| Inhalt dieses Artikels: | |
| Exklusiv: Die neue IT-Strategie von Siemens | |
| Von 3000 auf 24 Anforderungen | |
| Nach dem Kassensturz | |
| Stichwort "digitale Fabrik" | |
CIO Norbert Kleinjohann setzt kompromisslos auf Standards und Fertiglösungen. Vorläufiger Höhepunkt: Die IT führt im Konzern CRM-on-Demand ein. Siemens schraubte die 3000 individuellen Anforderungen an die Lösung auf 24 herunter. Der IT-Chef berichtet erstmals und exklusiv über den Umbau der Siemens-IT.
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| Norbert Kleinjohann Corporate CIO, Siemens AG: "Es geht darum, dass sich die IT an den marktverfügbaren Standardlösungen "Out of the Box" orientiert." |
Zentraler Punkt der Siemens-Initiative ist ein Thema, dass sich laut Kleinjohann auf den ersten Blick "relativ banal" anlässt: die Geschäftsnähe der IT. Angesichts der historisch gewachsenen Divergenz von Geschäft und Technologie handle es sich jedoch um die derzeit schwierigste Herausforderung, so Kleinjohann. Der Grund: "Durch die Trennung ergeben sich Probleme in der Bedarfsermittlung", was wiederum den Aufwand der IT in die Höhe treibt. Den Graben zwischen Business und IT zu überbrücken habe er sich ins Stammbuch geschrieben, und "die Annäherung muss von beiden Seiten kommen"
Zwei entscheidende Fragen treiben den Manager beim Brückenschlag um, zu deren Beantwortung auch die Fachabteilungen beitragen müssen:
Auf welchen Feldern kann sich Siemens mit Unterstützung der IT von den Wettbewerbern differenzieren?
Wie lassen sich echte Bedürfnisse der Geschäftsbereiche von "künstlichen Anforderungen" an eine ITLösung unterscheiden?
| Siemens AG (Mehr Fakten über die IT in diesem Unternehmen) |
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