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Prozesse zertifizieren

Salzburg AG führt ITIL- und BS15000-Prozesse ein

Der Energie- und Infrastruktur-Dienstleister Salzburg AG hat als erstes Unternehmen in Österreich seine Prozesse nach BS15000/ITIL zertifizieren lassen. Die Prozessoptimierung erreichte das Unternehmen in sieben Monaten. Durch den Betrieb von ITIL/BS15000 entstehen keine zusätzliche Kosten.

Der Salzburger Energie- und Infrastruktur-Dienstleister ist im Mai als erstes Unternehmen in Österreich nach dem nach de-facto Standard für IT Service Management BS15000/ITILITIL zertifiziert worden. Der Energieversorger erreichte die Zertifizierung für alle zehn ITIL-Prozesse und sechs Management-Prozesse nach BS15000 in nur sieben Monaten Projektdauer. Alles zu ITIL auf CIO.de

„Durch Kennzahlen können wir jetzt die Prozesse messen und die IT transparent machen“, sagte ITIL-Service-Manager und Projektleiter Macek Günter.

Eine weiteren Vorteil sehen Projektleiter Macek und Robert Pumsenberger, Bereichsleiter Informatik- und Abrechnungsservices, darin, dass die Salzburg AG durch die nun erforderliche jährliche Nachzertifizierung verpflichtet sei, den Standard zu halten oder zu verbessern. Zusätzliche Kosten würden durch den Betrieb von ITIL/BS15000 nicht entstehen.

ITIL deckt nicht alle Prozesse ab

Die Salzburg AG führte sowohl alle ITIL-Prozesse als auch BS15000-Prozesse ein, weil ITIL allein nicht alle Prozesse abdeckt. Eine Zertifizierung war erst durch die Erweiterung um die sechs BS15000-Management-Prozesse möglich.

Im Reifegradmodell erhielten die Prozesse eine durchschnittliche Bewertung von 4 auf einer 5 stufigen Skala. Begleitet wurde das Projekt von TÜV Informatik und Consulting Services GmbH.

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