14.03.2011, von Riem Sarsam
A.T.U zentralisiert die IT seiner Filialen und setzt auf Thin-Client-Computing.
| Eine A.T.U-Filiale. Foto: A.T.U |
Der Kfz-Dienstleister verabschiedet sich langfristig vom Prinzip PC. Grund sind der hohe Administrationaufwand, eine schlechte Skalierbarkeit sowie Stromkosten von jährlich rund 500.000 Euro. Die 4.000 Filial-PCs mussten zur Sicherung der Filialdaten nachts durchlaufen. Das Unternehmen migriert seine IT seit 2006 auf Server-based Computing. Bis Mitte 2011 sollen alle Filialen direkt mit dem Rechenzentrum verbunden sein. Zwischenzeitlich stattete man noch nicht ersetzte PCs mit dem Thin-Client-Linux-Betriebssystem aus und konnte sie so wie einen physischen Thin Client zentral managen.
| Server-based Computing | |
| Branche | Handel |
| Zeitrahmen | 2006 bis 2011 |
| Produkt | Igel Thin Clients |
| Dienstleister | Igel, TUI Infotech |
| Umfang | 7250 physische und logische TCs |
| Internet |
| A.T.U. Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG (Mehr Fakten über die IT in diesem Unternehmen) |
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