometrie oder die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter.
Forrester-Analyst Pascal Matzke stößt ins gleiche Horn. 2008 werde es wie in den Vorjahren um die Entwicklung von der Informationstechnologie zur Business Technologie gehen, sprich: Um den Wertbeitrag der IT.
Vor diesem Hintergrund sind denn auch die einzelnen Technologien zu sehen. Beispiel Green IT: Während die Analysten von Gartner, wie erwähnt, Green IT zum Thema Nummer Eins in 2008 ausgerufen haben, sieht Matzke die Dinge nüchterner. "Wenn ein Unternehmen auf der aktuellen politischen Welle mitschwimmen will und seine Ökologie-Aktivitäten nach außen vermarktet, kann Green IT durchaus zur Wertschöpfung beitragen".
Gleiches gelte für den von Gartner promoteten Trend Nummer zwei, Unified Communications. Forrester-Analyst Matzke will UC nicht vom rein technologischen Standpunkt aus betrachten. "Die Frage an den CIO ist doch die, wie er die Interaktion mit Kunden und Geschäftspartnern besser aufstellen oder einen kollaborativen Kunden-Service gestalten kann", sagt er.
Eine weitere These: Mit der Entwicklung von der IT zur Business Technologie verändert sich auch der Anspruch an das Outsourcing. Christophe Chalons (PAC) und Pascal Matzke (Forrester) beobachten, dass das Kostensenken nicht mehr im Vordergrund steht. "Welche Leistungen wie und wann ausgelagert werden, ist eine strategische Frage", sagt Chalons. Matzke ergänzt: "CIOs erwarten sich eine Steigerung der Flexibilität und der Agilität ihrer IT".
| ||||