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| Compliance ist der Treiber für IT Service Management | |
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17.10.2008, von Andrea König
Zwar fehlt im oberen Management das Bewusstsein für IT Service Management. Doch IT-Manager nutzen es bereits umfassend für die Compliance. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Studie des Marktforschungsinstituts Vanson Bourne.
| In Deutschland ist die Frustquote bei der Implementierung von IT Service Management niedriger als in anderen europäischen Ländern. |
Auch wenn es an Bewusstsein für IT Service Management auf Führungsebene mangelt, haben die befragten IT-Manager konkrete Vorstellungen davon, was sie mit ITSM erreichen möchten. Zu den Kernargumenten zählt eine verbesserte Kontrollierbarkeit und Transparenz der IT-Prozesse im Hinblick auf gesetzliche Regularien für die Implementierung von ITSM Frameworks (27 Prozent).
Am zweithäufigsten wurde das Ziel genannt, IT-Kosten bei gleicher oder verbesserter Service-Qualität zu reduzieren (25 Prozent). An dritter Stelle liegt der Wunsch, den Kommunikations- und Informationsfluss im Unternehmen zu verbessern. Acht Prozent der Befragten kennen die Ziele ihres IT Service Managements nicht und verweisen darauf, dass es von der Management-Ebene angeordnet wurde.
Die größte Herausforderung von ITSM besteht für 35 Prozent der Unternehmen darin, Prozessverbesserungen zu messen, 27 Prozent nannten das Monitoring der IT-Services. Jeweils 19 Prozent sehen es als schwierig an, den aktuellen Zustand der IT-Services zu beurteilen.
Ein Viertel der Befragten berichtet auch nach der ITSM-Implementierung von Schwierigkeiten, Reports und Alarme über alle Kontrollebenen hinweg durchzuführen. In Deutschland ist die Frustquote niedriger als im europäischen Durchschnitt. Hierzulande berichten nur 16 Prozent der Befragten von Problemen.
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