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| VW-CIO Mühleck über seine fünf Ziele mit SOA | |
| Der Hintergrund | |
20.09.2008 (aktualisiert), von Klaus-Hardy Mühleck
VW-CIO Klaus-Hardy Mühleck will SOA im Handel weltweit ausrollen. Weitere Unternehmensbereiche sollen folgen.
| Der IT-Chef von VW, Klaus-Hardy Mühleck. |
Die wesentlichen Treiber für Service-orientierte Architektur (SOA) bei Volkswagen sind das Business und die Notwendigkeit, schnell und flexibel auf Änderungen der Marktsituation und somit der Geschäftsprozesse reagieren zu können. Fünf Kernziele kennzeichnen unseren Weg zu SOA.
Wie in jedem Großunternehmen auch, hat sich aufgrund der extremen Arbeitsteilung über viele Wertschöpfungsstufen eine technisch heterogene und funktional zergliederte IT-Landschaft etabliert. Dies drückt sich durch viele siloartig gewachsene Systemlösungen mit komplexen Schnittstellenbeziehungen aus.
Der IT-Bereich der Volkswagen AG reagiert auf diese Ausgangssituation, indem er sowohl einen Top-Downals auch einen Bottom-Up-Ansatz verfolgt. Top-Down werden über die Ergänzung des Master Construction Plans (MCP) in Richtung Domänen- und Servicemodellierung das Enterprise-Architektur-Management ausgebaut und so die Basis für die SOA-Einführung gebildet.
Konkret lässt sich unser Weg gut am Handel beschreiben. Hierbei handelt es sich zunächst um einen Bottom-Up-Ansatz, der mit zunehmender Verbreitung jedoch Top-Down durch Elemente des Enterprise-Architecture-Managements ergänzt wurde. So haben wir eine tragfähige Basis geschaffen und sind in den fünf, für den Geschäftserfolg von Volkswagen entscheidenden IT-Zielstellungen bereits einen deutlichen Schritt gegangen.
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