| Inhalt dieses Artikels: | |
| Die wichtigsten Ratschläge für die Jobsuche auf Xing und Linkedin | |
| Mindestens 20 Kontakte | |
| Die richtigen Kontakte knüpfen | |
| Netzwerk aufbauen, bevor man es braucht | |
12.05.2009, von Andrea König
Die Jobsuche in Online-Netzwerken will gelernt sein. CIO hat die Platzhirsche Xing und Linkedin um Tipps fürs Netzwerken im Web gebeten. Einer davon: Man braucht mindestens 20 Kontakte.
Wer sich heute beruflich umorientieren oder zumindest auf dem Jobmarkt präsent sein möchte, kommt kaum noch herum um ein Profil in einem der Online-Netzwerke. CIO hat bei den Platzhirschen Xing und Linkedin nachgefragt, was man bei der digitalen Jobsuche über Netzwerke beachten muss.
| Wer sein Online-Netz erfolgreich spinnen möchte, sollte einige Ratschläge beherzigen. Foto: |
Besonders zeitsparend wäre die Variante, ein Profil einzustellen und sich anschließend die lukrativsten Angebote herauszupicken. Ganz so einfach funktioniert es leider nicht. "Erfolgreiches Networking ist keine Einbahnstraße", mahnt Xing-Pressesprecher Thorsten Vespermann. Das Prinzip der Web-Netzwerke erklärt er so: "Es funktioniert nach dem Prinzip 'Geben und Nehmen'. Je mehr man in seine Kontakte investiert, desto mehr profitiert man von ihnen. Nur Kontakte zu sammeln, reicht nicht aus, um erfolgreich zu netzwerken."
Der Aufwand scheint sich zu lohnen. Vespermann zitiert Studien, nach denen über 50 Prozent aller Jobs bereits über Kontakte vermittelt werden. Das Online-Profil fungiert als Visitenkarte, mit der man nicht nur findet, sondern auch gefunden werden soll. Allein bei Xing sollen sich 40.000 Headhunter und Personalentscheider tummeln.
Damit die wissen, woran sie sind, sollte das Profil sorgfältig gepflegt werden. "Dazu gehört nicht nur die regelmäßige Aktualisierung des Profils, sondern auch ein aussagekräftiges Foto", rät Xing-Sprecher Vespermann. Konkrete Angaben in den Feldern "Ich suche" und "Ich biete" würden darüber hinaus die Aufmerksamkeit anderer für die eigene Seite steigern.
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