| Inhalt dieses Artikels: | |
| Fünf Legenden über Software as a Service | |
| 2. SaaS schneller zu implementieren | |
| 5. SaaS nur für Basisanwendungen geeignet | |
07.05.2009, von Alexander Galdy
Software as a Service hält nicht immer das, was der Anbieter verspricht. Das gilt für den Preis und die Implementierung. Auf der anderen Seite kann es mehr, als angenommen. Die fünf größten Irrtümer.
| Software as a Service nutzen oder gekaufte Software auf der eigenen IT-Infrastruktur laufen lassen? Schlecht, wenn die Wahl von Missverständnissen geleitet wird. |
Bei Software as a Service (SaaS) wird es immer schwieriger, Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. Der Marktforscher Gartner hat deshalb in seinem Report "Fact-Checking: The Five Most-Common SaaS Assumptions" die fünf gängigsten Annahmen unter die Lupe genommen. Denn viele Unternehmen implementieren SaaS-Anwendungen aus Gründen, die auf falschen Vorstellungen basieren.
Der Realitäts-Check der fünf größten SaaS-Legenden:
Viele Firmen nehmen an, dass SaaS weniger kostet als Software, die on-premise, also auf der IT-Infrastruktur innerhalb des Unternehmens, betrieben wird. Laut Gartner trifft das aber nur für die ersten beiden Jahre zu. In den Jahren darauf kann sich das ändern.
SaaS-Applikationen erfordern zwar in den beiden ersten Jahren keinen großen Ausgaben für Lizenzen oder Anschaffungskosten. Ab dem dritten Jahr können aber In-House-Lösungen aus Gründen der Abschreibung günstiger sein.
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