| Inhalt dieses Artikels: | |
| Sechs Wege, seinen Lebenslauf zu ruinieren | |
| Was veraltet ist, gehört nicht in die Bewerbung | |
| Keine Angst vor Wiederholungen | |
18.07.2012, von Andrea König
Bewerbungsexperte Greg Schaffer hat für unsere US-Schwesterpublikation Computerworld sechs typische Bewerbungsfehler von ITlern zusammengestellt und kommentiert.
| Und wie gut ist ihr Lebenslauf? Foto: Torbz - Fotolia.com |
Ich habe auf der Suche nach einem neuen Netzwerk-Administrator gerade soeben mehr als 40 Lebensläufe unter die Lupe genommen und weniger als die Hälfte von ihnen kam in die engere Auswahl. Einige sortierte ich aus, weil ihnen schlicht die Erfahrung für den Job fehlte. Bei anderen lag es aber eindeutig an den Bewerbungsunterlagen.
Bestimmte traditionelle Ratschläge gelten seit eh und je für Bewerber: Die Rechtschreibung sollte stimmen, die Struktur sollte schlüssig und das Schriftbild einheitlich sein. Manchmal bringt man auch einfach zu wenig Erfahrung für eine Stelle mit. In der IT vergrößert man seine Job-Chancen beträchtlich, wenn man einige gängige Fehler vermeidet.
In einer Bewerbung für die Stelle eines Netzwerk-Administrators wünsche ich mir bei den Zielen einen Abschnitt, der sich konkret auf die Stelle bezieht. Phrasen à la "Ich suche eine interessante und herausfordernde Position" interessieren mich nicht. Das sagt nichts über einen Kandidaten aus.
Nehmen Sie Bezug auf die Wunsch-Stelle. Das zeigt, dass sie sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Wenn Sie Netzwerk-Administrator an einem Community College werden wollen, könnten Sie das etwa so schreiben: "Ich möchte mit meiner Erfahrung das Netzwerk erweitern, erhalten und auf diese Weise die Mission der Schule unterstützen."
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