| Inhalt dieses Artikels: | |
| Collaboration und E-Learning setzen sich durch | |
| Ziele der neuen Formen der Zusammenarbeit | |
| Was man beachten sollte | |
21.04.2008, von Andrea König
Mitarbeiter agieren heute in Portalen und nehmen auf sie persönlich zugeschnittene Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch. Neue Formen der Zusammenarbeit gibt es viele. Was sie genau bedeuten und wie sie Sinn machen, ergründet die Unternehmensgruppe Pentadoc in einem aktuellen Leitfaden.
| Die heutige Vernetzung verlangt nach neuen Formen der Zusammenarbeit in Unternehmen. Foto: |
Unternehmen sind heutzutage örtlich meist so diversifiziert, dass man längst nicht mehr zum Kollegen im Zimmer nebenan laufen kann. Zudem hat die unkomplizierte Vernetzung durch das Internet die Zusammenarbeit dahingehend verändert, dass man dem Kollegen oft sogar dann eine E-Mail schickt, wenn er tatsächlich noch im Nebenzimmer sitzt.
Was auf den ersten Blick sehr fortschrittlich klingt, bringt in der Praxis viele Betroffene zum Verzweifeln: Die Zusammenarbeit mit Kollegen leidet unter einer Flut an E-Mails, unterschiedlichen Dokumentenversionen und unorganisierten Ablagen.
Wenn etwa Mitarbeiter eines abteilungsübergreifenden Projekt-Teams endlos E-Mails hin- und herschicken und ihre Anmerkungen anbringen, entsteht schnell Chaos.
Die drei Formen der Zusammenarbeit haben eine Eigenheit: Sie halten mit technischen Entwicklungen Schritt. Collaboration steht für technik- und internet-gestützte Zusammenarbeit. In Collaboration-Tools wie Wikis, Foren und Chats bringt sich jeder Nutzer aktiv ein. Mögliche Werkzeuge sind außerdem Chat, White-Board oder Application- und Desktop-Sharing.
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