| Inhalt dieses Artikels: | |
| Wie CIOs ihre Mitarbeiter fördern sollten | |
| CIOs müssen Einblick in fachfremde Abteilungen haben | |
| IT-Entscheider müssen frühzeitig lernen, zu kommunizieren | |
23.06.2009, von Christiane Pütter
Personaler warnen davor, Mitarbeiter-Entwicklung in wirtschaftlichen Krisenzeiten hinten anzustellen. Experten geben Ratschläge, wie CIOs künftige Führungspersonen heranziehen. Die Tipps kreisen um eines: Kommunikation.
Zuerst das Geld: 83 Prozent der Teilnehmer einer cio.com-Umfrage nannten Kostensenken als dringlichste Aufgabe eines CIOs in der Krise. Sich um den Nachwuchsmangel zu kümmern, sahen nur fünf Prozent der Nutzer unseres US-Schwestermagazins CIO.com auf der Agenda.
Eine Fehleinschätzung, glaubt Karen Sobel-Lojeski, Lehrbeauftragte an der Stony Brook University. Sie sagt: "Führungskräfte werden sich so oder so herausbilden - die Frage ist, ob man ihre Entwicklung leiten will oder nicht."
CIO.com-Autorin Stephanie Overby hat mit Personalern und CIOs über Nachwuchsentwicklung gesprochen. Die Ergebnisse lassen sich in folgenden Tipps zusammenfassen:
1. Vergessen Sie alles über die Generationen X und Y. Das mit den angeblich neuen Mentalitäten nachkommender Mitarbeiter sei Quatsch, resümmiert Overby die Aussagen ihrer Gesprächspartner. In der IT spiele der Faktor Alter keine Rolle.
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